Was gibt's Neues ?



Gebrauchtkleidersammlung
unserer Kolpingsfamilie
am Samstag, 27. Januar ab 
08:30 Uhr im Stadtgebiet.
mehr...lesen Sie unten...
  
 
   

Wir möchten gerne...........

........dass auch unsere auswärtigen Besucher einen Eindruck
von unserer liebenswerten Stadt Bühl bekommen können. Sehen Sie hier einige Impressionen,
herausgegeben von der Stadt Bühl.

film start

Jahreswahlspruch unserer Seelsorgeeinheit für das Kirchenjahr 2018

„Wer ist für mich der Nächste"


Unsere Informationsbroschüre 
für Neuzugezogene wurde 
überarbeitet.


hier zur aktuellen Version 2017


.....es war einmal...
Durch Zufall sind uns einige interessante Fotos in die Hände gekommen, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich um die Glockenweihe unserer aktuellen Glocken im Jahre 1950.

sehen Sie hier die Fotos
(Urheber unbekannt)


Voranzeige:

„Wie hat Jesus Gemeinde gewollt? –
Uralt Neues vom Himmel zwischen uns"

Ein spannender Themenabend
mit Heribert Scherer, Dipl. Theol., Dipl. Päd.
am Mittwoch, 21. Februar 2018, 20.00 – 21.30 Uhr im Haus Alban Stolz, Bühl
Veranstalter: Männerkreis St. Peter und Paul Bühl

Was ist wichtig für das Leben einer Gemeinde, die an Jesu Handeln und seiner Verkündigung Maß nimmt? Woran erkenne ich im Leben einer Gemeinde, dass sie sich tatsächlich an Christus orientiert? Und was hat das mit meinem Leben, mit meinem Glauben, Hoffen und Lieben zu tun? Bei der spannenden Entdeckungsreise zu diesem Thema mit dem Bühler Pastoralreferenten und Klinikseelsorger Heribert Scherer ist viel Platz für die Fragen, Ideen und Visionen der Teilnehmenden.
Alle sind herzlich eingeladen.
Wir freuen uns auf Ihr und Euer Interesse!

Das gesprochene Vater unser 
 Zum Tagesimpuls (Seite der Erzabtei Beuron)

Volles Geläute (Plenum) unserer Stadtpfarrkirche
  hier.....

Sonntagsgeläute unserer Pfarrkirche

Der Patron des Tages

* * * * * 


unter diesem Motto waren in der ersten Woche des Neuen Jahres
  unsere Sternsinger in Bühl unterwegs. 
Sie überbrachten den Menschen in unserer Stadt
die Segenswünsche der Pfarrei.

"Christus Mansionem Benedicat"
(Christus segne dieses Haus)
...schrieben sie mit Kreide über die Haustüren
und baten um eine Spende zugunsten
 der vielen ausgebeuteten Kinder in der Welt. 

Vielen Dank unseren Sternsingern, die die Hälfte ihrer Weihnachtsferien
 opferten
und dabei Wind und Regen nicht scheuten,
um Kindern zu helfen, die täglich in vielen Ländern der Welt
 unter schlimmen Umständen schwer arbeiten müssen,
 dass ihre Familien überleben können.


Ihr seid einfach Klasse !!!

 

Hören Sie hier Ausschnitte
 aus dem Festtagsgottesdienst vom 6. Januar 2018

Das Badische Tagblatt berichtet in der Ausgabe vom 10. Januar
über unsere Sternsinger

Inzwischen liegt auch das Sammelergebnis vor.
Die Bühler spendeten insgesamt 11.000 Euro !!
Das Geld wird verschiedenen Organisationen zur Verfügung gestellt, die sich 
um arbeitende Kinder überall in der Welt annehmen.


Ein herzliches Dankeschön an alle Bühler !


 


Wir wollen Sie zu einem gemütlichen Abend mit Literatur und Glühwein einladen! 
Haben Sie ein Lieblingsbuch, das Sie immer mal wieder zur Hand nehmen, weil Ihnen eine Stelle darin besonders gefällt? Vielleicht ist Ihr Lieblingstext besonders amüsant, anrührend, lebensnah, spannend … ? Dann bringen Sie Ihr Buch mit und lesen Sie Ihre Lieblingsstelle anderen Frauen vor. 
Wollen Sie mal wieder etwas vorgelesen bekommen? Dann kommen Sie einfach nur zum Zuhören. 
Wir treffen uns am Mittwoch, den 17. Januar um 19.30 Uhr im Haus Alban Stolz. Zurücklehnen, lauschen und warmen Glühwein genießen. Wie immer bleibt auch Raum für Austausch und Gespräche. 

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

Montag und Donnerstag
08:30 - 12:30 Uhr  und
14:30 - 17:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 12:30 Uhr und
14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch: ganztags geschlossen
Freitag
08:30 - 14:00 Uhr


 


Kappelwindeck
St. Maria


Das Bildungswerk Kappelwindeck hat sein
Programm für 2017/2018
veröffentlicht.

lesen Sie hier.....

 


Atempause in der Bühler Krankenhauskapelle am Donnerstag, 09.02.2018 Für eine halbe Stunde gemeinsam in Gott zur Ruhe kommen mit Musik, Texten, Schweigen und Gebeten. - von 14.00 Uhr bis 14.30 Uhr. Weitere Termine:  9.3., 12.4.2017.. Patientinnen und Patienten, Angehörige, Mitarbeitende und Gäste von außerhalb sind gleichermaßen herzlich willkommen!

 


 

Pfarrcafé
Wir freuen uns darauf, Sie am Sonntag, den 21. Januar , nach dem Hauptgottesdienst gegen 11 Uhr zum "Frühschoppen" in unserem "Pfarrcafé" im Pfarrhaus neben St. Peter und Paul begrüßen zu dürfen. Es erwarten Sie Kaffee und Kaltgetränke und vor allem Gespräche über ?Gott und die Welt? mit Menschen aller Altersklassen.
11:00 Uhr, Pfarrhaus

 

 


 

Voranzeige.....

Besichtigung und Aufgaben der Verrechnungsstelle mit Martin Müller

Montag, 26. Februar
19:00 Uhr, Verrechnungsstelle für Kath. Kirchengemeinden, Henri-Dunant-Platz 1, Bühl
Es ist eine Anmeldung erforderlich
Ulrike Müller Tel. 901266


Jahrestreffen 

(relo) am vergangenen Dienstag traf sich unser Männerkreis am späten Nachmittag zu einer Führung durch das Stadtmuseum. Im Foyer konnte unser Vorsitzender Bernhard Götz und seine Frau Marianne eine überschaubare Zahl von Männer begrüßen. Frau Götz brachte uns in der Folge die Schätze der Ausstellung näher zu Gemüte. Ganz schnell war aber jedem Teilnehmer bewußt, dass es mit einem Rundgang über 1 1/2 Stunden in diesem geschichtsträchtigen Gebäude in der Schwanenstraße bei weitem nicht getan sein würde. Die zahlreichen Exponate aus verschiedenen Epochen und Lebenskreisen Bühls stellen alle samt den Anspruch auf ein gründliches Studium, weitere private Besuche der einzelnen Teilnehmer werden mit Sicherheit folgen. 

Anschließend traf man sich im "Radlerstüble" zum Jahresrückblick 2017 und der Vorschau für 2018. Mit Wehmut habe man im Advent die Ankündigung zur Kenntnis genommen, dass die Tage dieses heimeligen Raumes mit der geplanten Veräußerung des Hauses Alban Stolz, in absehbarer Zeit gezählt sein werden. Aber Abschied bedeute auch immer, die Fazination des kommenden Neuen schon ein wenig auf sich wirken zu lassen. Nach Vortrag der Jahresrechnung durch Reinhard Loeper, stand noch ein Ehrung an. Etwas verspätet, aber deshalb nicht minder herzlich, sprach der Kreis unserem Vorsitzenden Bernhard Götz nochmals die besten Wünsche zu dessen 70. Geburtstag im November aus. Dabei wechselte auch ein schottisches Edelgetränk den Besitzer.
Die Termine fürs neue Jahr stehen. Ein Wermutstropfen dabei ist jedoch, dass man nur noch in kleiner Zahl an den Radtouren teilnimmt. 
Die nächste Veranstaltung wird am Mittwoch, den 21, Februar um 20 Uhr im Haus Alban Stolz sein. Herr Pastoralreferent Heribert Scherer wird die Frage aufgreifen:  "Wie würde sich Jesus seine Gemeinde heute wünschen?" . Wir dürfen uns auf einen spannenden Abend freuen, an dem Fragen und Diskussionsbeiträge gerne willkommen sind.
Dieser Vortrag ist öffentlich, alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Desweiteren beschloss der Kreis, im Spätjahr eine Halbtagsfahrt ins Programm aufzunehmen.


...hier einige Impressionen....

Volksbank baut unser
neues Gemeindezentrum


Lesen Sie hier einen Bericht von Wilfried Lienhard im Acher- und Bühler Bote vom 22. Dezember.

„Lebendiges Wasser
 – ganz umsonst...“

 

 

Aus dem Alltag eines Klinikseelsorgers
Atemberaubend. Erschütternd. Herzerfrischend

Pastoralreferent Heribert Scherer

Neue Ausgabe

 


Besichtigung der Ausstellung „Rom 312“ im Gasometer Pforzheim


(foto: Bernd Friese - Gasometer Pforzheim)

Mit dem Bus gelangten die Besucher in Pforzheim vom Bahnhof zum Gasometer. Dieses 1912 erbaute, als Zwischenspeicher für Gas dienende Industriedenkmal ist 40 m hoch und hat einen Durchmesser von etwa 44 m. 2003 wurde er außer Funktion gesetzt. 2013 erfolgte der Beschluss, ihn künftig für kulturelle Zwecke zu nutzen, was eine umfangreiche Sanierung erforderlich machte. Darüber hinaus kann diese seine technische Herkunft nicht verleugnende Ort auch für Veranstaltungen gebucht werden....

mehr in einem Bericht von Anita Hermann auf den Seiten des Kolping...

 

Kolpingsfamilie auf Reisen....
Zwei Tage in Limburg an der Lahn


(Foto: Kolping)

......Der frühe Nachmittag bot ausreichend Zeit, um in kleinen Gruppen die reizvolle Altstadt von Limburg mit ihren engen Gassen zu erkunden. Es gibt nur wenige Städte, in denen so umfangreiche mittelalterliche Bausubstanz erhalten ist. Dazu gehört das möglicherweise älteste Fachwerkhaus Deutschlands, das zu großen Teilen aus dem Jahre 1289 stammt. Es beherbergt heute das „Deutsche Centrum für Chormusik“, das die etwa 1,8 Millionen in Chören organisierten Bundesbürger in Rat und Tat unterstützt.

Mehr ......in einem Bericht von Anita Hermann auf den Seiten der Kolpingsfamilie.

Volles Geläute unserer Pfarrkirche (Plenum)
jetzt als Video....



hier......
(Aufgezeichnet von "Christ-Königs-Glocke"
und Bernhard Götz)


 

Unser aktueller Terminkalender direkt auf Ihrem internetfähigen mobilen Gerät (Handy, smartphone etc....)

Wenn Sie auch unterwegs schnellen Zugriff auf die aktuellen Termine der Pfarrgemeinde haben möchten, legen Sie für die betr. Seite einfach ein bookmark im vorhandenen Browser an. 
Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

  • Öffnen Sie den browser Ihres mobilen Gerätes.
  • Geben Sie als Adresse www.kath-kirche-buehl.de/termine-mobil.php
    ein.
  • Erstellen Sie über die betr. Browserfunktion ein Bookmark und speichern Sie dieses ab.
    Je nach Gerätetyp ist dieser Vorgang verschieden auszuführen. Ziehen Sie bitte hierzu die Gebrauchsanweisung Ihres Gerätes heran.

In Zukunft können Sie nun über den Aufruf dieses bookmarks unseren Terminkalender ohne Umwege öffnen.
Dies ist daher vorteilhaft, als dass der Navigationsframe nicht mehr erscheint und die Schriftgröße entsprechend angepasst ist.

Wichtiger Hinweis:

Für die Benutzung des Internets auf Ihrem mobilen Gerät fallen zusätzliche Kosten an, die je nach Provider unterschiedlich hoch sein können. Es ist ratsam,  hierzu mit einem Vertrag, der die Übertragung von "Paketdaten" beinhaltet, zu arbeiten. Den Datenbetrieb des mobilen Gerätes über den normalen Telefonbetrieb abzuwickeln, kann sehr kostenintensiv sein!


Zitat des Hl. Pfarrers von Ars....zur Demut

"Eine stolze Person glaubt, alles, was sie tut, sei gut; über alle, die mit ihr zu tun haben, will sie herrschen. Immer hat sie recht, immer glaubt sie, ihr Urteil sei besser als das der anderen... Nein, so geht es nicht!.... Fragst du eine demütige und kluge Person um ihr Urteil, so teilt sie es dir einfach und aufrichtig mit. Dann lässt sie die anderen ihre Meinung sagen. Haben sie recht oder unrecht, sie fügt nichts hinzu."

Kirche im Nationalpark Nordschwarzwald....

Der ökumenische Arbeitskreis "Kirche im Nationalpark Nordschwarzwald" hat in Zusammenarbeit mit dem "Nationalpark Nordschwarzwald" zwei interessante Flyer herausgegeben, auf denen man gemeinsame Aktivitäten ankündigt, zu denen die Öffentlichkeit herzlich eingeladen ist.

Flyer 1

Flyer 2


Unsere Pfarrei auf einer Seite der Glockeninspektion der Erzdiözese

Die sogenannte "Glockeninspektion" der Erzdiözese, die alle Glocken der Kirchen in unsere Diözese regelmäßig überprüft, stellt nun auf einer eigenen Seite nahezu alle Glocken der Erzdiözese vor.
Auch unsere Pfarrei ist darin zu finden.

hier...

Fest der Bekehrung des Hl. Paulus
am 25. Januar

Am 25. Januar gedenken wir der Bekehrung des Hl. Paulus im Jahre 32 .
(Apostelgeschichte 9, 1-22)
Saulus, wie er sich damals nannte, war als äußerst hasserfüllter Gegner des jungen Christentums unterwegs nach Damaskus, um dort der weiteren Verbreitung dieser angeblich ungesetzlichen jüdischen Sekte gewaltsam Einhalt zu gebieten.
Kurz vor Erreichen der Stadttore wurde er plötzlich von einem gleißenden himmlischen Lichtstrahl geblendet. Das Pferd scheute und er fiel zu Boden. Saulus konnte von einer Sekunde zur anderen nicht mehr sehen, er hörte aber ein Stimme vom Himmel, die da sprach: "Saulus, Saulus, warum verfolgst du mich?" 
Paulus berichtet später, darin die Stimme des auferstandenen Christus wahrgenommen zu haben.

Saulus wurde als Sohn eines tiefgläubigen, jüdischen Zeltmachers in Griechenland geboren. Er erlernte dort die griechische Sprache als Muttersprache und stieg in die Fußstapfen seines Vaters. Die Familie gehörte den  Pharisäern an, einer fundamentalistischen jüdischen Gruppe, sein Vater war dort Laientheologe.
Diese bisweilen auch extremistische Gruppe sah in der jungen Christenbewegung einen eklatanten Verstoß gegen die jüdischen Gesetze und verfolgte die Christen mit Duldung der Römer immer unbarmherziger.
Die Apostelgeschichte  7,58,  berichtet, dass der junge Saulus auch mit der Überwachung der Steinigung des Hl. Stephanus beauftragt war.
 
Nach dem Ereignis von Damaskus wurde Saulus vom Priester Ananias in Damaskus gesund gepflegt und später getauft. Von da an änderte sich sein Leben radikal. Er nannte sich fortan Paulus.
Als neuer Christ beachtete Paulus die Lehren des Jesus Christus übereifrig. 
Aufschreibungen berichten, er wäre sehr intelligent, belesen und rethorisch begabt gewesen. 
Von nun an reiste Paulus rund ums Mittelmeer, um den Menschen die frohe Botschaft zu bringen.  
Auf dem ersten Apostelkonzil in Jerusalem, geriet er in einen Zwist mit Petrus. Petrus setzte den Schwerpunkt der künftigen Missionierung auf die Juden, wogegen Paulus sich auf einen Schwerpunkt mit der Missionierung der "Heiden" versteifte. Paulus proklamierte, dass das junge Christentum viel eigenständiger werden solle und sich von jüdischen Lehren und Sitten verabschieden müsse, um ein eigenes Profil zu gewinnen.
Paulus predigte den Heiden, dass das menschliche Leben nur aus der Gnade Gottes zu erklären wäre, man könne sich diese Gnade weder verdienen noch erkaufen, sie sei einfach ein Geschenk Gottes.
Nach vielen Missionsreisen kam Paulus dann auch nach Rom. Dort konnte er zwei Jahre lang frei predigen, ohne Verfolgung zu erleiden. Irgendwann erreichte die unselige Christenverfolgung mit allen Gräueln dann auch Rom. Paulus wurde ins Gefängnis gebracht. Übrigens saß im selben Gefängnis auch der Apostel Petrus.
Nach glaubwürdigen Berichten starb Paulus im Jahre 67 im Gefängnis eines natürlichen Todes, wogegen der Jude Petrus gekreuzigt wurde.
Legenden erzählen allerdings von einem Martyrium durch Enthaupten außerhalb Roms, dort wo heute die Basilika "St. Paul vor den Mauern" steht.  Diese schnelle Hinrichtungsart wurde vom Kaiser nur römischen Bürgern "gewährt".
Die Enthauptung des Paulus soll jedoch in keinem römischen Protokoll belegt sein und besitzt, allem Anschein nach,  Legendenstatus.
Paulus wurde in Rom beerdigt. (Via Ostiense)
(Quelle: Schäfer, Heiligenlexikon)

 

Bauernregel zu Pauli Bekehrung:

"Ist an Pauli Bekehr' das Wetter schön,
werden wir einen warmen Frühling sehn"


"Kinder nicht um Gott betrügen"
Prof. Dr. Albert Biesinger wird am Dienstag, den 16. Januar einen Vortrag mit diesem Thema beim Bildungswerk St. Michael, Bühlertal halten.

Beginn 20 Uhr im Haus "Mutter Alexia"
Lesen Sie hierzu einen einführenden Text, der im Badischen Tagblatt am 10. Januar erschien.

Der Vortrag verspricht sehr interessant zu werden. Im Elternhaus selbst werden die Weichen gestellt, ob unsere Kinder die Werte unseres Glaubens kennen lernen dürfen, oder auch nicht. Im Elternhaus selbst werden die Weichen gestellt, ob unsere Kinder eine lebendige Beziehung zu Gott aufbauen, die ein Leben lang hält....oder eben auch nicht.

Mitarbeitertreffen am 6. Januar....

am 6. Januar lud Stadtpfarrer Wolf-Dieter Geißler alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter unserer Pfarrei zu einem "Dankeschönessen" ins Haus Alban Stolz ein.
Lesen Sie hierzu einen Artikel im Acher- und Bühler Bote vom 9. Januar 2018.

 

Fest Epiphanias am 6. Januar
Heilige Drei Könige

Erstmalig werden die Sterndeuter aus dem Morgenland, die zur Geburt Jesu einem Stern bis zur Krippe des Kindes folgten, um Gold, Weihrauch und Myrrhe zu bringen, im Matthäusevangelium erwähnt. Erst im Laufe der Geschichte wurde die Anzahl der Weisen auf drei festgelegt. Als Anhaltspunkt nahm man die drei Gaben, drei Lebensalter (sie wurden als Jüngling, Mann und Greis abgebildet) und die damals bekannten drei Erdteile. Dadurch wurden die Sterndeuter zu Königen. Die Namen Caspar, Melchior und Balthasar wurden ihnen erst im 9. Jahrhundert zugeschrieben und blieben bis heute erhalten. Wegen ihrer langen Reise sind sie bis heute auch noch Patrone der Reisenden.

Schon seit dem Jahr 336 feiert man am 6. Januar das Fest Epiphanias, die Erscheinung des Herrn, das ursprüngliche Fest der Taufe Jesu in Verbindung mit dem Dreikönigstag. Ende des 4. Jahrhunderts trennte man die Feste: Der 25. Dezember wurde zum Fest der Menschwerdung Jesu, der 6. Januar zum Festtag der Heiligen Drei Könige, an dem auch der Göttlichkeit Jesu gedacht wird.

Die Legende besagt, dass die drei Sterndeuter vor ihrem Besuch an der Krippe bei dem König Herodes vorstellig wurden. Dieser befahl ihnen, nach ihrem Besuch an der Krippe, nochmals bei ihm vorzusprechen, um den Ort zu erfahren, wo Jesus geboren wurde. Allein sie ahnten nichts Gutes und zogen nach ihrem Besuch an der Krippe wieder direkt nach Hause.

Die Gebeine der drei Könige sollen ursprünglich von der heiligen Helena nach Konstantinopel gebracht worden sein. Später waren sie in Mailand untergebracht, um im 12. Jahrhundert schließlich unter König Barbarossa und dem Erzbischof Reinald von Dassel nach Köln zu gelangen. Heute kann man Teile der Gebeine im Dreikönigsschrein (dessen Herstellung über 30 Jahre dauerte) im Kölner Dom besuchen.

Das wohl bekannteste Brauchtum ist das Sternsingen oder Dreikönigssingen. Erstmals erwähnt wird es im 16. Jahrhundert. Damals zogen Soldaten und arbeitslose Handwerker von Haus zu Haus und erbaten Essen und Geschenke für ihren Gesang. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde dieser Brauch von der Kirche wiederbelebt. Heute sind es vorwiegend Kinder, die durch Gesänge und Sprüche Geld für Wohltätigkeitsorganisationen sammeln. Danach werden meistens mit Kreide die Buchstaben „C+M+B“ und die Jahreszahl an die Tür des Hauses geschrieben. Diese stehen nicht, wie oft vermutet, für die Anfangsbuchstaben der Heiligen Drei Könige, sondern für den Segensspruch "Christus Mansionem Benedicat" - Christus segne dieses Haus.
(Quelle: Feiertage für Deutschland)

 

Weihnachten, Ostern, 
Patrozinium .........
.....ohne Kirchenchor

können Sie sich das vorstellen?

Unser Kirchenchor bemüht sich während des Kirchenjahres und besonders an den Hochfesten mit seiner anspruchsvollen Musik Gott zu ehren und die Herzen der Kirchenbesucher zu berühren.
Wenn dies gelingt, hat sich die zeitintensive Probenarbeit für die Sängerinnen und Sänger gelohnt und man geht mit neuem Schwung an die nächsten Aufgaben.
Es werden für immer neue Projekte Menschen gesucht, die Freude an Musik verschiedenster Stilrichtungen haben und einfach gerne singen.
Erleben Sie freitags von 20 - 22 Uhr im Gemeindehaus Alban Stolz unseren ausgezeichneten Chorleiter Michael Meier und die frohe Chorgemeinschaft.

Kommen Sie doch mal vorbei - man freut sich auf Sie.....
....im Kath. Kirchenchor von St. Peter und Paul - Bühl


Kontakt gerne über die Vorsitzende des Chores , Fr. Barbara Kiefer,
Tel. 07223/944417

 


Vielleicht Interessant für Sie?

In der Onlineausgabe der Zeitschrift "Herderkorrespondenz" werden auf einer eigenen Seite Umfragen zu aktuellen Kirchenthemen angeboten. Gleichzeitig sind auch die Auswertungen von abgeschlossenen Umfragen veröffentlicht.
Könnte für die/den Eine(n) oder Ander(n) ganz interessant sein?

Zur "Herderkorrespondenz"  hier

...aktuell....
.....das Amtsblatt der Erzdiözese nun online...

...ab sofort ist das Amstblatt der Erzdiözese Freiburg als pdf-Datei downzuloaden

www.ebfr.de/amtsblatt


Förderkreis
für
Kirchenmusik

In unserer Pfarrei sind Festgottesdienste mit Orchester und Solisten immer wieder Höhepunkte im Kirchenjahr. 
Jedoch sind solche Events immer wieder mit finanziellen Kraftakten verbunden.
Aus diesem Grund gibt es für die Unterstützung solcher Projekte in unserer Pfarrei einen Förderkreis für Kirchenmusik. Wir sind auf der Suche nach neuen fördernden Mitgliedern, damit auch in Zukunft festliche, kirchenmusikalische Gottesdienste möglich sind.

Rückfragen gerne im Pfarrbüro unter Tel. 07223/281993-0

Hier eine Blanko-Beitrittserklärung
zum Förderkreis für Kirchenmusik


Gebrauchtkleidersammlung

Am Samstag, den 27. Januar 2018 findet die Gebrauchtkleidersammlung der Kolpingsfamilien im Bezirk Baden-Baden/Bühl/Rastatt statt. Gesammelt wird in der Kernstadt Bühl und in Kappelwindeck (nur zwischen Kappelwindeckstraße und Rungsstraße und im Gebiet Brombach und Hohbaum). Alle Straßen werden nur einmal abgefahren. Gesammelt werden Kleider und Textilien aller Art sowie paarweise gebundene Schuhe. Gut erhaltene Kleidung wird wiederverwertet und kommt nicht in den Reißwolf. Gesammelt wird ab 8.30 Uhr. Tüten der Kolpingsfamilie liegen in der Pfarrkirche St. Peter und Paul und in der Pfarrkirche St. Maria in Kappelwindeck aus. Am Sammeltag können die Kleidersäcke bis spätestens um 12 Uhr auch an der Pfarrkirche St. Maria und am Parkplatz Hauptfriedhof sowie am Haus Alban Stolz abgegeben werden.Mit dem Sammelergebnis werden Entwicklungshilfeprojekte weitergeführt, die von unseren Kolpingsfamilien langfristig betreut werden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Kontaktadresse: Martin Müller, Tel.: 07223/901266 


Fahrt nach Todtmoos - 24. November


(Foto: Bernhard Götz)

(relo)....es graute der Morgen, als 25 bestgelaunte Wallfahrer den Faller-Bus bestiegen. Die Wettervorhersage zeigte für den Tag ein "Gutwetterfenster" an. Dementsprechend durften wir auf der Autobahn einen herrlichen Sonnenaufgang über dem Schwarzwald erleben...durch die Sitzreihen hörte man spontan immer wieder den einen Satz: "Wenn Engel reisen...."  
Pastoralreferent Heribert Scherer verstand es wunderbar, uns in einer kleinen Andacht  richtig neugierig zu machen auf das, was da kommen sollte. 
Bei herrlichem Sonnenschein kletterte unser Bus mit Fahrer Michael Sommer durch das Münstertal, vorbei am Kloster St. Trudpert, hinauf auf die Höhen des Südschwarzwaldes.
Mit fast südländischem Flair wurden wir in Todtmoos emfangen, nur vereinzelte Schneekippen verwiesen uns dabei schnell wieder zurück in den Hochschwarzwald. 
Frau Dr. Gertrud Freitag, unsere Kirchenführerin, erwartete die Bühler Truppe gegen 10 Uhr vor der eindrucksvollen Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau von Todtmoos.
In einem Rundgang erfuhren wir prägnant und anschaulich, was sich an diesem Gnadenort bis heute ereignet haben soll. Dies alles war dann auch in zahlreichen Bildern und Inschriften wirklich nochmals hautnah zu erleben.
Anschließend durften wir auch einige Bereiche des ehemaligen Paulinerklosters (heutiges Pfarrhaus der Pfarrei Todtmoos) besichtigen. Dort begrüßte uns Pater Roman, der Wallfahrtsrektor, in seiner ureigenen Art und Weise auf das Herzlichste.
Mit einer Andacht zur Gottesmutter und zur Einstimmung auf das Christkönigsfest, gestaltet von Herrn Scherer, Bruno Kiesel und Egon Schempp, neigte sich der Besuch in Todtmoos dem Ende entgegen. Zur unserer aller Überraschung läutete Pater Roman für uns Bühler, ganz außer der Reihe, die Glocken der altehrwürdigen Wallfahrtskirche. Hierfür und für den herzlichen Empfang, sagen wir Frau Dr. Freitag und H.H. Pater Roman herzlich "Dankeschön".
"Auch Beten macht Hunger" ...ganz nach diesem Ausspruch des Hl. Vitus, fuhren wir weiter zum Mittagessen ins Kurhaus nach Bernau.
Der Nachmittag stand in St. Blasien zur freien Verfügung. Während die einen den monumentalen Kuppelbau des Domes besichtigten, ließen es sich die anderen in den gegenüberliegenden Cafés bei Kaffee und Kuchen gut gehen.
Mit einem Abendgebet unseres geistlichen Begleiters, Pastoralreferent Scherer, erreichten wir wieder wohlbehalten unsere liebenswerte Stadt Bühl....wenn auch jetzt im Regen.
Sicherlich werden unsere Wallfahrrer diesen schönen und gesegneten Tag noch lange in bester Erinnerung behalten.

Jeder durfte seine ganz persönlichen Anliegen unserer Gottesmutter dort in Todtmoos anvertrauen, wie dies auch  Tausende von Besuchern jährlich immer wieder tun.
......wirklich "kein alter Zopf" für den heutigen Gläubigen, wäre daraus abzuleiten...

Vielen Dank nochmals an Herrn Pastoralreferenten Heribert Scherer für seine geistliche Betreuung. Auch an Roland Daniel ein herzliches "Vergelt`s Gott", er hatte in der Planung besonders mitgewirkt.

...hier einige Impressionen vom Tag.

 

Schwarz-Orgel wird definitiv restauriert......

(relo) Die historische Schwarz-Orgel aus dem Jahre 1928 soll bis zum Jahre 2018 wieder in ihrem vollen Klangvolumen auf der Empore von St. Peter und Paul erklingen. 
Möglich wird dies durch ein neues Gutachten, das mit ca. 400 Tsd. Euro gerademal die Hälfte der Summe ausmacht, die noch vor zwei Jahren im Raum stand. Es ist davon auszugehen, dass von den nun veranschlagten Kosten ca. die Hälfte aus verschiedenen Fördertöpfen zur Verfügung stehen wird. Eine Summe von ca. 200 Tsd. Euro wird der Orgelbauverein und die Pfarrgemeinde erwirtschaften müssen, worin aber Pfarrer Geißler und die Verantwortlichen des Orgelbauvereins keine Probleme sehen. 

Die Zuschüsse der Erzdiözese werden jedoch von einem detaillierten Nutzungskonzept abhängig gemacht, dabei wird an regelmäßige Konzerte und besondere Gottesdienste gedacht. 
Der Orgelbauverein freut sich jetzt über viele neue Mitglieder und auch über großzügige Einzelspenden. 
Wenn Sie sich entschließen wollen, hier aktiv zu werden....gehen Sie gleich ans Telefon und treten Sie mit unserem Pfarrbüro in Kontakt. Hier erhalten Sie Kontoverbindungen und Informationen zur Mitgliedschaft im Verein.
Tel. 07223/987532

Kontakt auch : schwarzorgel-buehl@web.de

hompage des Fördervereins
www.schwarzorgel-buehl.eu

hier der offizielle Flyer
mit Vordruck der Beitrittserklärung


Lesen Sie auch hierzu die Artikel von Wilfried Lienhard im Acher- und Bühler Boten vom 10. Januar 2017

Schwarz Orgel 1

Schwarz Orgel 2

 

Fatima und Lourdes direkt........

Unternehmen Sie doch einfach mal zwischendurch eine virtuelle Wallfahrt nach Fatima oder Lourdes.
Wir haben hier für Sie die live-cams  in die Grotte von Lourdes und die Gnadenkapelle in Fatima geschaltet.

Lourdes

Fatima  (in der Regel täglich um 18:00 Uhr Gottesdienst)

 


 



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