Was gibt's Neues ?

Wir möchten gerne...........

........dass auch unsere auswärtigen Besucher einen Eindruck
von unserer liebenswerten Stadt Bühl bekommen können. Sehen Sie hier einige Impressionen,
herausgegeben von der Stadt Bühl.

film start

Jahreswahlspruch unserer Seelsorgeeinheit für das Kirchenjahr 2019

„Die Freude an Gott ist unsere Kraft"


Unsere Informationsbroschüre 
für Neuzugezogene wurde 
überarbeitet.


hier zur aktuellen Version 2018





...schmackhaft essen in der Fastenzeit

geht das?
....aber sicher !


Ein klassisches Fastenessen bei uns in Baden, ist die Kartoffelsuppe ohne Wienerle aber mit Kracherle. Warum nicht mal über den Tellerrand zu unseren europäischen Nachbarn schauen? Als wohlschmeckende Alternative zur "gemeinen" Kartoffelsuppe, wäre die italienische Minestrone zu empfehlen.

Die „bunte“ Suppe ist einfach und gesund und schmeckt vorzüglich.

Hier die Zutaten für 4 Personen
1 Liter Wasser
750 gr. Mischgemüse
1 Suppenwürfel (Rinderbrühe)
1 EL Tomatenmark
Salz
Muskat
Spaghetti (nach Lust und Laune)

Das Gemüse klein schneiden und in einem Liter Wasser weich kochen. Kochdauer je nachdem wie bissfest oder weich das Gemüse sein soll. Mit dem Suppenwürfel, dem Tomatenmark, Salz und Muskatnuss würzen und nach Belieben Nudeln als Einlage hinzugeben.

Wir wünschen
Guten Appetit!


Die Katholische Frauengemenschaft St. Peter und Paul Bühl lädt ein zum

 

Märchenabend für Erwachsene mit Dorothea Urban 
am Donnerstag, 21. März um 19 Uhr im Haus Alban Stolz „Gott erschuf die Menschen, weil er Geschichten liebt“ (aus der chassidischen Tradition). Es war einmal…Drei magische Worte von Menschen, die sich aufmachen, den Weg zu Heil und Glück zu finden. Mit diesem neuen Programm entführt sie Dorothea Urban in die zauberhafte Welt der Märchen. Eine Welt, die nicht schweigt, sondern antwortet, die keine „heile“ Welt ist, aber voller Vertrauen, dass die Welt und die Beziehungen der Menschen heilbar sind. Sie sind eingeladen zum Lauschen, Lachen, Weinen, Träumen – eingeladen, Ihre Seele baumeln zu lassen, denn das gesprochene Wort hat Magie! 


Kolping - Meditation mit
 Prof. Albert Biesinger


Do. 28.03.2019
19:30 Uhr
Ulrika-Nisch-Kapelle

In „Gottesberührung - Meditation – alltagstauglich und hilfreich“ wird er anhand von praktischen Übungen zeigen, wie Sie mit einem christlichen Mantra das tägliche „Mühlrad“ anhalten und zur Ruhe kommen können. Dabei lässt sich zudem Nähe zu Gott aufbauen, sowie zu innerem Frieden und Souveränität finden. .2019

"Gottesberührung, Meditation - alltagstauglich und hilfreich"
19:30 Uhr, Ulrika-Nisch-Kapelle



Kinder-Second-Hand 

am Samstag, den 30. März 2019 im Haus-Alban-Stolz in Bühl von 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr 

Hier können Sie die aussortierten Sachen gegen eine kleine Tischgebühr weiterverkaufen. Hierzu erhalten Sie mehr Infos unter: secondhand.kita.st.elisabeth@web.de. Oder sie kommen zum Einkaufen bei uns vorbei. Sie finden gut erhaltene Kinderkleidung, Spielsachen, Kinderfahrräder und vieles mehr. Und in diesem Jahr, zum ersten Mal auch Damenbekleidung. Im Foyer werden Wurst- und Käsewecken, Kaffee und Kuchen, sowie kalte Getränke zu günstigen Preisen angeboten. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Das gesprochene Vater unser 
 Zum Tagesimpuls (Seite der Erzabtei Beuron)

Volles Geläute (Plenum) unserer Stadtpfarrkirche
  hier.....

Sonntagsgeläute unserer Pfarrkirche

Der Patron des Tages

* * * * * 

 


zu Ihrem 60. Geburtstag,
Herr Pfr. Geißler



Wer jemals 60 „alt“ genannt,
der hat Pfarrer Geißler nicht gekannt,
60 scheint bei Ihm nicht viel,
ist stets jugendlich agil,
möge Er das nie verlieren –
zu seinem 60er wir gratulieren!

Der Herrgott mög'  Dich stets begleiten,
im schönen Bühl und anderswo,
damit Du kannst bei uns noch lange bleiben,
darüber wär'n wir echt ganz froh.

Pfarrer Geißler feierte an seinem Geburtstag
 eine Abendmesse mit der Gemeinde.
Hören Sie hier Ausschnitte aus dem Gottesdienst.
Anschließend erzählte Pfarrer Geißler
in der voll besetzten Ulrika Nisch Kapelle aus seinem Leben.
"Wie ich wurde, was ich bin!"
.....hoch-spannend bis zum letzten Wort

 

 

 

 

Pressestimmen

Acher- und Bühler Bote vom 11. März 2019

Badisches Tagblatt vom 11. März 2019

Hören Sie hier Ausschnitte aus dem Dankgottesdienst
vom Samstag, den 16. März.

(.....leider ist es uns aus urherrechtlichen Gründen nicht möglich, 
die Musikbeiträge widerzugeben. Wir bitten um Verständnis)

 


Mit dem Aschermittwoch........

 .......beginnt in unserer Kirche die vierzigtägige Fastenzeit oder auch „österliche Bußzeit“ genannt. Der Aschermittwoch soll uns nach den Tagen der Fasnacht daran erinnern, dass wir Menschen eigentlich nur eine relativ kurze Zeit lang, Gäste auf dieser Erde sein dürfen. Das Kreuz aus Asche, das der Priester oder Diakon den Gläubigen im Gottesdienst des Aschermittwochs auf die Stirn zeichnet, ist ein Sinnbild hierfür.
Die Fastenzeit soll uns auf das wichtigste Fest der Christenheit vorbereiten, nämlich auf Ostern, den Tag der Auferstehung Jesu. Die „Vierzig Tage“ vorab sind abgeleitet von den vierzig Tagen der Buße und Enthaltsamkeit, die sich Jesus in der Wüste vor seinem öffentlichen Wirken  auferlegt hatte. (Lk 4, 1-13)
Die Fastenzeit reduzierte man in früheren Zeiten der Kirche vielfach nur auf den Verzicht von Fleisch, üppigem Essen und alkoholischen Getränken. Nicht ohne Hintergrund…unsere Vorfahren wussten schon damals sehr gut, dass ein stetig gut gefüllter Magen, nicht unbedingt zum Nachdenken und „In-sich-Gehen“ anregt hätte.

Heutzutage wäre es aber notwendig, dies etwas großflächiger zu sehen. Ein viel größeres Spektrum an Dingen, die es in früheren Zeiten nicht gab, halten uns heute neben unmäßigem Essen und Trinken bisweilen regelrecht gefangen, sei es nun das Internet, Soziale Medien, Computerspiele, Radio und Fernsehen, große Autos etc. etc. oder gar der heute vermeintlich wichtigste Begleiter des Menschen, das Smartphone.
Will man heutzutage ehrlich Ballast abwerfen, wäre die Reduzierung von Speisen und Getränken eher in die zweite Reihe zu verschieben.
Wie wäre es, den scheinbar „heiligen Gral“ des Jahrhunderts, das „Smartphone“ einfach mal für eine Woche in der Nachttischschublade zu versenken?
Die Seele wird eine Auszeit von dieser, bei einigen Zeitgenossen üblichen, fast immerwährenden „Tipperei“, sehr genießen. Sie wird alsbald wieder Speicherplatz freigeben für Dinge, die vorher keinen Platz mehr fanden.
Viele vermeintlich nützliche Dinge entpuppen sich bei genauerem Hinsehen als üble „Zeiträuber“. Diese Zeiträuber gilt es aufzuspüren, zu hinterfragen und dann in die Wüste zu schicken.
Fastenzeit heute, könnte sich in vielen neuen Facetten auftun…..wichtig wäre es, Zeit zu schaffen, um frei von Unnützem sein Verhältnis zu Gott neu zu überdenken. Schafft man dies letztendlich, steht Ostern nichts mehr im Wege.
Aber aufgepasst und nicht verzagen….Mit dem Beginn der Fastenzeit kann es ähnlich laufen, wie mit dem Beginn einer ärztlich neu verordneten Therapie, bisweilen schlägt sie nicht gleich an und kann bisweilen kurzzeitig die alten Symptome noch verstärken…..alsbald aber bringt sie wohltuende Besserung.

(Reinhard Loeper, Redaktion)

 


 

Perutag 2019


(foto: parroquia "Nuestra Señora de la Esperanza")

Auch in diesem Jahr feiern wir die mittlerweile 31 Jahre dauernde Zusammenarbeit mit unserer Partnergemeinde in Lima. Unsere Pfarrgemeinde und alle Kirchenbesucher erinnern wir daran in einem eigens gestalteten Festgottesdienst um 10 Uhr in der Stadtkirche St. Peter und Paul. Danach sind alle als Besucher im Haus Alban Stolz willkommen, wo Informationen, ein Unterhaltungsprogramm und ein sicher wieder einladend-buntes kalt-warmes Buffet warten. Es wird bestückt von Aktiven der Pfarrgemeinde und zubereitet nach lateinamerikanischen Rezepten. Die Sitzgelegenheiten des geräumigen Saals laden überdies zu vielfältigen Gesprächen und Gedankenaustausch ein.
(Anita Hermann)

 


 

 

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

Regelöffnungszeiten
Montag und Donnerstag
08:30 - 12:30 Uhr  und
14:30 - 17:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 12:30 Uhr und
14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch: ganztags geschlossen
Freitag
08:30 - 14:00 Uhr

 


 


Kappelwindeck
St. Maria


Das Bildungswerk Kappelwindeck hat sein
Programm für 2018/2019
veröffentlicht.

lesen Sie hier.....


"Atempause“
 in der Krankenhauskapelle

Für eine halbe Stunde gemeinsam in Gott zur Ruhe kommen mit Musik, Texten, Schweigen und Gebeten. 
neuer Termin zeitnah hier.....
Für nähere Informationen steht Klinikseelsorger Heribert Scherer (Tel.: 07223-2819935; E-Mail: scherer@pfarrei-peter-paul.de) gerne zur Verfügung. Patientinnen und Patienten, Angehörige, Mitarbeitende und Gäste von außerhalb sind gleichermaßen herzlich willkommen!


Seit 5 Jahren

"Kraft aus der Stille"
Taizé-Abendgebet in der Krankenhauskapelle, Bühl
19:00 bis 19:30 Uhr
(Einsingen ab 18:45 Uhr)
28.03.2019
Nähere Info bei Herrn
Pastoralreferent Heribert Scherer  Tel. 07223/2819935
e-mail: scherer@pfarrei-peter-paul.de



Jahresausflug der Katholischen Frauengemeinschaft am Samstag, 6. April 2019 
Wir fahren mit dem Bus in die südliche Pfalz und ins Elsass. Bei einem Besuch im Kakteenland Steinfeld (mit Einkaufsmöglichkeit) tauchen wir in die Farbenpracht tropischer Pflanzen, Kakteen und Sukkulenten ein. 
Weiter geht es nach Bad Bergzabern in die Edith-Stein-Taufkirche, wo wir das Leben der Heiligen kennenlernen. 

(foto: Bistum Speyer)
Durch das deutsch-elsässische Weintor erreichen wir Wissembourg im Elsass und haben - für einen Cafébesuch oder einen Stadtbummel - Zeit zur freien Verfügung. Eine Führung durch die Altstadt, vorbei an historischen Fachwerkhäusern und durch romantische Gassen, schließt sich an. Auf der Heimfahrt ist eine Einkehr vorgesehen. Abfahrt: 9.30 Uhr am Jägerkreisel Bühl, 9.40 Uhr am Busbahnhof Bühl. Rückkehr: ca. 21.00 Uhr Kosten: 15 € pro Person (Busfahrt, Stadtführung u. kl. Imbiss am Bus) Anmeldung: bis 29. März bei Erika Conrad, Tel. (07223) 24960 oder Ulrike Müller, Tel. (07223) 901266.


Wer hilft mit? 

Jeden Samstagabend um 18.30 Uhr dürfen wir in der Bühler Krankenhauskapelle die Heilige Messe feiern. Das Team, das sich um den Mesnerdienst kümmert, ist zur Zeit auf der Suche nach Verstärkung für diesen Dienst, der allen Beteiligten Freude und inneren Gewinn bringen kann. Falls Sie sich einmal im Monat einbringen können, wäre das ein echter Segen. Für nähere Informationen stehen Ihnen Pfarrer Edwin Höll sowie Klinikseelsorger Heribert Scherer gerne zur Verfügung. 


.....ein weiteres köstliches Fastenessen



Zwei Spiegeleier "klassisch"
Zubereitung:
Man nehme 2 Eier von Freilandhühnern.
Gebe in eine Pfanne einen halben Teelöffel Schmalz und erhitze dieses sanft.
Man klopfe die Eier hintereinander auf und gebe sie in die Pfanne ohne, dass der Dotter verläuft.
Das ganze bei mäßiger Hitze anbraten, maximal bis das Eiweiß an der Oberfläche noch ein leicht dickflüssige Konsistenz aufweist. 
Abschmecken mit einer Prise Salz.
Anrichten auf einem vorgewärmten Teller.
Genießen mit einer Scheibe Weißbrot und einem Glas Wasser.
Wohl bekomms's.....!

Männerkreis
Vortrag: Möglichkeiten der Alterssicherung
mit Dipl. Betriebswirt Ernst Schmid.

(relo) ...„Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Wurm fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen.…“ , so hatte sich Jesus in Matthäus 6,19 zu den „Schätzen auf Erden“ gestellt , heute würde man dazu sagen, zum Streben nach exzessivem Anhäufen von Kapital und Anlagen. Ich bin mir aber sicher, Jesus hatte damit gewiss die krankhaft übertriebene Sucht nach Geld gemeint und nicht die Vorsorge des Menschen für das Alter. Und genau darum ging es im Vortrag von Ernst Schmid am vergangenen Dienstag im Rahmen eines Stammtisches des Männerkreises. 
Der Referent konnte sechs Interessierte begrüßen, allesamt keine Pensionäre, die mit der Sicherung des Alters keinerlei Probleme haben werden. Schmid stellte die in Deutschland üblichen Modelle der Alterssicherung vor. Das wären die auf dem Generationenvertrag aufgebaute gesetzliche Rente, die Versorgung über die Versorgungsanstalt des öffentlichen Dienstes und die rein private Vorsorge über geeignete Anlagen auf dem Markt.
Die im Verhältnis zur gesetzlichen Rente üppigen Pensionen für Beamte lasse er mal außen vor.
Nach seiner Aufrechnung wären die Modelle „gesetzliche Rente“ und die Leistungen der Versorgungsanstalt gegenüber der privaten Vorsorge über den freien Finanzmarkt deutlich im Nachteil, weil dort einfach die Rendite nicht mitzähle.
Schmid stellte nun die heute üblichen Anlageformen des freien Marktes mit allen ihren Vor- und Nachteilen und auch dereren Gefahren vor. Dem „Finanz-Laien“ seien viele dieser Systeme „spanische Dörfer“ und damit wäre natürlich vielfach auch die Gefahr verbunden, bisweilen ungeeignete Anlageformen aufgeschwatzt zu bekommen. Hiervor könnten aber neutral beschaffte Informationen über entsprechende, für den „blutigen Laien“ geschaffene und gut zu verstehende Literatur schützen.
Interessant zu wissen…..

 


(fFoto: Kolping-Bühl)

Froh gestimmt und zuversichtlich ins 161. Jahr des Bestehens - Mitgliederversammlung Kolpingsfamilie Bühl vom 9. Februar

41 Teilnehmer fanden sich in der Ulrika-Nisch-Kapelle ein, um das Jahr 2018 nochmals Revue passieren zu lassen und ihre Gemeinschaft innerhalb der Kolpingsfamilie zu pflegen. Alle Altersstufen waren repräsentativ vertreten, etliche wegen Krankheit oder privater Verpflichtungen entschuldigt.

Diözesanpräses Wolf-Dieter Geißler wies in seinem geistlichen Impuls zur Einstimmung sowohl auf die mittlerweile 161jährige Tradition der Bühler Kolpingsfamilie hin wie auch auf ihre bemerkenswerte Fähigkeit, sich den Veränderungen in Zeit, Kirche und Gesellschaft flexibel anzupassen und dennoch weiterzubestehen und sogar zu wachsen. „Mit Adolph Kolping auf dem Weg sein“ bedeutet auch, seinen Lehrsatz zu erfüllen: „Die Nöte der Zeit werden euch lehren, was zu tun ist.“

...mehr in einem Bericht von Anita Hermann auf den Seiten der Kolpingsfamilie

 

Buchvorstellung
Pater
Eberhard von Gemmingen


"Wenn wir die Heiligen fragen könnten 
Was sie uns heute sagen würden"

*******************
Verlag Herder Freiburg
erhältlich in allen Buchhandlungen

Was würden die Heiligen heute sagen?
Pater Eberhard von Gemmingen SJ war jahrelang als Leiter von Radio Vatikan die "Stimme des Papstes" und kritischer Beobachter von Kirche und Glaube. In seinem neuen Buch lässt er große und bekannte Gestalten, aber auch exotische Figuren des Christentums fiktive Ansprachen an die moderne Welt richten. Es sind Texte, die offen Fehlentwicklungen ansprechen, Lösungsvorschläge machen und manchmal auch mit einem Augenzwinkern die Situation der Kirche und der heutigen Christen kommentiert. Mit überraschenden Einfällen und originellen Wendungen ein Buch für alle, die modern glauben und die Welt verändern wollen.

Was würden die Heiligen des Altertums sagen, die zu einer verfolgten Minderheit gehörten, die menschlich gesehen keinerlei Aussicht auf kirchlichen »Erfolg« haben konnten?

Wie würden sie staunen über das, was aus dem Evangelium auf dem ganzen Kontinent geworden ist? Was würden die heiligen »Kulturpräger« sagen, wenn man mit ihnen am runden Tisch säße? Benedikt, Hildegard, Franz von Assisi, Brigitta von Schweden, Ignatius von Loyola. Und was würden die Männer und Frauen sagen, die ihr Leben eingesetzt haben gegen Nationalsozialismus und Kommunismus? Wie würden sie die aktuelle Lage beurteilen, welche kritischen Fragen würden sie stellen, was würden sie raten? Der Autor fürchtet: Viele von ihnen wären erschüttert, was wir aus der gewonnenen Freiheit gemacht haben.

Die Fragen, die um Glauben und Kirche in Mitteleuropa diskutiert werden, sind oft nebensächlich. Es wäre wichtiger, den Menschen von heute Jesus Christus als höchst aufregenden, herausfordernden, provozierenden Mann vorzustellen und in Erinnerung zu halten, als über die Frage zu debattieren, ob Feiertage für Muslime und Juden eingeführt werden sollen, ob Kopftücher in Ordnung sind und Kruzifixe an den Wänden hängen. Pater Eberhard von Gemmingens Grundthese ist: Wenn wir den Mann am Kreuz vergessen oder das Kreuz abhängen, dann verliert Europa seine Identität, seine Schönheit, seine Stärke. Weder Goethe noch Bach, weder Michelangelo noch Dürer sind ohne den Mann am Kreuz zu verstehen. Die Dramatik heute ist das Vergessen des Mannes am Kreuz.

Autor
Pater Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg SJ, geb. 1936 in Bad Rappenau, war von 1982 bis 2009 Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan und galt in dieser Zeit als die "Stimme des Papstes". Er ist bekannt aus zahlreichen Radio- und Fernsehsendungen und gefragter Redner und Kommentator kirchlicher Ereignisse. Heute lebt der Jesuitenpater in München.
(Foto :Jesuiten/Deutschland)


Volksbank baut unser
neues Gemeindezentrum


Lesen Sie hier einen Bericht von Wilfried Lienhard im Acher- und Bühler Bote vom 22. Dezember.

Volles Geläute unserer Pfarrkirche (Plenum)
jetzt als Video....



hier......
(Aufgezeichnet von "Christ-Königs-Glocke"
und Bernhard Götz)


 

Unser aktueller Terminkalender direkt auf Ihrem internetfähigen mobilen Gerät (Handy, smartphone etc....)

Wenn Sie auch unterwegs schnellen Zugriff auf die aktuellen Termine der Pfarrgemeinde haben möchten, legen Sie für die betr. Seite einfach ein bookmark im vorhandenen Browser an. 
Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

  • Öffnen Sie den browser Ihres mobilen Gerätes.
  • Geben Sie als Adresse www.kath-kirche-buehl.de/termine-mobil.php
    ein.
  • Erstellen Sie über die betr. Browserfunktion ein Bookmark und speichern Sie dieses ab.
    Je nach Gerätetyp ist dieser Vorgang verschieden auszuführen. Ziehen Sie bitte hierzu die Gebrauchsanweisung Ihres Gerätes heran.

In Zukunft können Sie nun über den Aufruf dieses bookmarks unseren Terminkalender ohne Umwege öffnen.
Dies ist daher vorteilhaft, als dass der Navigationsframe nicht mehr erscheint und die Schriftgröße entsprechend angepasst ist.

Wichtiger Hinweis:

Für die Benutzung des Internets auf Ihrem mobilen Gerät fallen zusätzliche Kosten an, die je nach Provider unterschiedlich hoch sein können. Es ist ratsam,  hierzu mit einem Vertrag, der die Übertragung von "Paketdaten" beinhaltet, zu arbeiten. Den Datenbetrieb des mobilen Gerätes über den normalen Telefonbetrieb abzuwickeln, kann sehr kostenintensiv sein!


 

„Suche Frieden
 und jage ihm nach!“

Aus dem Alltag eines Klinikseelsorgers
Atemberaubend. Erschütternd. Herzerfrischend

Pastoralreferent Heribert Scherer

Neue Ausgabe

 

 

Draußen Regen, drinnen gute Laune: Familienfasnacht am 4. März
Ein Bericht von Anita Hermann.



(foto Kolping-Bühl)

Die Vorbereitungen liefen perfekt und pünktlich: Der große Saal im Haus Alban Stolz war schon am Dienstagabend, den 19. Februar, von fleißigen und kreativen Helfern fasnächtlich geziert worden. Am 4. März nun wurden schon kurz nach Mittag die Tische eingedeckt, die Kuchen angeliefert und die Salzbrezeln in die beliebten Butterbrezeln verwandelt. Unter der Regie von Birgit und Claudia liefen diese letzten Vorbereitungen wie am Schnürchen. Der Hausmeiste Uwe war stets zur Stelle, wenn es um die technischen Fragen der Musikunterstützung oder Logistisches ging.

...mehr auf den Seiten des Kolping



Hören Sie hier die gereimte Predigt von Pfarrer Wolf-Dieter Geißler
 aus dem Gottesdienst am Fasnachtsonntag.



In fein geschliffenen Reimen verstand es Pfarrer Geißler, den Kirchenbesuchern  rüberzubringen, dass die Freude an Gott und die Freude am Leben
für uns alle ein wunderbares Motto sein kann.....


.....und hier noch das Video

und zum Archivieren
in Schriftform hier


Gerbrauchtkleidersammlung der Kolpingfamilie am
26. Januar



(foto:Kolping-Buehl)

Die 2 feuchten Plusgrade unter wolkenverhangenem Himmel wirkten nicht gerade aufmunternd, als sich 13 Helfer aus allen Altersstufen um 8.30 Uhr vor dem Haus Alban Stolz einfanden. Immerhin vertrieb der frische Wind, der über den Vorplatz fegte, die letzten Reste der Wochenend-Müdigkeit. Jeder der Ankommenden berichtete von schon gesichteten Säcken mit Gebrauchtkleidern, die der Abholung harrten. Die „Sammellaune“ stieg noch, als die Truppe um den Organisator und verantwortlichen Leiter Martin Müller die letzten Feinheiten der Einsatzrouten diskutierte. Es stand zu erwarten, dass durch die Verteilaktion der Tüten mit Kolping-Aufdruck in der Kernstadt dort mit mehr Resonanz zu rechnen war.

weiter in einem Bericht von Anita Hermann auf den Seiten der Kolpingsfamilie.......


Männerkreis....
Neujahrtreffen mit Planung für 2019 


(Foto: Bernhard Götz)

(relo)......am 15. Januar trafen sich die Aktiven des Männerkreises von St. Peter und Paul zum ersten Mal in 2019 im Radlerstüble. Leider konnten zwei Kameraden wegen Krankheit nicht zugegen sein. Nach dem Austausch der "Guten Wünsche"  zum Neuen Jahr, stieg man unmittelbar in die Planung der Aktivitäten für 2019 ein. In kurzer Diskussion wurde das vorbereitete Konzept tragfähig. Das Verteilen der Verantwortlichkeiten für die jeweiligen Events ging gewohnt schnell von statten.
Die Teilnehmer zeigten sich danach einstimmig mit dem Ergebnis zufrieden. Ganz besonders freut sich der Kreis, dass Herr Pastoralreferent Heribert Scherer bei zwei Veranstaltungen die Andacht leitet.
Wir konnten so verhältnismässig flott zum gemütlichen Teil übergehen. Neu war für alle das Konzept des "Mitbringvespers", das andere Gruppierungen bereits erfolgreich getestet hatten. Bei Bier, Apfelschorle und einer Vielfalt an Wurst- und Käsespezialitäten, entfachten sich interessante Diskussionen und Gespräche über Gott und die Welt, wie dies bei uns eigentlich immer so üblich ist.
Froh gelaunt ging's dann zur mittleren Stunde wieder heim.


 

Weihnachten, Ostern, 
Patrozinium .........
.....ohne Kirchenchor

können Sie sich das vorstellen?

Unser Kirchenchor bemüht sich während des Kirchenjahres und besonders an den Hochfesten mit seiner anspruchsvollen Musik Gott zu ehren und die Herzen der Kirchenbesucher zu berühren.
Wenn dies gelingt, hat sich die zeitintensive Probenarbeit für die Sängerinnen und Sänger gelohnt und man geht mit neuem Schwung an die nächsten Aufgaben.
Es werden für immer neue Projekte Menschen gesucht, die Freude an Musik verschiedenster Stilrichtungen haben und einfach gerne singen.
Erleben Sie freitags von 20 - 22 Uhr im Gemeindehaus Alban Stolz unseren ausgezeichneten Chorleiter Michael Meier und die frohe Chorgemeinschaft.

Kommen Sie doch mal vorbei - man freut sich auf Sie.....
....im Kath. Kirchenchor von St. Peter und Paul - Bühl


Kontakt gerne über die Vorsitzende des Chores , Fr. Barbara Kiefer,
Tel. 07223/944417

 

...aktuell....
.....das Amtsblatt der Erzdiözese nun online...

...ab sofort ist das Amstblatt der Erzdiözese Freiburg als pdf-Datei downzuloaden

www.ebfr.de/amtsblatt


Förderkreis
für
Kirchenmusik

In unserer Pfarrei sind Festgottesdienste mit Orchester und Solisten immer wieder Höhepunkte im Kirchenjahr. 
Jedoch sind solche Events immer wieder mit finanziellen Kraftakten verbunden.
Aus diesem Grund gibt es für die Unterstützung solcher Projekte in unserer Pfarrei einen Förderkreis für Kirchenmusik. Wir sind auf der Suche nach neuen fördernden Mitgliedern, damit auch in Zukunft festliche, kirchenmusikalische Gottesdienste möglich sind.

Rückfragen gerne im Pfarrbüro unter Tel. 07223/281993-0

Hier eine Blanko-Beitrittserklärung
zum Förderkreis für Kirchenmusik


Die Franziskanische Gemeinschaft Bühl (ofs) will an den Erfolg der letzten Jahre anknüpfen und deshalb am Samstag den 1.Juni 2019 wieder eine Wallfahrt anbieten: Diesmal führt uns der Weg an den Kaiserstuhl. Wir werden die Wallfahrtskapelle auf dem Litzelberg bei Sasbach besuchen - in einer traumhaften Lage mitten in den Reben, mit weitem Blick in das Rheintal und auf die nahen Schwarzwaldberge. 


Pastoralreferent Heribert Scherer wird uns wie gewohnt begleiten; mit ihm werden wir dort einen gemeinsamen Gottesdienst feiern. Danach genießen wir noch rundum die einmalige Aussicht und hinterher lassen wir uns im Hotel Silberkönig in Bleibach zum Mittagessen verwöhnen. Am Nachmittag erwartet uns eine Führung durch das Hansjakob-Museum „Freihof" in Haslach. In Offenburg besteht dann die Möglichkeit zu einem Vesper.

Wir fahren um 7.30 Uhr ab Bühl am Uhu-Parkplatz los. Dir Rückfahrt ab Offenburg treten wir gegen 19.00 Uhr an. Der Fahrpreis von 40,00 Euro beinhaltet die Fahrt mit einem bequemen Bus, ein einheitliches Mittagessen (ohne Getränke) und den Eintritt sowie die Führung durch das Hansjakob- Museum. Auch bei dieser Wallfahrt werden wir wie eine Familie unterwegs sein. Die Anmeldung ist möglich bei: Erna Vollmer (Telefon 07223/22122) oder per Mail

 

Närrischer Seniorennachmittag
im Haus Alban Stolz
ein Bericht von Frau Hannelore Scherer


(Foto:Ulrike Müller)

Mit der Ansage „Klein aber fein!“ wurde der närrische Seniorennachmittag im Haus Alban Stolz am Montag, 11.02.19, gestartet. Wie immer waren die Plätze voll belegt, als Renate Krauß und  das Helferteam singend die närrisch gekleideten und gut gelaunten Gäste begrüßten.
Nach Kaffee,   Tee und Gebäck  luden Egon König am Akkordeon und Heribert Scherer an der Gitarre die Sänger und Sängerinnen ein, gemeinsam „in den Himmel hinein“ zu fliegen.
Eine saubere Frau von Bühl, das Urgestein vom Hänferdorf , Gerda Kohler, berichtete über ihre chaotischen Erfahrungen bei der Mülltrennung.
Alle klatschen begeistert als Sexy-Oma, Anita Granacher, über die Erlebnisse von Röschen beim Kauf von „heißen Höschen“ spricht und sie darüber nachsiniert, ob das, was man früher gemacht oder nicht gemacht hat, wirklich richtig war.
Dann stellt sich „s’Mariele vun Luddebach“ vor (Herlinde Doll) und erzählt, wie es ihr am ersten Tag in Freiburg ergangen ist, als sie auf Arbeitssuche ging. Zu Hause waren sie viele Kinder und ihr Vater machte den Vorschlag: „Mariele, mir suche ä Stell in der Stadt, do bruchsch nit so viel schaffe un verdiensch ä huffe Geld.“
Gesagt, getan, nach abenteuerlicher Fahrt und diversen Schwierigkeiten kam sie dann beim Pfarrhaus in Freiburg an, wo sie ihre erste Stelle antrat. Als sie in ihr Zimmer geführt wurde, hing über ihrem Bett ein Bild, darauf stand: „Der Herr kommt jeden Abend zu Dir“. „Un was meunere, siwwe Johr bin ich dert gsi, un keu Owe isch dä Härr kumme, do sähnerne, au Pfarrerslitt kinne liäge.“
Frau Schindler aus Weitenung besang gekonnt melodisch ihren Hahn, der nicht jodeln konnte.

Stadtpfarrer Geißler mit den Meßdienern Sascha, Joshua und Benjamin begaben sich dann auf gelungene Sendersuche im Radio, wobei Themen wie Babypflege, Schweinehaltung, Boxkampf und Kochsendung  zur Erheiterung der Zuhörer wild durcheinander gewürfelt wurden.
Stadtpfarrer Geißler berichtete unter anderem von der Kleidersammlung von Kolping. Er hatte einen großen Sack abzugeben und der Hausmeister fragte ihn: „Herr Pfarrer was ist das?“ Herr Pfarrer: „Für die Altkleidersammlung von Kolping.“ Darauf der Hausmeister: „Wem Ihre Kleider passen, der hat keinen Hunger.“
Im nächsten Programmpunkt beklagte sich die Enkelin (Ruth Trenkle) bei ihrer Oma (Ulrike Müller) über Zahnschmerzen, und dass sie die ganze Nacht nicht geschlafen habe. Darauf die Oma: „Das ist für mich kein Problem, meine Zähne und ich schlafen getrennt.“ Die Oma fragte die Enkelin, die in der Apotheke eine Lehre macht: „Habt Ihr auch Potenzmittel, Stützstrümpfe, Windelhosen und Nachtstühle?“ „Ja Oma, aber warum fragst Du das alles?“ Darauf die Oma: „Ich habe im Kontakthof einen Mann kennen gelernt und wir wollen heiraten. Da können wir doch bei Euch in der Apotheke einen Hochzeitstisch aufstellen lassen:“
Nach einer Musikeinlage von Egon König kam dann der Schlussbeitrag von Heribert Scherer, dem Bruder Camembert von Bühl,  in dem er von der Verschmelzung von verschiedenen „Käsearten“ im Bezug auf die Konfessionsspaltungen spricht mit dem klingenden Fazit: „Käsera, -sera! So lecker wie Brie, wie Brie, schmeckt der Glaube in Bühl wie nie: Käsera, -sera!
Alle Akteure wurden mit tosendem Beifall belohnt.


...hier ein paar Impressionen

Jahrestreffen der Vinzenzkonferenz....

(relo)...gute Tradition ist es, dass sich die Männer unserer Bühler Vinzenzkonferenz Mitte Januar zu ihrem Jahresrück- bzw. Vorblick im Radlerstüble des Hauses Alban Stolz treffen. Vorsitzender Egon Schempp konnte die Mitglieder der Konferenz fast vollzählig begrüßen. Besonderen Gruß galt dem neuen Mitglied der Gemeinschaft, Hans-Peter Maisch und unserem Pastoralreferenten und Klinikseelsorger Heribert Scherer. Mit dem Lied "Von guten Mächten..." stimmte uns Herr Scherer mit seiner Gitarre in den Abend ein.
Der 2. Vorsitzende und Schriftführer Roland Daniel referierte nach einer kurzen Statistik zu Veranstaltungen der Konferenz im Jahre 2018.
Nach stetigem Rückgang der Zahlen an aktiven Mitgliedern in den letzten Jahren, konnte nun Hans-Peter Maisch, bekannt von der Bühler Fasenacht, in die Konferenz aufgenommen werden. 
In einem Plädoyer für das soziale Engagement begründete Hans-Peter seine Bereitschaft, dem Nächsten zur Seite zu stehen, wenn dies notwendig ist.
Zum Abschluß durfte man in der Runde noch eine "Big-Brezel" genießen.
Wenn Sie's interessiert, was diese Gemeinschaft übers Jahr so alles tut...hier ist der Jahresbericht zu finden.



 

Schwarz-Orgel wird definitiv restauriert......

(relo) Die historische Schwarz-Orgel aus dem Jahre 1928 soll bis zum Jahre 2018 wieder in ihrem vollen Klangvolumen auf der Empore von St. Peter und Paul erklingen. 
Möglich wird dies durch ein neues Gutachten, das mit ca. 400 Tsd. Euro gerademal die Hälfte der Summe ausmacht, die noch vor zwei Jahren im Raum stand. Es ist davon auszugehen, dass von den nun veranschlagten Kosten ca. die Hälfte aus verschiedenen Fördertöpfen zur Verfügung stehen wird. Eine Summe von ca. 200 Tsd. Euro wird der Orgelbauverein und die Pfarrgemeinde erwirtschaften müssen, worin aber Pfarrer Geißler und die Verantwortlichen des Orgelbauvereins keine Probleme sehen. 

Die Zuschüsse der Erzdiözese werden jedoch von einem detaillierten Nutzungskonzept abhängig gemacht, dabei wird an regelmäßige Konzerte und besondere Gottesdienste gedacht. 
Der Orgelbauverein freut sich jetzt über viele neue Mitglieder und auch über großzügige Einzelspenden. 
Wenn Sie sich entschließen wollen, hier aktiv zu werden....gehen Sie gleich ans Telefon und treten Sie mit unserem Pfarrbüro in Kontakt. Hier erhalten Sie Kontoverbindungen und Informationen zur Mitgliedschaft im Verein.
Tel. 07223/987532

Kontakt auch : schwarzorgel-buehl@web.de

hompage des Fördervereins
www.schwarzorgel-buehl.eu

hier der offizielle Flyer
mit Vordruck der Beitrittserklärung


Lesen Sie auch hierzu die Artikel von Wilfried Lienhard im Acher- und Bühler Boten vom 10. Januar 2017

Schwarz Orgel 1

Schwarz Orgel 2