Was gibt's Neues ?


(Foto: Reinhard Loeper)

Erinnerung an unsere Pfarreiwallfahrt
 im Mai 1984 nach Fatima in Portugal.
Die Madonna wird nach einer Prozession 
 vor dem Dom aufgestellt.

 

Wir möchten gerne...........

........dass auch unsere auswärtigen Besucher einen Eindruck
von unserer liebenswerten Stadt Bühl bekommen können. Sehen Sie hier einige Impressionen,
herausgegeben von der Stadt Bühl.

film start

Jahreswahlspruch unserer Seelsorgeeinheit für das Kirchenjahr 2018

„Wer ist für mich der Nächste"


Unsere Informationsbroschüre 
für Neuzugezogene wurde 
überarbeitet.


hier zur aktuellen Version 2017


 

M ä n n e r k r e i s

Zur nächsten Radtour treffen wir uns am Mittwoch, den 23. Mai um 17 Uhr am Haus A. Stolz. Wir fahren unter Leitung von Bernhard Götz über Balzhofen zur Lourdesgrotte in Moos. Dort halten wir ein kurze Maiandacht. Auf dem Rückweg werden wir die Grabstätte unseres ehemaligen Stadtpfarrers August Meier auf dem Friedhof von Moos besuchen. Über Vimbuch geht’s zurück nach Bühl, wo wir uns dann im Gasthaus “Deutscher Kaiser” zu einem Vesper einfinden. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.


 

Gottesdienst mit Feier der Krankensalbung

  Am Dienstag, den 12. Juni 2018 findet um 15.00 Uhr in der Ulrika-Nisch-Kapelle in Bühl wieder ein Gottesdienst mit Pfarrer Wolf-Dieter Geißler statt, in dem das Sakrament der Krankensalbung gefeiert wird. Die Krankensalbung dient der Stärkung und Aufrichtung im Glauben. Die Handauflegung und die Salbung mit Krankenöl sind sichtbare Zeichen der unsichtbaren Nähe Gottes. Eingeladen sind alle Menschen gleich welchen Alters, die sich aufgrund einer ernsthaften bzw. chronischen Krankheit in einer Lebenskrise befinden. Eingeladen sind auch alle, die in der Gemeinschaft und im Gebet Menschen in Krankheit beistehen. Für Rückfragen steht Klinikseelsorger Heribert Scherer im Pfarramt St. Peter und Paul (Tel.: 07223-2819935) gerne zur Verfügung.

flyer


 

Seniorenwallfahrt des Dekanates nach Maria Linden


Abfahrt 13:30 Uhr am Kirchplatz u. 13:35 Uhr Rheinstraße/Prelisauer.

 Beginnend mit einem Rosenkranzgebet um 14 Uhr feiern wir anschließend eine Hl. Messe in der Wallfahrtskirche. Im Anschluß werden wir eine kleine Schwarzwaldfahrt mit dem Ziel Mummelsee unternehmen. Dort ist eine Kaffee- und Vesperpause geplant.


Voranzeige

Sonntag, 1. Juli
feiern wir
 Patrozinium und 
Pfarrfest


10 Uhr
Festgottesdienst 
in der Pfarrkirche

im Rahmen des Gottesdienstes feiert unsere Kolpingsfamilie ihr 160jähriges Bestehen.



Die Festpredigt hält
Kolping Generalpräses 
Msgr. Ottmar Dillenberg.


(Foto Kolping Int.)

Anschließend Pfarrfest rund um das Haus Alban Stolz.

Das gesprochene Vater unser 
 Zum Tagesimpuls (Seite der Erzabtei Beuron)

Volles Geläute (Plenum) unserer Stadtpfarrkirche
  hier.....

Sonntagsgeläute unserer Pfarrkirche

Der Patron des Tages

* * * * * 


( Hortus Delicarum
Herrad von Landsberg 1180)

Pfingsten..... 

....so etwa könnte das Jerusalemer Tageblatt 
im Frühjahr 31 berichtet haben

Auf recht sonderbare Weise verschwand vor geraumer Zeit die Leiche des früheren Anführers dieser neuen Sekte, Jeshua aus Nazareth. Die Leute, die sich dieser Gruppe nun immer mehr anschließen, zeichnen sich durch absolute Gewaltlosigkeit aus. Untereinander unterstützen sie sich in einem Maß, wie dies eigentlich nur bei echten Geschwistern üblich ist.
Man sagt, dieser Jeshua, der nach seiner Hinrichtung angeblich immer wieder leiblich erschienen sein soll, hatte seine Anhänger auf den Ölberg geführt, darunter Maria seine Mutter und Maria Magdalena. Dort wäre er plötzlich emporgehoben worden und eine Wolke hätte ihn aufgenommen. Von Insiderkreisen war zu hören, dass er zuvor seine Anhänger angewiesen hätte, Jerusalem nicht zu verlassen und auf die „Verheißung Gottes" zu warten, was das auch immer sei. Sie sollten sich in Stille und Einkehr auf einen bestimmten Tag vorbereiten.

Gestern war anscheinend dieser vorausgesagte Tag. Die Gruppe versammelte sich an einem stillen Ort im Zentrum von Jerusalem. Plötzlich soll auf unerklärliche Weise ein heftiger Wind aus dem Nichts entstanden sein. Eine „Feuerzunge" wäre über jedem der Männer und Maria stehen geblieben. Dann fingen diese ungebildeten Männer an, in Sprachen zu sprechen, die sie offensichtlich nie gelernt hatten. Im Zentrum selbst waren an diesem Tag viele Menschen aus aller Herren Länder zu Gange. Auch sie hätten sich von einem Moment zum anderen verstanden, obwohl sie aus verschiedenen Sprachen kamen. Es gab Stimmen, die behaupteten, dies käme vom übermäßigen Genuss des süßen Weins, den es gerade bei uns in Fülle gibt.

Simon (Petrus) der Fischer, soll sich alsbald in der Runde erhoben haben und seine Gefährten in einer Weise angesprochen haben, die man von ihm bis zu diesem Zeitpunkt nicht gekannt hatte.
Wie zu erfahren war, hatte dieser Jesuah aus Nazareth schon vor Tagen diesen Simon "zum Fels (Petrus)" ernannt, "auf den er seine Kirche bauen will" , was immer das auch bedeuten mag.
Dieser Petrus redete nun eine ganze Zeit ganz frei heraus, wie man in Zukunft vorgehen wolle, um des Nazareners Auftrag gerecht zu werden. Seine Gefolgsleute, auch alle einfache ungebildete Zeitgenossen, sollen interessiert zugehört haben, so als wenn sie den tieferen Sinn voll und ganz verstanden hätten.

Aus den Reihen wäre die Frage gekommen: „Was sollen wir nun tun Simon Petrus?"
Darauf soll dieser Fischer aus Galiläa geantwortet haben, sie sollten ihr Leben grundsätzlich ändern und für ihr bisheriges Leben Buße tun. Sie sollten sich wie Jesus taufen lassen. Der Hl. Geist wäre in Zukunft immer mit ihnen, sie bräuchten sich nicht darum kümmern, was sie zu predigen hätten, dies würde man ihnen an Ort und Stelle von oben direkt eingeben.

Augenscheinlich schließen sich nun immer mehr Leute aus allen gesellschaftlichen Schichten dieser Gruppe spontan an. Man zähle bereits dreitausend Menschen, die sich von unserer Religion der Väter, ja man kann ruhig sagen, in gewisser Weise distanziert haben.
Man werde sich von nun an regelmäßig treffen, um „das Brot zu brechen" wie dies ihr Meister am Donnerstag vor seiner Hinrichtung getan hatte. Man hört bereits munkeln, dass viele Sympathisanten ihr ganzes Hab und Gut verkauft hätten, um den Erlös den Bedürftigen zu geben.
Es ist schon recht bedenklich, was da nach dem Tode dieses Nazareners alles in Gang gekommen ist. Wie es scheint, hat Gott mit diesen Leuten doch etwas Besonderes vor. Wir werden sehen, was aus dieser Bewegung wird. Eines ist aber schon ganz sicher, unsere Priester und Schriftgelehrten werden sich mit dieser Bewegung auseinandersetzen müssen, ob sie nun wollen oder auch nicht.

Eine neue Zeit beginnt, die Bewegung ist nicht mehr aufzuhalten.
(relo)


...60 Jahre im Weinberg des Herrn
Pfarrer i.R., Geistlicher Rat  Josef Baier


(Foto: r.loeper - zum Vergrößern auf Bild klicken)

 Pfarrer i.R. Josef Baier durfte am Pfingstmontag, 21. Mai, sein Diamantenes Priesterjubiläum (60 Jahre) feiern. 
Der Festgottesdienst fand in St. Stephan in Oberachern statt. 

Ein volles Haus verzeichnete St. Stephan in Oberachern bei der Festmesse zum 60-jährigen Priesterjubiläum unseres ehemaligen Stadtpfarrer G.R. Josef Baier.
Bei herrlichstem Sonnenschein konnte Pfarrer Baier schon vor dem Gottesdienst die vielen Gäste aus Bühl auf dem Kirchplatz begrüßen. Überrascht waren sowohl Pfarrer Baier als auch anwesende Bühler über eine Riege ehemaliger Bühler Ministranten, heute alles gestandene junge Männer, die es sich nicht nehmen ließen, bei dieser Gelegenheit zu Ehren ihres alten Pfarrers nochmal zu ministrieren. 

(foto: r.loeper - zum Vergrößern auf Bild klicken)

Zu Beginn des Gottesdienstes begrüßte der Acherner Stadtpfarrer Joachim Giesler den Jubilar und die Gottesdienstbesucher aufs Herzlichste. Er freue sich, einen solch agilen Pensionär wie Josef Baier immer wieder "in Rufbereitschaft" der Pfarrei Oberachern und der ganzen Seelsorgeeinheit Achern haben zu dürfen, wie der Jubilar das "i.R." selbst immer zu interpretieren pflege, bemerkte Stadtpfarrer Giesler.
In der Festpredigt ging Oberstudienrat Jürgen Reuss in aller Deutlichkeit auf aktuelle gesellschaftliche No-Gos ein. Es wäre bemerkenswert, wie heute ganz offen und unverfroren gelogen würde. Für einen Christen sei dies eigentlich unerträglich.
Pfarrer Baier hätte in seinem Priesterleben nie verzagt, ob der vielen Kirchenaustritte oder den "Schwarzmalereien" der vermeintlich aufgeklärten Gesellschaft. Er hätte aufrechte Christen immer als "Sauerteig" gesehen", die in großem Gottvertrauen vieles zum Guten bringen könnten, wenn sie nur wollten.
Das gemeinsam gesungene Te Deum ließ am Ende des Festgottesdienstes die Kirchenmauern von St. Stephan "wackeln" als Pfarrer Baier, Konzelebranten und Ministranten auszogen. 
Beim anschließenden Empfang konnte Pfarrer Baier "alte" und "neue" Bekannte im Pfarrhof begrüßen.  Im "small talk" wurden Erinnerungen an vergangene Zeiten aufgefrischt und neue Impulse konnten mitgenommen werden.
Ganz besonders freute den Jubilar die Anwesenheit der Gruppe mit ehemaligen Ministranten aus Bühl, die sich erst kurz vor dem Festgottesdienst entschieden hatten, ihrem alten Pfarrer die Freude zu machen, nochmals zu ministrieren.
Ein wunderschöner Tag in jeder Beziehung durften Jubilar und Gäste genießen....
......eben einen Tag vom Herrn gemacht....(relo)

....lesen Sie hier , wie uns Pfarrer Baier sein Priesterleben in Bühl darstellt.
...lesen Sie hier einen Artikel von Roland Spether im Badischen Tagblatt vom 18. Mai 2018



Festprediger war Herr Oberstudienrat Jürgen Reuss aus Rastatt, der bei uns in Bühl im Jahre 1990 als Diakon wirkte.
(Foto: J.Reuss)


Einige weitere Impressionen hier

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

Montag und Donnerstag
08:30 - 12:30 Uhr  und
14:30 - 17:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 12:30 Uhr und
14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch: ganztags geschlossen
Freitag
08:30 - 14:00 Uhr


 


Kappelwindeck
St. Maria


Das Bildungswerk Kappelwindeck hat sein
Programm für 2017/2018
veröffentlicht.

lesen Sie hier.....


Atempause in der Bühler Krankenhauskapelle am Donnerstag, 14.06. 2018 Für eine halbe Stunde gemeinsam in Gott zur Ruhe kommen mit Musik, Texten, Schweigen und Gebeten. - von 14.00 Uhr bis 14.30 Uhr.  Patientinnen und Patienten, Angehörige, Mitarbeitende und Gäste von außerhalb sind gleichermaßen herzlich willkommen!


"Kraft aus der Stille"
Taizé-Abendgebet in der Krankenhauskapelle, Bühl
19:00 bis 19:30 Uhr
(Einsingen ab 18:45 Uhr)
Do, 28. Juni
Nähere Info bei Herrn
Pastoralreferent Heribert Scherer  Tel. 07223/2819935
e-mail: scherer@pfarrei-peter-paul.de



(.....so wars letztes Jahr)

Pfadihock 2018
etwas für echte Pfadis.....

...der Pfadihock gestaltete sich dieses Jahr in Anbetracht der für die meisten Nichtpfadfinder ungünstigen Witterung, etwas  "kuscheliger"......
...lesen Sie hierzu einen Bericht von Werner Vetter im Acher- und Bühler Boten vom Samstag, den 12. Mai......
hier.....


Dr. Hiyam Marzouqa, Chefärztin des Caritas Baby Hospitals, berichtet über Aktuelles aus der Kinderklinik in Bethlehem und über die Situation im Westjordanland.

Am Freitag, 8. Juni, 19:30 Uhr
, spricht Dr. Hiyam Marzouqa im Rahmen der städtischen Veranstaltungsreihe zum Jahresmotto "Meine Welt – Deine Welt – Eine Welt" im Rechtecksaal des Bürgerhauses Neuer Markt in Bühl.

Gesundheit und Geborgenheit im Caritas Baby Hospital – Tag für Tag

Die Türen des Caritas Baby Hospitals in Bethlehem stehen tagtäglich seit 66 Jahren allen Kindern des gesamten Westjordanlandes und deren Familien offen. Ungeachtet der nationalen, religiösen und wirtschaftlichen Herkunft der Eltern wird ein modernes medizinisches und psychosoziales Behandlungsangebot allen Kindern zur Verfügung gestellt. Derzeit rund 50.000 Mal im Jahr. Es gehört zum Klinikkonzept, dass Mütter möglichst eng in ambulante und stationäre Behandlungen ihrer Kinder einbezogen werden. Daher bedeutet das Caritas Baby Hospital für rund 300.000 Familien des Westjordanlandes sowohl unverzichtbare Anlaufstelle als auch ein Zeichen verlässlicher Gegenwart und hoffnungsvoller Zukunft. Mitten im Nahostkonflikt.
Finanziert und betrieben wird das Caritas Baby Hospital in Bethlehem von dem internationalen, christlichen Hilfswerk Kinderhilfe Bethlehem. Nur dank Spenden können die Klinikmitarbeitenden in Bethlehem tagtäglich ihr Versprechen einlösen:
Wir sind da


Pfarrer Geistlicher Rat Edwin Höll feierte sein Diamantenes Priesterjubiläum.

(Foto. ABB-BNN)

 

 

 

Pfarrer i.R. Edwin Höll wirkt als Subsidiar
in unserer Pfarrei

Die Festmesse zum Jubiläum feierte die Seelsorgeeinheit am
Pfingstmontag, 21. Mai
  in Kappelwindeck .

  
Die Festpredigt hielt Domkapitular em. Dr. Eugen Maier. Im Anschluss an die Messfeier war zu einem Empfang in und vor das Gemeindehaus St. Maria eingeladen..
(Foto Erzdiözese)

Lesen Sie hier einen Bericht von Hermann Seiler im Acher- und Bühler Boten vom Dienstag, den 22. Mai.

Fronleichnam

Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi.
(lat. Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi)
Fronleichnam ist ein Hochfest unserer Kirche. Wir feiern die reale Gegenwart des Herrn in den Gestalten von Brot und Wein.
Das Wort selbst stammt aus dem Mittelhochdeutschen. (vrône Lîchnam = Des Herren Leib)
In einigen Regionen des deutschen Sprachraums wird das Fest auch Prangertag oder Blutstag genannt.
Weltweit wird Fronleichnam „Corpus Christi" genannt. In den USA wurde so auch eine Großstadt im Bundesstaat Texas benannt.

Das Hochfest wird immer an einem Donnerstag gehalten. Hier gibt es einen Bezug zum Gründonnerstag, dem Tag an dem Jesus das Heiligste Altarsakrament eingesetzt hatte. Da aber der Gründonnerstag mit Sicht auf den nahen Tod Christi keine Festlichkeiten erlaubt, hatte man diese auf Fronleichnam gelegt.

Der zentrale Teil des Festes Fronleichnam liegt in der Heiligen Messe, die in vielen Gemeinden im Freien gefeiert wird. An die Heilige Messe schließt sich die feierliche Prozession an. Der Priester oder Diakon trägt die Monstranz mit dem gewandelten Brot durch die Stadt oder das Dorf.
Jesus Christus selbst wird zu den Menschen gebracht, da wo sie gerade sind. Die Prozession macht Statio an verschiedenen Außenaltären, wo das Evangelium gelesen wird und am Ende der eucharistische Segen durch den Priester gespendet wird.

Bei uns in Bühl beginnt das Fest mit einer Heiligen Messe um 9:30 Uhr im Hof des Klosters „Maria Hilf"
Dort sind wir Gast der Schwestern vom „Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern) ".
Die Prozession führt dann zum ersten Außenaltar auf den Johannesplatz. Hier ist Jesus mitten unter den Menschen, den Prozessionsteilnehmern so wie gleichermaßen auch bei den Gästen im Freisitz der verschiedenen gastronomischen Betriebe und auch inmitten der Morgenspaziergänger. Unsere Firmlinge kommentieren hier immer aktuelle Themen,  bisweilen auch recht anmahnend.
Der Weg führt dann durch das Hänferdorf zum Senioren- und Pflegeheim „Erich Burger".

Im Hof dieses Heimes ist Jesus Christus mitten unter den Menschen, die den Aufbau der Gesellschaft nach dem Krieg maßgeblich mitgestaltet haben und nun ihren Lebensabend in guter Pflege verbringen dürfen. Hier wird die Prozession mit dem eucharistischen Segen aufgelöst.
Viele Menschen sind an der Vorbereitung des Gottesdienstes und der Prozession beteiligt. Eigentlich nichts Außergewöhnliches bei uns in Bühl, dies ist gute Tradition.
Kunstvoll werden die Blumenteppiche an den Altären in aller Hergottsfrühe von vielen fleißigen Pfarrangehörigen gelegt und die Altäre mit Blumen geschmückt. Im Klosterhof werden Bänke aufgestellt. Die Schwestern sorgen sich um den wunderbaren Schmuck des Altares und der Prozessionstrecke auf Klostergebiet.

Das Fest Fronleichnam wurde zum erstenmal um 1246 im Bistum Lüttich gefeiert.
Im Jahre 1264 wurde das Fest von Papst Urban IV. zum offiziellen Hochfest der Kirche erhoben.

 

Tiefbauarbeiten im Pfarrhof angekommen....


(Foto: Bernhard Götz)

Im Rahmen der Erneuerung des Steinpflasters auf dem Kirchplatz, wird auch der Steinboden im Zugang zur Ulrika-Nisch-Kapelle ausgewechselt. Man verbindet mit diesen Arbeiten das Verlegen von Fernheizrohren und die Sanierung der Awassersrohre. Unsere Kirche wird damit an das städtische Fernwärmenetz angeschlossen. Die Arbeiten gehen gut voran. Stadtpfarrer Wolf-Dieter Geißler wirft natürlich hin und wieder ein Auge auf die Vorgänge...wenn man schon mal nebenan wohnt.
Bald kann er wieder mit seinem PKW in den Pfarrhof einfahren, ebenso kann dann auch wieder der Pfarreibus dort abgestellt werden.


(Foto: Bernhard Götz)

 


(Foto: Bernhard Götz)

Wetter wie im Sommer....blühende Bäume überall......das waren die besten Voraussetzungen für unsere abendliche Radtour am vergangenen Mittwoch.
Vom Haus Alban Stolz ging's hinauf zum Bühler Kloster. Das Flurkreuz inmitten von blühenden Bäumen am unteren Affentalerweg war die angemessene Kulisse zu einer kurzen Andacht. In einem Gebet zum Abend dankten die Männer für den guten Tag und gedachten aber auch jener Menschen, die keinen guten Tag hatten. Ins Gebet schloss man ganz besonders den langjährigen geistlichen Tourbetreuer, Pfarrer i.R. Berthold Frietsch ein. Pfarrer Frietsch weilt leider derzeit wieder im Bühler Krankenhaus.
Über die Grafenrainstraße fuhr man zur Altschweier Kirche. Von dort über den Friedhof in Gottes wunderbarer Natur nach Kappelwindeck.
Mit einem gemütlichen Vesper im "Deutschen Kaiser" ging beizeiten ein schöner Abend zu Ende.
Wir laden gerne zu unseren Touren ein, die ganz auf die Generation 50-plus ausgerichtet sind, d.h. angemessene Länge und Steigungen auf der Strecke. Die Termine werden hier auf den Seiten der Pfarrei sowie auch im Pfarrblatt angekündigt.
(relo)

...ein paar Impressionen hier

"Auf wilden Spuren im Nationalpark"
Spirituelles Wanderwochenende 
für Männer

(ein Angebot der kath. Pfarrgemeinden Baden-Oos, Haueneberstein, Sandweier)

Vom 8. bis 10. Juni 2018
im Nördlichen Schwarzwald

hier der Flyer

Generalversammlung unseres Kirchenchores

"Wäre Gesanges voll unser Mund....", mit diesem Chorsatz eröffnete der Kirchenchor St. Peter und Paul den Vorabendgottesdienst in der Pfarrkirche. So begann für die Chorsängerinnen und -sänger die Mitgliederversammlung, die anschließend im Gemeindehaus Alban Stolz ihre Fortsetzung fand.....

lesen Sie hier einen Artikel, der am Montag, den 26. März im Acher- und Bühler Boten erschienen ist....

Atempause 

In der Bühler Krankenhauskapelle gibt es monatlich als ökumenisches Angebot eine Andacht unter dem Motto „Atempause“: Für eine halbe Stunde gemeinsam in Gott zur Ruhe kommen mit Musik, Texten, Schweigen und Gebeten. Die nächste „Atempause“ findet statt am Donnerstag, den 12. April 2018 von 14.00 Uhr bis 14.30 Uhr. Weitere Termine: 3.5., 14.6., 12.7., 9.8.2018. Für nähere Informationen steht Klinikseelsorger Heribert Scherer (Tel.: 07223-2819935; E-Mail: scherer@pfarrei-peter-paul.de) gerne zur Verfügung. Patientinnen und Patienten, Angehörige, Mitarbeitende und Gäste von außerhalb sind gleichermaßen herzlich willkommen!

 

Volksbank baut unser
neues Gemeindezentrum


Lesen Sie hier einen Bericht von Wilfried Lienhard im Acher- und Bühler Bote vom 22. Dezember.

Volles Geläute unserer Pfarrkirche (Plenum)
jetzt als Video....



hier......
(Aufgezeichnet von "Christ-Königs-Glocke"
und Bernhard Götz)


 

Unser aktueller Terminkalender direkt auf Ihrem internetfähigen mobilen Gerät (Handy, smartphone etc....)

Wenn Sie auch unterwegs schnellen Zugriff auf die aktuellen Termine der Pfarrgemeinde haben möchten, legen Sie für die betr. Seite einfach ein bookmark im vorhandenen Browser an. 
Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

  • Öffnen Sie den browser Ihres mobilen Gerätes.
  • Geben Sie als Adresse www.kath-kirche-buehl.de/termine-mobil.php
    ein.
  • Erstellen Sie über die betr. Browserfunktion ein Bookmark und speichern Sie dieses ab.
    Je nach Gerätetyp ist dieser Vorgang verschieden auszuführen. Ziehen Sie bitte hierzu die Gebrauchsanweisung Ihres Gerätes heran.

In Zukunft können Sie nun über den Aufruf dieses bookmarks unseren Terminkalender ohne Umwege öffnen.
Dies ist daher vorteilhaft, als dass der Navigationsframe nicht mehr erscheint und die Schriftgröße entsprechend angepasst ist.

Wichtiger Hinweis:

Für die Benutzung des Internets auf Ihrem mobilen Gerät fallen zusätzliche Kosten an, die je nach Provider unterschiedlich hoch sein können. Es ist ratsam,  hierzu mit einem Vertrag, der die Übertragung von "Paketdaten" beinhaltet, zu arbeiten. Den Datenbetrieb des mobilen Gerätes über den normalen Telefonbetrieb abzuwickeln, kann sehr kostenintensiv sein!


Zitat des Hl. Pfarrers von Ars....zur Demut

"Eine stolze Person glaubt, alles, was sie tut, sei gut; über alle, die mit ihr zu tun haben, will sie herrschen. Immer hat sie recht, immer glaubt sie, ihr Urteil sei besser als das der anderen... Nein, so geht es nicht!.... Fragst du eine demütige und kluge Person um ihr Urteil, so teilt sie es dir einfach und aufrichtig mit. Dann lässt sie die anderen ihre Meinung sagen. Haben sie recht oder unrecht, sie fügt nichts hinzu."

Kirche im Nationalpark Nordschwarzwald....

Der ökumenische Arbeitskreis "Kirche im Nationalpark Nordschwarzwald" hat in Zusammenarbeit mit dem "Nationalpark Nordschwarzwald" zwei interessante Flyer herausgegeben, auf denen man gemeinsame Aktivitäten ankündigt, zu denen die Öffentlichkeit herzlich eingeladen ist.

Flyer 1

Flyer 2


Unsere Pfarrei auf einer Seite der Glockeninspektion der Erzdiözese

Die sogenannte "Glockeninspektion" der Erzdiözese, die alle Glocken der Kirchen in unsere Diözese regelmäßig überprüft, stellt nun auf einer eigenen Seite nahezu alle Glocken der Erzdiözese vor.
Auch unsere Pfarrei ist darin zu finden.

hier...


 

....zu den Livecams von Lourdes und Fatima

Lourdes

Fatima

"G'schteckte voll"  war unsere Pfarrkirche....... 

...als am Abend des Hochfestes Christi Himmelfahrt unser Kirchenchor mit den Chören des Albert-Schweitzer-Gymnasiums und dem Orchester der Musikschule Neckarsulm die Messe in D für Orchester, Chor und Gesangsolisten (Otto Nikolai 1810-1849) in einem festlichen Konzert präsentierten. 


(Foto: Bruno Kiesel)


Die Stabführung hatte an diesem Abend Herr Michael Meier, Dirigent unseres Kirchenchors und Musiklehrer am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Neckarsulm.
Die musikalische Kooperation des Albert-Schweitzer Gymnasiums und der städtischen Musikschule Neckarsulm hat Tradition. Die beiden Klangkörper hatten sich mit unserem Kirchenchor für ein spannendes Programm zusammengeschlossen. 
Mit ihrer stilistischen Vielfalt und Farbigkeit, die auch auf der opulenten Bläserbesetzung ruht, bildete die Messe den Höhepunkt des Konzertprogramms. 
Den Auftakt machte das Jugend-Sinfonieorchester mit Werken von Maurice Ravel, Dmitiry Schostakowitsch und Leroy Anderson.  
Über 110 Chorsänger und das 80köpfige Orchester haben sich gefreut, dem Publikum in Bühl einen besonderen Ohrenschmaus bieten zu dürfen. 
Vielen Dank an alle Akteure.

....lesen Sie hierzu auch einen Bericht, der am Samstag, den 12. Mai im Acher- und Bühler Boten erschienen ist.


Aufführung am Sonntag, 13. Mai in Neckarsulm,
St. Dionysius

...auch in Neckarsulm war die Kirche bis auf den letzten Platz besetzt als das Konzert nochmals aufgeführt wurde.


(Foto: Bruno Kiesel)


Männerkreis nimmt an
Motorradwallfahrt teil....

...wo sonst nur das sanfte Glöcklein der Wallfahrtskirche die Gläubigen zur Messe ruft oder den Engel des Herrn läutet, dröhnten am Sonntag Nachmittag vor der Kirche die Motoren von hunderten Bikes aller Größen und Hubräume.
Die "Patres vom gemeinsamen Leben
" und die Motorradfreunde Ottersweier hatten zur Wallfahrt gerufen....und die Bikerinnen und Biker kamen bei herrlichstem Sonnenschein aus allen Ecken unseres schönen Landes.

Im Mittelpunkt der Predigt von Pater Markus Johannes Straubhaar stand das urchristliche Verhalten der gegenseitigen Hilfe und "das sich für Andere Einsetzen", wenn diesen Unrecht, Mobbing oder andere Not angedeiht. An verschiedenen Beispielen machte Pater Markus Johannes anschaulich, wo hinsichtlich Gemeinschaftssinn und der "Fähigkeit zur friedlichen Deeskalation" noch Luft nach oben wäre.
Am Ende des Gottesdienstes in der bis auf den letzten Platz gefüllten Wallfahrtskirche, segnete Pater Markus Johannes die vor dem Chor aufgereihten Helme der Bikerinnen und Biker sinnbildlich für die Menschen, die sie tragen.
Zum traditionellen Korso über die Burg Windeck erteilte Pater Straubhaar in einer Vorbeifahrt allen Teilnehmern den Segen Gottes.

Vom Männerkreis nahmen der Vorsitzende Bernhard Götz mit seinem Enkel und Reinhard Loeper teil.

(Text: relo, Fotos Bernhard Götz und Enkel)


einige Impressionen hier.......

Wallfahrt auf den Odilienberg


(Foto Berthold Werner
wikipedia)

Auf vielfachen Wunsch organisiert die Franziskanische Gemeinschaft (ofs) Bühl am Samstag, den 30. Juni 2018 wieder eine Wallfahrt, die uns diesmal ins Elsass auf den Odilienberg führt: Eine alte christliche Stätte in traumhafter Lage mit weitem Blick in das Rheintal und auf die nahen Schwarzwaldberge. Wir fahren um 7:30 Uhr ab Bühl (UHU-Parkplatz) und werden an diesem Tag wie eine Familie zusammen sein, gemütlich essen und trinken und einen kleinen Spaziergang entlang des Kreuzweges machen. Auf dem Odilienberg werden wir einen Gottesdienst feiern gemeinsam mit Pastoralreferent Heribert Scherer, der uns auf der Wallfahrt wie gewohnt begleiten wird.

Der Fahrpreis von 40,00 Euro beinhaltet die Fahrt mit einem bequemen Bus, ein einheitliches Mittagessen im Kloster (ohne Getränke) sowie die Führung durch das Kloster. Danach fahren wir über die Elsässische Weinstrasse nach Bleibach. Dort ist die Möglichkeit zu einem zünftigen Vesper (nicht im Fahrpreis enthalten). Danach zeigt uns Georg Birmelin den Fortschritt des Baues der Franziskuskapelle am Silberwald. Die Rückfahrt treten wir gegen 19.00 Uhr an. Die Anmeldung ist möglich bei Erna Vollmer (Telefon 07223/22122 oder per Mail an

Buchvorstellung.....


"Der Appell von Jesus an die Welt"

Dr. Franz Alt

"Krieg und Terror beherrschen den politischen Alltag, große Teile der Menschheit leben in Armut, und die Zerstörung der Natur schreitet unaufhaltsam fort. Die Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie wir unsere Zukunft gestalten wollen , scheint dringlicher denn je. Was würde Jesus von Nazareth heute sagen? In einem fiktiven Gespräch befragt Franz Alt Jesus zu den wichtigsten Themen unserer Zeit. Ein eindrucksvoller Appell für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung unserer Schöpfung."

erschienen im Benevento Verlag
erhältlich in allen Buchhandlungen.

 



„Wie hat Jesus Gemeinde gewollt?"
Themenabend mit Pastoralreferent Heribert Scherer

(relo) - Bernhard Götz durfte am vergangenen Mittwochabend den vollständigen Männerkreis nebst Ehefrauen und zwei auswärtigen Gästen zum Vortrag mit Herrn Pastoralreferent Heribert Scherer im Haus A. Stolz herzlich begrüßen.

„Gemeinde darf kein Zusammenschluss zum Selbstzweck sein, Gemeinde muss in einem ausgeglichenen Verhältnis von Miteinander (communio) und Sendung (missio) stehen, in dieser Weise hätte sich Jesus seine Nachfolge vorgestellt." Dies war die ultimative Schlussfolgerung im „workshop" mit Pastoralreferent Scherer.

In einem Brainstorming zu Beginn konnten quer durch die Teilnehmer spontan Eigenschaften benannt werden, an denen eine gute Christen-Gemeinde zu erkennen wäre. In der folgenden Betrachtung von Jesu Handlungsweisen im Umgang mit den Menschen damals und seinen Kriterien, die er bei der Auswahl der Apostel zur Anwendung brachte, konnte jeder Teilnehmer sehr schnell eine gewisse Ähnlichkeit mit den zuvor erarbeiteten eigenen Vorstellungen von Gemeinde feststellen.
Sehr bedeutend sei die Erfahrung, dass Jesus damals nicht auf die Menschen irgendwo gewartet hätte, nein, er ist ZU den Menschen gegangen, wo sie gerade waren. Dies ließe das „Jammern" über bisweilen leere Kirchen, in einem ganz anderen Licht erscheinen. Jesus wartete nicht in der Synagoge auf die Menschen bis sie kamen oder auch nicht, sondern schloss sich den Menschen draußen an. Jesus lud die Kranken und Armen nicht irgendwo zu sich ein , nein, er ging zu ihnen, wo sie gerade waren, spendete ihnen Trost und heilte sie....an Ort und Stelle.
Eine Darstellung, wo Jesus zu einem Aussätzigen hinabstieg und diesen heilte, könne das Gesagte bestätigen. 

Genau das wäre unter der Sendung bzw. der „missio" zu verstehen, die Jesu wegweisend vorgelebt hätte und seinen Jüngern und Aposteln dringend ans Herz gelegt habe,sie so fortzuführen. Heute würde diese Haltung bisweilen zu kurz kommen, weil man vielfach zu sehr mit sich selbst und der Verwaltung der Gemeinde beschäftigt wäre.
Das mit dem „sich selber beschäftigen" in der Gemeinde wäre aber auch notwendig, um aus Mitgliedern der Gemeinde, Brüder und Schwestern  oder "ein Herz und eine Seele"
werden zu lassen, das stünde außer Frage. Bisweilen wichtiger erscheine jedoch der Auftrag „Raus zu gehen" , zu den Menschen, wo sie sich in Freud und Leid gerade einfinden.

Jesus selbst beschrieb die communio und die missio einer Gemeinde wie folgt:
„Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten."
(Mt 5, 13-16)

„Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden die Augen öffne, damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. „
LK 4,18f; Jes 61,1f)

...und somit wäre man wieder beim Wesen einer Gemeinde, wie Jesus es sich vorstellt …."missio" und „communio"...... eines komme ohne das andere nicht aus.

 

 

Weihnachten, Ostern, 
Patrozinium .........
.....ohne Kirchenchor

können Sie sich das vorstellen?

Unser Kirchenchor bemüht sich während des Kirchenjahres und besonders an den Hochfesten mit seiner anspruchsvollen Musik Gott zu ehren und die Herzen der Kirchenbesucher zu berühren.
Wenn dies gelingt, hat sich die zeitintensive Probenarbeit für die Sängerinnen und Sänger gelohnt und man geht mit neuem Schwung an die nächsten Aufgaben.
Es werden für immer neue Projekte Menschen gesucht, die Freude an Musik verschiedenster Stilrichtungen haben und einfach gerne singen.
Erleben Sie freitags von 20 - 22 Uhr im Gemeindehaus Alban Stolz unseren ausgezeichneten Chorleiter Michael Meier und die frohe Chorgemeinschaft.

Kommen Sie doch mal vorbei - man freut sich auf Sie.....
....im Kath. Kirchenchor von St. Peter und Paul - Bühl


Kontakt gerne über die Vorsitzende des Chores , Fr. Barbara Kiefer,
Tel. 07223/944417

 


Vielleicht Interessant für Sie?

In der Onlineausgabe der Zeitschrift "Herderkorrespondenz" werden auf einer eigenen Seite Umfragen zu aktuellen Kirchenthemen angeboten. Gleichzeitig sind auch die Auswertungen von abgeschlossenen Umfragen veröffentlicht.
Könnte für die/den Eine(n) oder Ander(n) ganz interessant sein?

Zur "Herderkorrespondenz"  hier

...aktuell....
.....das Amtsblatt der Erzdiözese nun online...

...ab sofort ist das Amstblatt der Erzdiözese Freiburg als pdf-Datei downzuloaden

www.ebfr.de/amtsblatt


Förderkreis
für
Kirchenmusik

In unserer Pfarrei sind Festgottesdienste mit Orchester und Solisten immer wieder Höhepunkte im Kirchenjahr. 
Jedoch sind solche Events immer wieder mit finanziellen Kraftakten verbunden.
Aus diesem Grund gibt es für die Unterstützung solcher Projekte in unserer Pfarrei einen Förderkreis für Kirchenmusik. Wir sind auf der Suche nach neuen fördernden Mitgliedern, damit auch in Zukunft festliche, kirchenmusikalische Gottesdienste möglich sind.

Rückfragen gerne im Pfarrbüro unter Tel. 07223/281993-0

Hier eine Blanko-Beitrittserklärung
zum Förderkreis für Kirchenmusik

Informationen des Pfarrbüros....

Liebe Verantwortlichen der Gruppierungen,
Das nächste Pfarrblatt wird über einen Zeitraum von
drei Wochen sein, beginnt also mit dem Wochenende 9./10. Juni und endet 30.6./1.7.2018.
An diesem Sonntag, 1.7. ist dann auch schon unser Patrozinium und Pfarrfest.
Artikel über Aktivitäten der Gruppierungen und Terminankündigungen sollten dann bis  6. Juni im Pfarrbüro eingehen.

Das Pfarrbüro ist vom 20. Juni bis 27. Juni geschlossen.

 


Abwechslungsreiches Programm bei der Muttertagsfeier unserer Seniorengemeinschaft
Es berichtet Frau Scherer

Ein gemeinsam gesungenes Marienlied, stimmte am vergangenen Montag Nachmittag zur Muttertagsfeier unserer Seniorengemeinschaft im Haus Alban Stolz ein. Heribert Scherer, der die Andacht vorbereitet hatte, berichtete aus seinem Alltag als Klinikseelsorger. Er kam dabei zu der Schlussfolgerung, dass das, was im Leben wirklich zähle – das Miteinander und Füreinander – das größte Geschenk überhaupt sei, das man sich schenken könne. Dies treffe besonders für die Kranken zu, die auf bedingungslose Hilfe angewiesen seien. In einem gemeinsam vorgetragenen Gedicht wurde die heilige Mutter Maria als Leitbild und Vorbild gepriesen. Im Anschluss luden Frau Renate Krauß und ihre Helferinnen zu Kaffee und Kuchen ein. Christine Schindler hatte ein Lied mit musikalischer Untermalung vorbereitet: „Willkommen im Leben".
Die Lacher auf ihre Seite konnte Gerda Kohler mit dem Gedicht „Die Muttertagstorte" verbuchen.
Bäckerlehrling Kurt wollte seiner Mutter zum Muttertag mit einer Torte überraschen, die er, nach Fertigstellung in einer Schachtel verpackt, in die Speisekammer stellte. Am nächsten Morgen sitzt eine Katze in der Schachtel und schaut ihn treuherzig an. Aus der Traum? Die Mutter hatte die Torte in der Kammer entdeckt und in den Kühlschrank gestellt. Gerettet war der Muttertag.
Mundartlich erzählte Anita Granacher in kurioser Weise die Geschichte von Adam und Eva bei der Erschaffung der Welt. Zum Abschluss trug Max Kieser souverän die Klavierstücke „Ungarischer Tanz Nr. 5" von Brahms und „Für Elise" von Ludwig van Beethoven vor. Nach begeistertem Applaus, gab es als Zugabe noch den „Flohwalzer".
Mit einem Hinweis auf die Dekanatswallfahrt am Mittwoch, den 23. Mai, verabschiedete Renate Krauß die gutgelaunten Seniorinnen und Senioren. Anmeldungen für diese Fahrt, werden unter Tel. 07223/24594 gerne entgegengenommen.

Maiandacht mit "Pro Vocal"

Am Sonntag Abend trafen sich viele Gläubige bei einer Andacht zu Ehren Mariens in der Stadtpfarrkirche.
Die Andacht wurde vom Chor "Pro Vocal" mitgestaltet.
Lesen Sie
hier einen Artikel von Werner Vetter im Acher- und Bühler Boten vom 15. Mai.

Stadtpfarrer Wolf-Dieter Geißler:
"Es war ein großer Genuß, Ihnen zuzuhören und mit Ihnen singen zu dürfen"

„Geistes-
gegenwärtig“

 

 

 

 

Aus dem Alltag eines Klinikseelsorgers
Atemberaubend. Erschütternd. Herzerfrischend

Pastoralreferent Heribert Scherer

Neue Ausgabe

 

Vinzenzkonferenz St. Peter und Paul
nimmt an Fortbildungstagung
der Gemeinschaften der Erzdiözese teil.



(relo) Zur Frühjahreskonferenz trafen sich in diesem Jahr die Vinzenzkonferenzen der Erzdiözese im Kloster der Dominikanerinnen in Neusatzeck. Aus Bühl nahmen Vorsitzender Egon Schempp und weitere drei Mitbrüder teil.
Die Teilnehmer aus allen Ecken der Erzdiözese fanden sich am frühen Freitag Abend im Kloster ein. Nach dem Abendessen war zur Vorstandsitzung eingeladen.
Am Samstag begann der Tag mit einer Hl. Messe in der Klosterkirche, zelebriert vom geistlichen Betreuer Pfarrer Markus Duchardt aus Freiburg. Nach dem Frühstück berichtete Pater Otto Meyer von den Weißen Vätern aus Karlsruhe, wie sich die Kirche als große Familie von vielen kleinen Familien in Rwanda in Afrika organisiert. Hier wurde dann auch lebhaft von der Möglichkeit der Diskussion Gebrauch gemacht.
Im Anschluss an das Mittagessen war ein Besuch im „Biblischen Kräutergarten" des Klosters angesagt. Am späten Nachmittag schloss sich der zweite Impuls von Pater Meyer an. Er berichtete über das Apostolat als wichtiges Teil der Ausbildung junger angehender Missionare.
„In vino vita" ließ den Abend zum Highlight werden. . Pastoralreferent Heribert Scherer und Christian Hahn präsentierten ihre „Biblische Weinprobe". Kommentiert mit entsprechenden Bibelzitaten von Herrn Scherer, stellte Christian Hahn die feinsten Produkte der in unserer Gegend zu findenden Gewächse vor.
Am Sonntagmorgen stand die Hl. Messe im Mittelpunkt. Pfarrer Duchardt verglich in seiner Predigt anlässlich des Guten-Hirten-Sonntags das biblische Hirtenbild mit der Realität der heutigen Kirche und stellte dabei fest, dass beides nicht mehr so ganz zusammenpassen würde. Viele Inhalte des Gleichnisses vom guten Hirten liefen in heutiger Zeit bisweilen konträr.

Nach dem Gottesdienst tagte der Diözesanrat der Vinzenz-Gemeinschaft der Erzdiözese Freiburg.
Berichtet wurde durch die Brüder des Vorstandes über Finanzen, aktuelle und zukünftige Projekte .
Bei herrlichem Sommerwetter traten die Teilnehmer vollgepackt mit neuen Impulsen am frühen Nachmittag die Heimreise an.


Besichtigung der kirchlichen
Verrechnungsstelle Bühl.

(relo) - Unsere Frauengemeinschaft mit ihrer Vorsitzenden Ulrike Müller hatte am vergangenen Montag zu einer Besichtigung der Bühler Verrechnungsstelle für kath. Kirchengemeinden eingeladen.
Die Verrechnungsstelle ist ein Dienstleistungszentrum im Dekanat Baden-Baden, das angeschlossene Pfarrgemeinden in verschiedenen Sachgebieten unterstützt und die Kindergärten in kirchlicher Trägerschaft führt.
Ihr Wirkungskreis umfasst 8 Kirchengemeinden mit 33 Pfarreien.
In den Büros am Henri-Dunant-Platz konnte der Verrechnungsstellenleiter Martin Müller eine stattliche Anzahl Interessierter begrüßen.
Herr Müller führte die Gruppe anschließend durch die Büroräume. Auffällig war hier die gut gelungene Symbiose aus Zweckmäßigkeit und Ästhetik.
In einer Präsentation verstand es Herr Müller den komplexen, bisweilen für Nichtfachleute trocken erscheinenden Stoff so aufzubereiten, dass jeder Teilnehmer einen gut gefächerten Überblick der Tätigkeiten dieser erzbischöflichen Dienststelle mit nach Hause nehmen konnte.

Die Teilnehmer aus kfd , Männerkreis und Vinzenzkonferenz bedankten sich zur vorgerückten Stunde bei Ulrike und Martin Müller für den herzlichen Empfang und die umfangreichen Informationen.

Für unsere Leser stellen wir hier die Arbeitsfelder nochmals kurz und prägnant vor:

Das Dienstleistungsangebot der Verrechnungsstelle Bühl umfasst folgende Sachgebiete:
-Sachgebiet Kindergartengeschäftsführung
-Sachgebiet Liegenschaften
-Sachgebiet Personal
-Sachgebiet Rechnungs- und Haushaltswesen für Kirchengemeinden
-Sachgebiet Verwaltungsbeauftragung

Beschäftigt sind derzeit 25 Mitarbeiter/innen auf 16,45 Planstellen.

Verrechnungsstellen sind nicht selbstständige Dienststellen des Erzbistums Freiburg, denen sich die Kirchengemeinden zur Erfüllung ihrer Aufgaben anschließen können. Der Anschluss einer Kirchengemeinde ist freiwillig; über den Anschluss entscheidet der jeweilige Pfarrgemeinderat.

Die Verrechnungsstellen haben nur beratende und keine beschließende Funktion, diese sind den örtlichen Gremien vorbehalten.

Angeschlossene Einrichtungen:

1 Dekanat
1 Gesamtkirchengemeinde
8 Kirchengemeinden
33 Pfarreien
30 Kindergärten
1 Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

(Müller/Loeper)

 

...über den Tellerrand geschaut.....

Der "Ostergarten" nimmt Gruppen mit in die Zeit Jesu. Ein historisch gekleideter "Reiseleiter" begleitet sie zu den einzelnen Stationen.
Ein Angebot der ev. Matthäusgemeinde Sinzheim/Steinbach, der kath. Seelsorgeeinheit Sinzheim/Hügelsheim und der kath. Seelsorgeeinheit Baden-Baden/Rebland.

Flyer hier......

 

Schwarz-Orgel wird definitiv restauriert......

(relo) Die historische Schwarz-Orgel aus dem Jahre 1928 soll bis zum Jahre 2018 wieder in ihrem vollen Klangvolumen auf der Empore von St. Peter und Paul erklingen. 
Möglich wird dies durch ein neues Gutachten, das mit ca. 400 Tsd. Euro gerademal die Hälfte der Summe ausmacht, die noch vor zwei Jahren im Raum stand. Es ist davon auszugehen, dass von den nun veranschlagten Kosten ca. die Hälfte aus verschiedenen Fördertöpfen zur Verfügung stehen wird. Eine Summe von ca. 200 Tsd. Euro wird der Orgelbauverein und die Pfarrgemeinde erwirtschaften müssen, worin aber Pfarrer Geißler und die Verantwortlichen des Orgelbauvereins keine Probleme sehen. 

Die Zuschüsse der Erzdiözese werden jedoch von einem detaillierten Nutzungskonzept abhängig gemacht, dabei wird an regelmäßige Konzerte und besondere Gottesdienste gedacht. 
Der Orgelbauverein freut sich jetzt über viele neue Mitglieder und auch über großzügige Einzelspenden. 
Wenn Sie sich entschließen wollen, hier aktiv zu werden....gehen Sie gleich ans Telefon und treten Sie mit unserem Pfarrbüro in Kontakt. Hier erhalten Sie Kontoverbindungen und Informationen zur Mitgliedschaft im Verein.
Tel. 07223/987532

Kontakt auch : schwarzorgel-buehl@web.de

hompage des Fördervereins
www.schwarzorgel-buehl.eu

hier der offizielle Flyer
mit Vordruck der Beitrittserklärung


Lesen Sie auch hierzu die Artikel von Wilfried Lienhard im Acher- und Bühler Boten vom 10. Januar 2017

Schwarz Orgel 1

Schwarz Orgel 2


 



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