Was gibt's 
Neues ?





Wir möchten gerne...........

........dass auch unsere auswärtigen Besucher einen Eindruck
von unserer liebenswerten Stadt Bühl bekommen können. Sehen Sie hier einige Impressionen,
herausgegeben von der Stadt Bühl.

film start



Hurra...Geburtstag….!
….2020 Jahre alt wird unsere christliche Kirche am 31. Mai.....wenn man's genau nimmt, 1990 Jahre, da die eigentliche Gründung erst nach dem Tod, der Auferstehung und der Himmelfahrt Christi vonstatten ging.
1990 Jahre sind nun vergangen, seit sich die Apostel nach der Himmelfahrt Jesu nochmals vollzählig trafen. Für den Apostel Judas wurde Matthias ins Gremium gewählt.

„ Und als der Tag des Pfingstfestes (5o Tage nach der Auferstehung) erfüllt war, waren sie alle an einem Platz beisammen. . Plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, als führ ein gewaltiger Wind daher und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer und sie setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen. Und sie wurden alle vom Hl. Geist erfüllt und fingen an , in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“ (Apg 2, 1-4)


.........und dann stand er auf von seinem Platz, dieser stille, einfache Fischer Simon Petrus, hielt kurz inne und machte das, was keiner von ihm je erwartet hätte, er hielt die erste Predigt in der gerade entstandenen Kirche. Seine Apostelkollegen raunten, ob er etwa zu viel des guten Weines genossen hätte? Petrus dementierte umgehend: „ meine Worte sind keineswegs betrunken“…..ich spreche im Namen unseres Meisters Jesus Christus“.
..Was keiner für möglich gehalten hätte, seine Ansprache war ausgefeilt wie die eines Rabbis.
Er verstand es, im Licht der Prophetie die 
augenblickliche Situation zu klären, er repetierte das Evangelium und reflektierte mit aller Kunst der Rhetorik das Geschehene um die Auferstehung.
Als die anderen Apostel dies gehört hatten, gaben sie ihrer Ratlosigkeit freien Lauf. „Was sollen wir nun tun, Brüder?“ Petrus rief ihnen ohne viel zu überlegen zu „ Tut Buße, lasst von allem Bösen ab, ein jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Christi. Ihr habt die Gabe des Hl. Geistes erhalten, geht nun hinaus in alle Welt und gründet neue Gemeinden im Namen Christi."

Sie ließen sich alsbald taufen und mit ihnen die ersten Drei Tausend Christen.
Fortan brachen sie täglich das Brot, wie es ihnen Christus auferlegt hatte. Kurz darauf begannen sie sich von Jerusalem aus, in alle Richtungen auszubreiten, um die Frohe Botschaft den Menschen zu bringen.

2020 Jahre wurde dies von beherzten, mutigen und gottergebenen Männern und Frauen fortgeführt.
Die christliche Gemeinde wuchs inzwischen auf ca. 2,26 Milliarden Menschen.

Machen wir uns aber nichts vor….nicht immer in diesen 2020 Jahren „lief alles glatt“. Es waren Menschen, die diese Kirche bis zum heutigen Tag führten und leiteten. ...keine Engel. Es waren und sind Menschen mit all ihren Schwächen und Fehlbarkeiten. Viele von ihnen hörten nicht auf die Eingaben des Hl. Geistes und schlugen einen Holzweg ein, ganz so wie es Jesus voraussagte. Viele taten Böses, bisweilen abgrundtiefes Böses. ….wie es Jesus auch voraussagte.
…..aber...bis zum heutigen Tag setzte sich die echte, ursprüngliche Idee des Jesus Christus trotz vielen Gegenwindes, bisweilen kräftigen Sturmes, immer weiter fort. Warum nur?
Die Botschaft Jesu war : “ Liebet einander, dann geht alles dahin, wie es Gott für Euch vorbereitet hat, nämlich zum ewigen Glück in seiner Nähe.“

Das Verhalten der Menschen unserer Zeit scheint vielfach von einer unbegründeten Pauschalisierung geprägt zu sein.
Lassen sich wenige in unserer Kirche (im Bezug auf die große Menge) auf das Böse ein, so ist es „Die Kirche“. Geschehen bisweilen schlimme Verfehlungen, so ist es „Die Kirche“.
Nein…. Es ist nicht „die Kirche im Allgemeinen“, die Jesu Worte mit Füßen tritt, es sind dies wenige Menschen bezogen auf die Zahl 2,26 Milliarden.
Wäre es so, dass die Kirche den Weisungen Christi im Allgemeinen den Rücken gekehrt hätte, sie hätte bis heute mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht überlebt und wäre schon nach relativ kurzer Zeit in Vergessenheit geraten……..aber unsere Kirche lebt immer weiter, sie erhält in der Leitung immer wieder würdige Nachfolger*innen aus allen Schichten der Menschheit und mit vielen verschiedenen Talenten.
Jesus hatte dies in einem kurzen Satz zu seinen Lebzeiten vorausgesagt: „ Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen!“

Ich persönlich bin gerne ein „Anhänger dieser christlichen Gemeinschaft“, vertraue auf Jesu Worte und lasse mich von niemandem so leicht „ ins Boxhorn jagen“.

„Schaut wie sie sich lieben“, dieser Eindruck der damaligen römischen Bürger sollte für uns Ansporn und mutgebend sein, für unsere Kirche immer ein gutes Fahrwasser offen zu halten.
(
Reinhard Loeper) Bild: Karl Andreae /19. Jh/ Predigt des Petrus 

..............................................

 


Christi Himmelfahrt in unserer
Pfarrgemeinde


(Foto: Pfarrgemeinde)

Bei herrlichstem Frühsommerwetter versammelten sich am vergangenen
 Donnerstagmorgen eine große Anzahl Menschen vor der Kirche, um zusammen mit Pfarrer Wolf-Dieter Geißler der Himmelfahrt Jesu zu gedenken.
Die Hundert aufgestellten Stühle, im vorgeschrieben Abstand von 2 Metern, waren in in kurzer Zeit schon früh besetzt.
Viele Gläubige feierten auch im gesicherten Abstand an der Peripherie den Gottesdienst mit.
Die Freude bei Pfarrer Geißler war sichtbar zu spüren, als er nun wieder nach 3 Monaten viele bekannte Gesichter von Angesicht zu Angesicht begrüßen durfte. 
Schwierige Situationen erfordern geeignete Maßnahmen
.......und die wurden dank Mithilfe von vielen Personen im Hintergrund glänzend bewältigt.

Über Facebook schickte der ehemalige Pfarrer unserer Partnergemeinde in Peru, Padre Mario Yepez Barrientos, einen lieben Gruß auf einen post unseres Pfarrers.
Er schreibt: 

"Saludos de Perú para los amigos
 de Partnershaft de parroquia nuestra señora
 de la esperanza y que vaya todo mejorando por Alemania"

(Grüße aus Peru von der Pfarrgemeinde
 "Nuestra Señora de la Esperanza" an unsere Freunde in der Partnerschaft.
und möge sich für Deutschland alles zum Besseren  wenden.)

Predigt als Video hier

Jahreswahlspruch unserer Seelsorgeeinheit für das Kirchenjahr 2020

"Ihr seid das
 Salz der Erde"
Mt 5,13



Unsere Informationsbroschüre 
für Neuzugezogene wurde 
überarbeitet.


hier zur aktuellen Version 2020



Aus unserer
Partnergemeinde in Lima.....


Die Corona-Zeiten in Lima sind deutlich schwieriger als bei uns.

Die Bestimmungen hinsichtlich Ausgangs- und Kontaktsperre sind für die Menschen in unserer Partnergemeinde Nuestra Señora de la Esperanza in der Nähe von Lima dieselben. Allerdings bringt deren Einhaltung auch sofort existenzbedrohende Versorgungsengpässe in einer großen Stadt wie Lima mit sich. Wer nicht zur Arbeit gehen kann, ist auch nicht mehr in der Lage, sich und seine Familie zu ernähren. Und weil es auch in diesem Umfeld etliche Corona-Infizierte gab und gibt, müssen zahlreiche Familie eine strikte Quarantäne einhalten.....
mehr....
in einem Artikel von Anita Hermann auf den Seiten des Perukreises.



Buchempfehlung


Pater Jörg Müller(Pallotiner)
"der missverstandene Jesus"

 "Die Bibel ist keine Morallehre. Sie weist Wege zum Leben auf und verpflichtet zur tätigen Nächstenliebe. Sie fordert den Glauben. Zu oft wurde der moralische Zeigefinger erhoben und Gott als eine eher einengende Überinstanz verkündet. Das hat viele aus den Kirchen verdrängt. Sie wurden zu wenig mit der frohen und positiven Botschaft Jesu konfrontiert. Doch wo der Moralismus der Frommen schlimmer ist als die Schuld der Sünder, wird dem Anliegen Jesu Unrecht getan. In seiner Lehre ist kein Platz für Angst, Leistungsdenken und ungewagtes Leben".
Jörg Müller zeigt den therapeutischen Aspekt des Christentums auf. Ein befreiendes Buch.(Erweiterte Neuauflage)
..zu erhalten in allen Buchhandlungen und im Versandhandel


 



Bauernsprüche....
und andere.....

im Mai viel Donner,
verkündet nassen Sommer....

wies Wetter am St. Urban Tag,
so es im Hrbst wohl werden mag

Ein rechter Mai fürwahr
ist der Schlüssel fürs ganze Jahr

Bohnen lege dir erst an,
wenn vorbei Sankt Gordian...

Die erste Liebe und der Mai,
gehen selten ohne Frost vorbei...

Das Wetter am Kreuzauffindungstag,
bis Himmelfahrt es bleiben mag.

Wenn sich naht St. Stanislaus,
sollen die Kartoffeln raus...

Die Sonne scheint,  das Fahrrad raus,
und lass das Auto glatt zu Haus'

Und sieht es manchmal auch so aus,
wir Christen sind nicht aus dem Spiel heraus.....

Das gesprochene Vater unser 
 Zum Tagesimpuls (Seite der Erzabtei Beuron)

Volles Geläute (Plenum) unserer Stadtpfarrkirche
  hier.....

Sonntagsgeläute unserer Pfarrkirche

Der Patron des Tages

* * * * * 

Renovabis 
Pfingstaktion

„Geborgen in Gottes Schutz und Segen“ –
Berührende Resonanz auf ökumenische
  Freiluft-Andachten an den Bühler Heimen


Ein großes „Hallo" gab es in den vergangenen Tagen in den Bühler Senioren- und Pflegeheimen sowie im Wohnheim der Lebenshilfe. Auf Einladung der jeweiligen Heimleitungen gestalteten Pfarrer Götz Häuser und Pastoralreferent Heribert Scherer im Garten ökumenische Freiluft-Andachten mit Gitarren-Musik, einem Bibeltext und gemeinsamen Gebeten unter dem Leitwort: „Geborgen in Gottes Schutz und Segen". Die Leitgedanken aus dem 23. Psalm „Der Herr ist mein Hirte" wurden mit einem Hirtenstab und einem kleinen Schaf veranschaulicht. Das Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen" von Dietrich Bonhoeffer rundete die Feiern ab. Nach wochenlangem Verzicht auf Besuche und Gottesdienste war die Feier für alle Beteiligten sehr berührend – dass Zulächeln und Winken an den Zimmerfenstern und auf den Balkonen wollte fast kein Ende nehmen.


------------------------------------------------

Mai – Der Marienmonat

Der Monat Mai ist in besonderer Weise der Verehrung unserer Gottesmutter geweiht.
Warum im Mai ?
Im Mai ist die Natur neu erwacht. Maria selbst ist der Inbegriff des wachsenden Lebens. Sie hat Jesus Christus, den Erlöser, geboren, der den Tod besiegt hat. Maria stand genauso wie der Frühlingsmonat Mai vor einem neuen Anfang.
Auf der Südhalbkugel der Erde wird der Marienmonat im November begangen, dem dortigen Frühling.

Schon in vorchristlichen Zeiten wurde im Monat Mai bei den germanischen Göttern um eine gute Ernte gebeten. Ein Relikt aus dieser Zeit sind eigentlich unsere heutigen Flurprozessionen. Auch heute noch werden  in landwirtschaftlich geprägten Gegenden Prozessionen abgehalten, um Gott zu bitten, Sturm und Hagel von der Saat, den Pflanzen, den Tieren und Menschen fernzuhalten.
Von ersten Maiandachten wird aus dem Mittelalter berichtet. Man übernahm auch da die heidnischen Maifeiertermine in die neue christliche Umgebung. In der Mitte des 19 Jahrhundert verbreitete sich die marianisch geprägte Maiandacht über ganz Deutschland. Seit 1841 ist das Brauchtum bekannt, in besonderen Maiandachten an die Gottesmutter zu denken.
Maria wird dabei von den Gläubigen nicht angebetet, wie uns Katholiken immer wieder unterstellt wird, nein, Maria wird angerufen mit der Bitte um Fürsprache bei Gott.
Anfangs der 60er Jahre gerieten die Maiandachten in vielen Kirchengemeinden etwas in Vergessenheit. Doch heute kann man wieder von einer kleinen „Renaissance“ sprechen.
Maria darf mit allen Sinnen neu entdeckt werden, also mit Blumen, Kerzen und fröhlichen Liedern.
Vielen Gläubigen fällt es bisweilen einfacher, ihr Anliegen durch eine Frau dem Herrn vorzutragen.
Einer Maiandacht braucht übrigens kein Priester oder Diakon vorzustehen, jeder Gläubige kann eigentlich eine Andacht gestalten, was auch heute in vielen Pfarrgruppierungen immer wieder praktiziert wird.
Leider können in diesem Jahr, bedingt durch die Corona Pandemie, keine öffentlichen Andachten gehalten werden. Es bietet sich aber an, diese in der häuslichen Gemeinschaft zu feiern.
Beginnend mit dem „Gegrüßest seist Du Maria...“ und einem Marienlied, kann dann ein Gesätzt aus dem freudenreichen Rosenkranz eingefügt werden, dem dann wieder ein Marienlied folgen kann. Christus steht dabei eigentlich immer in der Mitte, dies sollte mit dem „Vater unser“ klar zum Ausdruck kommen.
Steht ein Priester der Andacht vor, kann der eucharistische Segen gespendet werden. Mit einem Segensgebet wird die Andacht beendet..

 

***********************************************************

Wir laden ein zum stillen Gebet
an der Erscheinungsgrotte in Lourdes

Feiern Sie Gottesdienst zuhause......
Eine schöne Anleitung finden Sie hier...

https://www.pv-irmengard.de/gottesdienste/



*******************

Seelsorge im Bühler Krankenhaus
 und den Heimen

In diesen herausfordernden Zeiten können wir von den Besuchsdiensten und der Seelsorge nicht wie gewohnt Gottesdienste und Besuche im Bühler Krankenhaus und den Heimen anbieten. Wir laden dazu ein, die Gebetszeiten und Gottesdienste im Radio, Fernsehen oder Internet mitzufeiern - soweit das möglich ist. Mehrmals am Tag läuten die Glocken unserer Kirchen - eine Zeit zum Hinhören, Innehalten und gemeinsamen Beten!

Wenn Sie ein Anliegen haben, erreichen Sie uns telefonisch unter
Evangelisch 07223-22704
Katholisch 07223-2819935


Götz Häuser
ev. Pfarrer


Heribert Scherer
Katholischer
Krankenhausseelsorger

Im Gebet sind und bleiben wir
in Jesus Christus miteinander verbunden:

„Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück:
 denn DU bist bei mir, Dein Stecken und Stab trösten mich.
DU bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
DU salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.“ (Psalm 23)

****************************

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

Regelöffnungszeiten
Montag und Donnerstag
08:30 - 12:30 Uhr  und
14:30 - 17:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 12:30 Uhr und
14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch: ganztags geschlossen
Freitag
08:30 - 14:00 Uhr



Termine 2020

"Kraft aus der Stille", Taizé Abendgebet
und
"Atempause"
- Veranstaltungen sind bis aus weiteres abgesagt-


Das Land Baden-Württemberg
unterstützt die Restaurierung unserer "Schwarzorgel".


...das hat Landtagsabgeordneter Tobias Wald (CDU) in einer Pressemeldung mitgeteilt.
Für die Restaurierung fließen demnach aus dem Denkmalförderprogramm 54.150,00 Euro.
Das Land leiste einen wichtigen Beitrag dafür , dass die einzigartige Schwarz/Walcker Orgel an Ihrem Orginalstandort Bühl erhalten werden könne, so Wald.


Gebet in Zeiten von Corona....

Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung. 
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Bitte tröste jene, die jetzt trauern.
Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie.
Den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter Besonnenheit.
Wir beten für alle, die in Panik sind.
Alle, die von Angst überwältigt sind.
Um Frieden inmitten des Sturms, um klare Sicht.
Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden haben oder befürchten.
Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein müssen, sich einsam fühlen, niemanden umarmen können..
Berühre Du Herzen in deiner Sanftheit.
Und ja, wir beten, dass diese Epedemie abschwillt, dass die Zahlen zurückgehen, dass Normalität wieder einkehren kann.
Mach uns dankbar für jeden Tag der Gesundheit.
Lass uns nie vergessen, dass das leben ein Geschenk ist.
Dass wir irgendwann sterben werden und nicht alles kontrollieren können.
Dass Du allein ewig bist.
Dass im Leben so vieles unwichtig ist, was oft so laut daherkommt.
Mach uns dankbar für so vieles, was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen.
Wir vertrauen DIr, danke...
(Johannes Hartl)


 


Buchempfehlung

Ein Buch von Pater Notker Wolf, dem ehemaligen Aptprimas der Bendiktiner.
........der Klappentext zum Buch:
"
Visionen sind Vorstellungen von einem erfüllten Leben. Viele Wege führen dahin, ganz persönliche, individuelle Wege. Oft leiten sie uns über zahlreiche Hindernisse und Beschwernisse, die aber, einmal überwunden, das Leben erst lebenswert machen. So führen sie beispielsweise über ein erfülltes Familienleben, über Musik und Kunst, über Sport und Kultur, die ganze Breite der Möglichkeiten, die uns von Gott gegeben sind, und aus denen wir selbst aus dem Vollen schöpfen können.
"Visionen sind der Anfang zu allem", sagt Notker Wolf und greift in diesem Buch wichtige gesellschaftliche Wertefragen unserer Zeit auf. Dabei stellt er offene Themen nicht nur zur Diskussion, sondern zeigt auch seinen Visionen als Lösungsansätze auf.
Wegweisende Gedanken zur Zukunft von Gesellschaft und Kirche
Visionen sind das beste Lebenselexier
Nur Haltungen und Werte weisen in die Zukunft
Alltagsnah und debattenfreudig.

....
zu erhalten in allen Buchhandlungen und im Versandhandel


„Das rettende Ufer…“
Aus dem Alltag eines Klinikseelsorgers
Atemberaubend. Erschütternd. Herzerfrischend

Pastoralreferent Heribert Scherer

Neue Ausgabe


 

Hl. Markus
Gedenktag
25. April




Markus ist einer der vier Evangelisten. Er hat das zweite Evangelium (zeitlich erstes) verfasst.
Die Legende sagt, dass das "letzte Abendmahl" im Haus seiner Mutter stattgefunden hätte. 
Markus galt als guter Freund des Hl. Petrus. 
Dank seiner mannigfaltigen Sprachkenntnisse, durfte er Petrus auf seinen Missionsreisen begleiten. Nach dem Tod des Hl. Petrus reiste Markus nach Ägypten, um dort die frohe Botschaft zu verkünden.
Dort starb er den Märtyreretod.
Auf abenteuerlicher Weise sollen seinen Reliquien später nach Venedig gekommen sein. Sie sind dort in der Basilica San Marco bestattet.
San Marco ist der Schutzheilige der Lagunenstadt.
Er ist Patron der Bauarbeiter, Glaser, Notare.
Spruch zum Tag des Heiligen:
"Leg' erst nach Sankt Markus deine Bohnen,
es wird dir reichlich lohnen."

 

Volles Geläute unserer Pfarrkirche (Plenum)
jetzt als Video....



hier......
(Aufgezeichnet von "Christ-Königs-Glocke"
und Bernhard Götz)


 


 

Weihnachten, Ostern, 
Patrozinium .........
.....ohne Kirchenchor

können Sie sich das vorstellen?

Unser Kirchenchor bemüht sich während des Kirchenjahres und besonders an den Hochfesten mit seiner anspruchsvollen Musik Gott zu ehren und die Herzen der Kirchenbesucher zu berühren.
Wenn dies gelingt, hat sich die zeitintensive Probenarbeit für die Sängerinnen und Sänger gelohnt und man geht mit neuem Schwung an die nächsten Aufgaben.
Es werden für immer neue Projekte Menschen gesucht, die Freude an Musik verschiedenster Stilrichtungen haben und einfach gerne singen.
Erleben Sie freitags von 20 - 22 Uhr im Gemeindehaus Alban Stolz unseren ausgezeichneten Chorleiter Michael Meier und die frohe Chorgemeinschaft.

Kommen Sie doch mal vorbei - man freut sich auf Sie.....
....im Kath. Kirchenchor von St. Peter und Paul - Bühl


Kontakt gerne über die Vorsitzende des Chores , Fr. Barbara Kiefer,
Tel. 07223/944417

 

...aktuell....
.....das Amtsblatt der Erzdiözese nun online...

...ab sofort ist das Amstblatt der Erzdiözese Freiburg als pdf-Datei downzuloaden

www.ebfr.de/amtsblatt


Förderkreis
für
Kirchenmusik

In unserer Pfarrei sind Festgottesdienste mit Orchester und Solisten immer wieder Höhepunkte im Kirchenjahr. 
Jedoch sind solche Events immer wieder mit finanziellen Kraftakten verbunden.
Aus diesem Grund gibt es für die Unterstützung solcher Projekte in unserer Pfarrei einen Förderkreis für Kirchenmusik. Wir sind auf der Suche nach neuen fördernden Mitgliedern, damit auch in Zukunft festliche, kirchenmusikalische Gottesdienste möglich sind.

Rückfragen gerne im Pfarrbüro unter Tel. 07223/281993-0

Hier eine Blanko-Beitrittserklärung
zum Förderkreis für Kirchenmusik

„ Unsere liebe Frau vom Guten Rat“ 
Maria – Consuleo
 Gedenktag, 26. April


„Guter Rat ist teuer“, lautet ein gutes altes Sprichwort.. Mancher Zeitgenosse mag diesen Spruch als unverbindliche Gesprächsfloskel oder als Ausdruck des persönlichen Unvermögens, Probleme lösen zu können, benutzen. Ja, Guter Rat ist aber wirklich teuer! ….nicht teuer zu bezahlen, das ist hier letztendlich nicht gemeint, „teuer“ ist hier sicherlich mehr ideell zu sehen. Frägt man jemanden um Rat, sollte sich der denkende Mensch vorher gut überlegen: „ist dieser Mensch, den ich jetzt frage, überhaupt kompetent, mir auf meine Frage „guten Rat“ zu geben? Hat er eine Kompetenz nachzuweisen in Erfahrung, Ausbildung oder Berufung? Die große Frage ist dann wiederum auch, wie kann ich nun einen „guten Rat“ von einem „schlechten Rat“ deutlich unterscheiden? Man könnte dieses Dilemma vielleicht so angehen, in dem man davon ausgeht, dass der Mensch, der wirklich einen „Guten Rat“ zu vergeben hat, darauf besonnen ist, nicht wie in einem „Verkaufsgespräch“ seinem Gegenüber etwas intensiv aufzuschwatzen will. Er wird auch niemals versuchen seinen „guten Rat“ als die einzige Lösung des Problems darzustellen. Er wird geneigt sein, anhand selbst gemachter Erfahrungen zu überzeugen, dass für ihn selbst dieser Rat nützlich war. Der Ratsuchende dagegen muss sich aber auch im Klaren darüber sein, dass dieser „gute Rat“ eben nur für den Ratgebenden „gut“ war, die Situationen und Voraussetzungen können von Fall zu Fall verschieden sein. In jedem Fall, es wird immer am Ende schwierig sein, die Geister zu unterscheiden,
Schon um das Jahr 1260 wurde die Gottesmutter als „die Ratgebende“ verehrt, man bezeichnete sie in dieser Eigenschaft als „Unsere liebe Frau vom guten Rat“. Die Gläubigen bitten Maria um eine Eingebung, um zu einer Lösung ihres Anliegens zu kommen. Ganz bewusst verzichtet hier der oder die Ratsuchende auf Hilfestellung durch Menschen. Seit dem 17. Jahrhundert pilgern Gläubige zum italienischen Wallfahrtsort Genazzano, wo sich eine Ikone der „Mutter vom guten Rat“ befindet. Diese Ikone kam der Legende nach auf abenteuerlichen Wegen aus dem Hl. Land über viele Umwege nach Italien. Viele Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft pilgern jährlich dort hin, man mag es kaum glauben, aber es ist Fakt. Auch die Päpste pilgerten vor schweren Entscheidungen nach Genazzano um Maria um ihren guten Rat zu bitten, die Medien blieben hier immer respektvoll außen vor. Unzählige Pfarreien auf dem Erdenrund stehen unter dem Patronat der „Lieben Frau vom Guten Rat“ unter anderem auch das Bistum Essen, wo man eine Statue von ihr seit dem Mittelalter verehrt. Man ruft Maria als Ratgeberin explizit auch in der Lauretanischen Litanei an, hier eine Gebetsnovene:

Heiliger allmächtiger Gott und Vater, dein Sohn Jesus Christus ermutigt uns: „Bittet, dann wird Euch gegeben, sucht, dann werdet ihr finden, klopft an, dann wird Euch geöffnet“ (Lk 11,9) Unser Glaube ist oft schwach und unser Vertrauen klein und gering. So wenden wir uns an Dich „Maria - Mutter vom Guten Rat“ . Dir dürfen wir unsere Not sagen und zu dir tragen, was uns bedrückt Maria wir dürfen Dich vorschicken und um Fürsprache bitten. Du gibst meine Ratlosigkeit an 
Jesus weiter. Dein Rat „Tut alles was er Euch sagt“ (Joh 2,5) erweist sich als hilfreich und gut. Lass mich tun, was Du mir in meiner augenblicklichen Situation, in meinem jetzigen Anliegen, rätst, damit das Werk beginnen kann, wie damals in Kanaan