Was gibt's 
Neues ?




Jahresmotto der Pfarreien St. Peter u. Paul und St. Maria, Bühl für 2021


...in eigener Sache
Wir von der Redaktion hören immer wieder, dass man auf der übergeordneten Seite der Seelsorgeeinheit sehr lange suchen müsste, um auf die "alten" Seiten der Pfarrei St. Peter u. Paul, Bühl zu kommen.
Um dieser Sache abzuhelfen, hier noch mal die Adresse unsere Filialgemeinde St. Peter und Paul.

www.kath-kirche-buehl.de


....stellen Sie einfach diese Adresse als boolmark in ihren Browser.

Ostern als Fest unserer Hoffnung...
Aus dem Alltag eines Klinikseelsorgers
Atemberaubend. Erschütternd. Herzerfrischend


Pastoralreferent Heribert Scherer

Neue Ausgabe

 

Seniorenbrief

„Ostern als Fest unserer Hoffnung“

Unter diesem Leitwort erscheint zum Osterfest die neueste Ausgabe unseres Seniorenbriefes. Sie enthält Impulse, Geschichten, Bilder, Rätsel und Gedichte – passend zur Jahreszeit und zum Kirchenjahr. Seniorinnen und Mitarbeiterinnen unseres Seniorenwerks haben an der Zusammenstellung mitgearbeitet. Der Seniorenbrief liegt in unseren Kirchen sowie den Pfarrämtern in Bühl und Kappelwindeck zur Mitnahme und Weitergabe aus. Die übernächste Ausgabe wird Anfang Mai erscheinen. Für Texte und Ideen dazu steht Ihnen Pastoralreferent Heribert Scherer (Tel.: 2819935) gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und wünschen Ihnen viel Freude am Lesen!


Taizé–Gebet
St. Maria Kappelwindec
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 Das nächste Taizé–Gebet in der Pfarrkirche St. Maria in Kappelwindeck findet  am Mittwoch, den 28. April 2021 von 19.00 – 19.30 Uhr statt. Für nähere Informationen steht Klinikseelsorger Heribert Scherer (Tel.: 07223-2819935; E-Mail: scherer@pfarrei-peter-paul.de) gerne zur Verfügung.
Das übernächste Treffen findet am Mittwoch, 19. Mai statt.
 Das ökumenische Taizé–Team der Bühler Krankenhauskapelle freut sich auf Ihr und Euer Interesse



Jesus hat dem grausamen Tod die Stirn gezeigt...er lebt wirklich und ewiglich.
Wie kein anderer kennt er explizit die Sorgen und Nöte von uns Menschen .

Er hat 31 Jahre unter uns gelebt...wenn auch 2000 Jahre zurück. 
Wir heutigen Menschen sind aber im Inneren nicht anders geworden als die Menschen zu Jesu Zeit.
Gut zu wissen, dass er uns versteht und uns zur Seite steht, auch wenn wir vielmals straucheln.
Gut zu wissen, dass er immer bei uns sein wird bis zum Ende der Zeiten....er hat es uns damals versprochen.
......er lebt ....mit uns, unter uns und für uns... 
Er hält seine Hände segnend über uns, wenn wir ihn nur bitten.


…...die „unwirkliche Sache“ auf dem Weg
 nach Emmaus


Nach dem Pessachfest verlassen Kleopas und ein weiterer Freund des gekreuzigten Nazareners eiligst Jerusalem. Sie wollen nur Eines: Schnell weg von diesem schrecklichen Ort, Jerusalem.
Sie gehen auf der Straße nach Emmaus, das etwas 60 Stadien (12 km) entfernt war.
Dort würde sie mit Sicherheit niemand kennen und liefen auch nicht in die Gefahr,  festgenommen zu werden.
Mit hängenden Köpfen schlurften sie tief enttäuscht die Landstraße entlang.
Plötzlich nähern sich von hinten Schritte. Ihre Angst steigt ins Unermessliche. Es schließt ein junger Mann neben ihnen auf.
„Was lässt ihr beiden denn eure Köpfe hängen und warum schaut ihr so drein, als wenn alle Augenblicke die Welt untergehen würde?“
Nach einer Weile schnauzt Kleopas den Fremden von der Seite an, „Mann, bist du von gestern, hast du eigentlich das Geschehen in Jerusalem nicht mitbekommen?“
„Die Sache mit diesem Jesus?“, erwidert der Fremde. “Ja, ganz genau, die Sache mit dem Nazarener, der sich als Erlöser der Menschen ausgegeben hat und überall gepredigt hatte und den man mit dem Tod am Kreuz dafür bestraft hat….das ist jetzt schon drei Tage her“,
„man erzählt sich“, erwidert der andere Gefährte, „dass das Grab dieses Jesus aber nach drei Tagen leer gewesen sei...einige Frauen berichten, dass dort Engel erschienen seien.“
Der Fremde antwortete nun etwas unwirsch „ O, ihr Kerle, ihr wisst doch was die Propheten berichten, musste demnach nicht alles so kommen mit diesem Jesus?“
Nun geht der Fremde auf Mose und die Propheten näher ein. Inzwischen war vor ihnen schon Emmaus zu sehen. Der Fremde macht Anstalten weiterzugehen.
„ He, hast Du keinen Hunger, es ist schon spät?, spricht Kleopas.
„Fremder, bleib einfach bei uns, wir haben noch etwas Geld, da vorne sehe ich ein Restaurant für reisende Händler, da gehen wir rein.“
Gemeinsam betreten die Drei das Restaurant und setzen sich in eine ruhige Ecke. Man bestellt einen landestypischen kleinen Snack mit kaltem Braten und Feigen, der immer mit Brot serviert wird.
Als alles aufgetragen war, nimmt der Fremde plötzlich das Brot, hob es etwas über den Tisch, segnet es und bricht es. Plötzlich ist der „Fremde“ wie von Geisterhand gepackt….verschwunden.
Die Zwei schauen sich nun ziemlich verdutzt an.
„ Mann, wie kann man nur so blöd sein, dass wir nicht schon vorher, als dieser Bursche über die Propheten redete, gecheckt haben, dass dieser Fremde unser Meister war...Jesus ging mit uns…jetzt wo er das Brot brach...ist erst der Groschen bei uns gefallen!“
Sie essen nun alles schnell auf, packen ihre Habseligkeiten zusammen und kehren nach Jerusalem zurück.
Sie treffen dort auf ihre anderen Freunde. Auch die berichten nun, dass Jesus nicht mehr im Grab sei und sie ihn aber einige Male an verschiedenen Orten gesehen hätten.
Während man so redete, steht plötzlich Jesus unter ihnen. Sie erstarren vor Schreck.
„Friede sei mit Euch, warum seid ihr so ängstlich?….ich bin‘s wirklich euer Freund Jesus….seht hier meine Wunden“.
„Alles, was geschehen ist, musste doch so kommen“
„Bleibt noch etwas in der Stadt, denn ich werde sehr bald den Geist auf euch herabschicken, damit ihr selbst die Schriften deuten und meine frohe Botschaft der ganzen Welt verständlich übermitteln könnt. …….“WER AN MICH GLAUBT, IST NICHT VERLOREN, ER WIRD LEBEN IN EWIGKEIT“.

Zur historischen Lage......
Man weiß bis heute nicht genau, wo sich das historische "Emmaus" befand. Es wird im Lukasevangelium berichtet, dass dieser Ort ungefähr 12 Km von Jerusalem entfernt läge. "Emmaus" ist aber in den anderen Evangelien nirgends erwähnt. Drei Orte erheben heute den Anspruch, aus dem Dorf "Emmaus" entstanden zu sein. Einem deutschen Historiker nach (Carsten Peter Thiede) gäbe es aber noch einen vierten Ort, der mit höchster Wahrscheinlichkeit früher "Emmaus" hieß. 
In der Ortschaft "Abu Gosch" , exakt 12 km von Jerusalem enfernt, hatte man eine sogenannte "Kreuzfahrerkirche" errichtet, jedoch gibt es auch hier keinen sicheren Anhaltspunkt für den früheren Namen "Emmaus".
Inzwischen haben sich viele Theologen und Historiker mit der Suche nach dem orginalen "Emmaus"  intensiv beschäftigt, allein, es gab keinen der letztendlich  fündig wurde und stichaltige Fakten auf den Tisch legen konnte. Das große Problem schien immer zu sein, dass sich bei den Forschungen immer wieder einzelne Fakten widersprechen..

Wir möchten gerne...........

........dass auch unsere auswärtigen Besucher einen Eindruck
von unserer liebenswerten Stadt Bühl bekommen können. Sehen Sie hier einige Impressionen,
herausgegeben von der Stadt Bühl.

film start


Der Diakon – Das Diakonat
(altgr. Diákonos)

Der Diakon bekleidet in unserer Kirche ein geistiges Amt, der Umfang dieses Amtes ist in dem Begriff des „Diakonates“ explizit festgelegt..
Die Aufgaben können sich mit Schwerpunkt auf die „Diakonie“ (Begleitung und Unterstützung von Bedürftigen und Benachteiligten), oder die Verkündigung und die Assistenz in der Liturgie verteilen.

Ursprünglich waren Diakone Gehilfen der Apostel in Sachen Vermögensverwaltung, Organisation und Unterstützung der Armen.
Sie waren auch für die Organisation der gemeinsamen Mahlzeiten und damit der Eucharistiefeier zuständig.

Die ersten 7 namentlich bekannten Diakone werden in der Apostelgeschichte (Apg 6,1-7 erwähnt.:
Stephanus, Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon , Parmenas und Nikolaus.

Im 1. Timotheusbrief wird die Persönlichkeit eines Diakons wie folgt beschrieben:

„Ebenso sollen die Diakone sein: achtbar, nicht doppelzüngig, nicht dem Wein ergeben und nicht gewinnsüchtig; sie sollen mit reinem Gewissen am Geheimnis des Glaubens festhalten. Auch sie soll man vorher prüfen, und nur wenn sie unbescholten sind, sollen sie ihren Dienst ausüben. Ebenso sollen die Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch, sondern nüchtern und in allem zuverlässig. Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein und ihren Kindern und ihrer Familie gut vorstehen. Denn wer seinen Dienst gut versieht, erlangt einen hohen Rang und große Zuversicht im Glauben an Christus Jesus „
(1 Tim 3,8-13)

In der frühen Kirche soll das Amt des Diakons auch von Frauen ausgeübt worden sein, so wird es im Römerbrief 16,1 berichtet.

Das Diakonat in der katholischen Kirche der Neuzeit war bis zum Ende des 2. Vatikanischen Konzils ausschließlich den Kandidaten für das Priesteramt vorbehalten.
Es gab auf dem Weg zum Priesteramt vier sogenannte „niedere Weihen“.
Diese Weihen wurden von Papst Paul VI. bis auf die Diakonenweihe ausgesetzt.
Neben dem Diakonat vor der Priesterweihe entstand dann nach dem 2. Vat. Konzil das „Ständige Diakonat“, das auch von Männern, die nicht zum Priestertum gehen wollen, ausgeübt werden kann und damit dem gelebten Zustand im Urchristentum wieder sehr nahe kam..

Seit 1968 werden in unserer Kirche wieder verheiratete Männer zur Diakonenweihe zugelassen. Die Kandidaten müssen mind. 35 Jahre alt sein und in der Heimatgemeinde als „viri probati“ (bewährte Männer) anerkannt sein. In der Regel gibt der Pfarrgemeinderat und der leitende Pfarrer „grünes Licht“.
Das ständige Diakonat kann mit Zivilberuf oder auch als im Hauptberuf ausgeübt werden.
Der Weihe zum Diakon geht auch eine 4-jährige Ausbildung in einem Diakonatskreis voran.

Diakone in unserer Kirche assistieren dem Priester in der „Missa cum diacono“, verkünden das Evangelium und halten die Homilie (Predigt). Sie spenden die Taufe, das Ehesakrament und leiten Begräbnisfeiern. Sie können einem Wortgottesdienst vorstehen und führen Segnungen aus.
Wenn der Diakon eine Liturgie leitet, trägt er als Zeichen seines Amtes eine Diakonenstola. Diese Stola liegt im Unterschied zum Priester nur auf einer Schulter auf. Bei der Assistenz eines Amtes trägt er die Dalmatik über Albe und Stola.
In Notsituationen (wenn z. B. in der Gemeinde eine längere Priestervakanz besteht)
können die Bischöfe auch einen Diakon als Bezugsperson für eine Gemeinde einsetzen und ihm insbesondere die geistliche Leitung der Gemeinde übertragen.

z. Zt. steht auch das ständige Diakonat für Frauen zur Diskussion. Wie man es fühlen kann, dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Rom hier eine Zulassung erteilen wird.

In unsere Gemeinde sind 2 Kandidaten für das ständige Diakonat in Vorbereitung.

(aus versch. christlichen Quellen zusammengfasst von R.Loeper)


In kleinen Fortsetzungen, werden wir Ihnen hier Informationen zum Priesterberuf anbieten.

.......Höre ich den Ruf?
.......könnte dieser Beruf was für mich sein?

.......Was hat es eigentlich auf sich mit dem Priesterberuf?
.......Wie kann man Priester werden?
...... welche Ausbildung stünde mir bevor?
...... Muss man unbedingt studieren, geht das auch ohne Abitur?
...... Was würde da längerfristig auf mich zukommen?
...... Gibt's beim Arbeitgeber "Kirche" auch so was wie eine Karriereleiter?

1. Fortsetzung.......

Was hat es mit dem Priesterberuf auf sich?

Das priesterliche Amt in unserer Kirche geht direkt auf den Willen des Herrn zurück.
(Mt 16,18)
Es muss als weitergehende Gestalt apostolischer Autorität in der Sukzession angesehen werden. In der Amtsverfassung der kath. Kirche unterscheidet man das „allgemeine Priestertum“ also das Priestertum aller Getauften (1 Petrus 2,9) vom „Weihepriestertum“ der besonders Berufenen. Die Ausübung der Lehre, der Leitung, und der Spendung des Sakramentes der Eucharistie setzt eben diese ganz besondere Verbundenheit mit Christus in der Weihehandlung voraus. Der Priester nimmt, legitimiert durch das Sakrament der Priesterweihe, eine gewisse Vertretung Jesu Christi in seinen offiziellen Handlungen wahr.
Die Weihe an sich stellt ein unauslöschbares geistiges Siegel dar, das den Priester bis an sein Lebensende begleitet und niemals, von keinem Menschen zurückgenommen werden kann. Es wäre dann allenfalls eine Suspendierung bei groben Verletzungen in der Ausübung des Dienstes bzw. im privaten Bereich zugelassen.
Die Eucharistie zu feiern, in der die eucharistischen Gaben von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi gewandelt werden, ist nur dem Priester vorbehalten.
Im Auftrag des Herrn hat der Priester auch das Hirtenamt übernommen und ist damit als „primus inter pares“ (Gleicher unter Gleichen) in der Unterstützung und für den Zusammenhalt der Gemeinde zuständig.
Er ist Bindeglied und Berater, Unterstützer und Tröster.
Ein Bestreben, sich selbst zum Erreichen einer gewissen persönlichen Anerkennung darzustellen und sich stetig in ein profanes Rampenlicht zu stellen, wäre nicht im Sinne des Herrn und kontraproduktiv zu seinen vom Bischof erteilten Aufgaben.
Der Priester geht der Gemeinde auf ihrem irdischen Weg zur ewigen Seligkeit voraus.

Wie wird man Priester?

Hat der Kandidat erst einmal den Ruf des Herrn in seinem Herzen verspürt und sich persönlich gründlich damit auseinandergesetzt, kann er je nach Vorbildung verschiedene Wege zum Priester ins Auge fassen. Der klassische Weg in Deutschland geht über das Abitur und ein nachfolgendes 4-jähriges Theologie- und Philosophiestudium an einer staatlichen bzw. kirchlichen Universiät. ( Info „priesterseminar-freiburg.de“)
Jedoch auch für Kandidaten ohne Hochschulreife ist der Weg offen. In rein kirchlichen Studienhäusern führt der Weg über eine ganz eigene berufsbezogene Ausbildung zum Priesterberuf. Der Abschluss dieser Ausbildung ist aber nicht mit dem profanen Bachelor oder Mastergrad gleichzusetzen. Eines dieser Institute ist St. Lambert in Lantershofen.
(www.st-lambert.de). Dort wird ein vierjähriges Studium der Theologie eigens für den Priesterberuf angeboten.
Auch Kandidaten, die sich in einem Beruf bewährt haben, können über die Nachholung der Hochschulreife, das Studium der Theologie aufnehmen. Man spricht hier von Spätberufung bzw. wie man heute sagen würde: „Quereinsteigen“.
Eigentlich ist mit diesen verschiedenen Wegen jeder junge Mann in der Lage, seinem Ruf letztendlich ohne Barrieren zu folgen.
Während ihrer Studien gehen die Kandidaten in die seelsorgerische Praxis in Pfarrgemeinden oder in caritative Bereiche. Man bezeichnet diese Abschnitte als „Externitas“. Im Priesterseminar ( 1 Jahr) erlernt der Kandidat das „Handwerkszeugs" zum praktischen Arbeiten als Priester. Es folgt dann die Weihe zum Diakon und ein sogenanntes Diakonatsjahr. Hierauf folgt die Priesterweihe und darauf der Einsatz als Kaplan (Priester ohne vollverantwortliche Gemeindeverantwortung) und das in verschiedenen Pfarreien. Der leitende Pfarrer der Pfarrei ist sein Ausbilder. Danach kann der junge Mann das sogenannte „Pfarrexamen“ ablegen und als leitender Pfarrer in eine Gemeinde bestellt werden oder er nimmt nochmals ein Studium zur Promotion auf und bereitet sich auf eine höhere Leitungsfunktion in der Kirche vor.

(Aus verschiedenen kirchlichen Quellen zusammengfasst von R. Loeper) /Bildquelle: das werk)

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Für die Aufnahme unter die Kandidaten des priesterlichen Dienstes in der Erzdiözese Interessierte, die sich auf den priesterlichen Dienst in der Erzdiözese vorbereiten und das Studium der Theologie aufnehmen wollen, mögen sich bis spätestens 1. Juni 2021 mit der Regentie des Erzbischöflichen Priesterseminars Collegium Borromaeum, Schoferstraße 1, 79098 Freiburg, in Verbindung setzen. Das Bewerbungsverfahren mit den Aufnahmegesprächen findet am 19. und 20. Juli 2021 im Priesterseminar statt. Für Kandidaten, die aufgrund ihrer menschlichen und geistlichen Reife sowie ihrer pastoralen Befähigung für den Priesterberuf geeignet sind, aber nicht die Voraussetzungen für das Studium an der Universität besitzen, besteht die Möglichkeit, auf anderen Wegen die Ausbildung für den Priesterberuf zu absolvieren, über die das Collegium Borromaeum bzw. die Diözesanstelle Berufe der Kirche informieren. Anfragen und Bewerbungen sind zu richten an die Regentie des Erzbischöflichen Priesterseminars Collegium Borromaeum, Schoferstraße 1, 79098 Freiburg, Tel.: (07 61) 21 11 - 0, Fax: (07 61) 21 11 - 1 20, cb@cb-freiburg.de, www.priesterseminar-freiburg.de.
(aus dem Amtsblatt Nr. 8/21 der Erzdiözese)

 


 



Aus unserer
Partnergemeinde in Lima.....


Die Corona-Zeiten in Lima sind deutlich schwieriger als bei uns.

Die Bestimmungen hinsichtlich Ausgangs- und Kontaktsperre sind für die Menschen in unserer Partnergemeinde Nuestra Señora de la Esperanza in der Nähe von Lima dieselben. Allerdings bringt deren Einhaltung auch sofort existenzbedrohende Versorgungsengpässe in einer großen Stadt wie Lima mit sich. Wer nicht zur Arbeit gehen kann, ist auch nicht mehr in der Lage, sich und seine Familie zu ernähren. Und weil es auch in diesem Umfeld etliche Corona-Infizierte gab und gibt, müssen zahlreiche Familie eine strikte Quarantäne einhalten.....
mehr....
in einem Artikel von Anita Hermann auf den Seiten des Perukreises.



 Zum Tagesimpuls (Seite der Erzabtei Beuron)

Volles Geläute (Plenum) unserer Stadtpfarrkirche
  hier.....

Sonntagsgeläute unserer Pfarrkirche

Der Patron des Tages

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Wir laden ein zum stillen Gebet
an der Erscheinungsgrotte in Lourdes

Kapelle Fatima

Feiern Sie Gottesdienst zuhause......
Eine schöne Anleitung finden Sie hier...

https://www.pv-irmengard.de/gottesdienste/



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Seelsorge im Bühler Krankenhaus
 und den Heimen

In diesen herausfordernden Zeiten können wir von den Besuchsdiensten und der Seelsorge nicht wie gewohnt Gottesdienste und Besuche im Bühler Krankenhaus und den Heimen anbieten. Wir laden dazu ein, die Gebetszeiten und Gottesdienste im Radio, Fernsehen oder Internet mitzufeiern - soweit das möglich ist. Mehrmals am Tag läuten die Glocken unserer Kirchen - eine Zeit zum Hinhören, Innehalten und gemeinsamen Beten!

Wenn Sie ein Anliegen haben, erreichen Sie uns telefonisch unter
Evangelisch 07223-22704
Katholisch 07223-2819935


Götz Häuser
ev. Pfarrer


Heribert Scherer
Katholischer
Krankenhausseelsorger

Im Gebet sind und bleiben wir
in Jesus Christus miteinander verbunden:

„Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück:
 denn DU bist bei mir, Dein Stecken und Stab trösten mich.
DU bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
DU salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.“ (Psalm 23)

****************************

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

Regelöffnungszeiten
Montag und Donnerstag
08:30 - 12:30 Uhr  und
14:30 - 17:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 12:30 Uhr und
14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch: ganztags geschlossen
Freitag
08:30 - 14:00 Uhr



Bildungswerk Kappelwindeck stellt neues Programm für 2020/21 vor....


Hier .......

 




 



 

Volles Geläute unserer Pfarrkirche (Plenum)
jetzt als Video....



hier......
(Aufgezeichnet von "Christ-Königs-Glocke"
und Bernhard Götz)


 


 

Weihnachten, Ostern, 
Patrozinium .........
.....ohne Kirchenchor

können Sie sich das vorstellen?

Unser Kirchenchor bemüht sich während des Kirchenjahres und besonders an den Hochfesten mit seiner anspruchsvollen Musik Gott zu ehren und die Herzen der Kirchenbesucher zu berühren.
Wenn dies gelingt, hat sich die zeitintensive Probenarbeit für die Sängerinnen und Sänger gelohnt und man geht mit neuem Schwung an die nächsten Aufgaben.
Es werden für immer neue Projekte Menschen gesucht, die Freude an Musik verschiedenster Stilrichtungen haben und einfach gerne singen.
Erleben Sie freitags von 20 - 22 Uhr im Gemeindehaus Alban Stolz unseren ausgezeichneten Chorleiter Michael Meier und die frohe Chorgemeinschaft.

Kommen Sie doch mal vorbei - man freut sich auf Sie.....
....im Kath. Kirchenchor von St. Peter und Paul - Bühl


Kontakt gerne über die Vorsitzende des Chores , Fr. Barbara Kiefer,
Tel. 07223/944417

 

...aktuell....
.....das Amtsblatt der Erzdiözese nun online...

...ab sofort ist das Amstblatt der Erzdiözese Freiburg als pdf-Datei downzuloaden

www.ebfr.de/amtsblatt


Förderkreis
für
Kirchenmusik

In unserer Pfarrei sind Festgottesdienste mit Orchester und Solisten immer wieder Höhepunkte im Kirchenjahr. 
Jedoch sind solche Events immer wieder mit finanziellen Kraftakten verbunden.
Aus diesem Grund gibt es für die Unterstützung solcher Projekte in unserer Pfarrei einen Förderkreis für Kirchenmusik. Wir sind auf der Suche nach neuen fördernden Mitgliedern, damit auch in Zukunft festliche, kirchenmusikalische Gottesdienste möglich sind.

Rückfragen gerne im Pfarrbüro unter Tel. 07223/281993-0

Hier eine Blanko-Beitrittserklärung
zum Förderkreis für Kirchenmusik