Was gibt's 
Neues ?




Jahresmotto der Pfarreien St. Peter u. Paul und St. Maria, Bühl für 2021

 



 

"Sonne im Herzen…“
Aus dem Alltag eines Klinikseelsorgers
Atemberaubend. Erschütternd. Herzerfrischend


Pastoralreferent Heribert Scherer

Neue Ausgabe

 

Seniorenbrief

„Eine Farbenpracht in der Scheune des Lebens!“

Unter diesem Leitwort mit Bezug auf den Psalm 144 erscheint zum 1. August 2021 die neueste Ausgabe unseres Seniorenbriefes. Sie enthält Impulse, Geschichten, Bilder, Rätsel und Gedichte – passend zur Jahreszeit und zum Kirchenjahr. Seniorinnen und Mitarbeiterinnen unseres Seniorenwerks haben an der Zusammenstellung mitgearbeitet. Der Seniorenbrief liegt in unseren Kirchen sowie den Pfarrämtern in Bühl und Kappelwindeck zur Mitnahme und Weitergabe aus. Die übernächste Ausgabe wird Anfang September erscheinen. Für Texte und Ideen dazu steht Ihnen Pastoralreferent Heribert Scherer (Tel.: 2819935) gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und wünschen Ihnen viel Freude am Lesen!


Taizé–Gebet
St. Maria Kappelwindec
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Kraft aus der Stille

Das nächste Taizé–Gebet in der Pfarrkirche St. Maria in Kappelwindeck findet statt am Mittwoch, den 18. August 2021 von 19.00 – 19.30 Uhr statt - bei schönem Wetter im Garten neben der Kirche! Für nähere Informationen steht Klinikseelsorger Heribert Scherer (Tel.: 07223-2819935; E-Mail: Heribert.Scherer@kath-buehl.de) gerne zur Verfügung. Ein weiterer Termin ist am 29.9.2021. Das ökumenische Taizé–Team der Bühler Krankenhauskapelle freut sich auf Ihr und Euer Interesse!


Franziskanische Gemeinschaft Bühl

Viele Menschen lassen sich durch Franz von Assisi für Christus begeistern. Die Zusammenkünfte unserer Franziskanischen Gemeinschaft (OFS) Bühl einmal im Monat dienen der geschwisterlichen Verbundenheit und Stärkung des Miteinanders durch Gebet und Begegnung. Wollen Sie unsere Gemeinschaft kennen lernen? Dann haben Sie Mut und informieren Sie sich bei der Vorsteherin Gabriele Kwatra (07221/9706847), Pastoralreferent Heribert Scherer (07223/2819935) oder kommen einfach vorbei: Wir laden Sie herzlich ein zu unserer nächsten Andacht am Sonntag, den 25. Juli 2021 um 14.30 Uhr in der Ulrika-Nisch-Kapelle neben der Bühler Stadtkirche. Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

Corona-Hilfsprojekt -  Indien



Das Corona-Hilfsprojekt von
 Geistl. Rat, Pfr.i.R. Edwin Höll
 startet diese Woche.


......lesen Sie hierzu auf einer Extra Seite in einem Bericht
 von Hermann Seiler über das Projekt

Mein Herz mit Frieden nähren… 
Gedanken zum Friedensgebet am 6. August 2021 in St. Maria Kappelwindeck

Menschen aller Nationen sind momentan in Japan bei der Olympiade zu Gast. Der Begründer der neuzeitlichen Spiele, Pierre de Coubertin, griff 1894 den antiken Gedanken des olympischen Waffenstillstandes und Friedens auf: Die Spiele sollten helfen, nationale Egoismen zu überwinden und für internationale Verständigung einzutreten. Nach seiner Auffassung sollte sich die „Jugend der Welt“ lieber in sportlichen Wettkämpfen messen, als sich auf dem Schlachtfeld zu bekriegen. Welchen Erfolg hatte diese Idee? Am 6. August vor 76 Jahren fiel die erste Atombombe der Menschheitsgeschichte auf die japanische Stadt Hiroshima; am 9. August 1945 die zweite auf Nagasaki. Hunderttausende starben an den Auswirkungen. An den Spätfolgen leiden noch bis heute viele Menschen. Der Blick auf die zahlreichen Kriegs- und Krisengebiete unserer Tage wirft die Frage auf, ob und was wir Menschen aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts wirklich gelernt haben?

Jetzt am 6. August 2021 treffen wir uns um 18.30 Uhr in St. Maria Kappelwindeck wieder zum gemeinsamen Abendgebet für den Frieden – insbesondere für die Menschen in den Staaten des Heiligen Landes. Wir werden von einem Gott hören, der unser Friede ist; der in allen Verstrickungen des Unheils für uns Menschen Pläne des Heils hat; der sich suchen und finden lässt; der uns eine Zukunft und eine Hoffnung gibt (vgl. Jer 29, 11-14). Ein Friedensgebet als kleines, aber entscheidendes Zeichen: Weil der Friede nicht anders beginnt, als durch uns - und mit uns - und in uns! Ein Friedensgebet, das einer tiefen Sehnsucht in unserem Herzen Nahrung gibt.

Liebe Leserin, lieber Leser! Vielleicht können Sie dieser Tage innehalten, um an die Menschen im Heiligen Land und in anderen Krisengebieten unserer Einen Welt zu denken. Mit einem Text von Phil Bosmans lade ich Sie dazu von ganzem Herzen ein: „Ich sehne mich nach Frieden und ich weiß: Es gibt keinen Frieden in der Welt, wenn es nicht Frieden gibt in meinem Herzen. Ich will Atem holen in der Stille; eins werden mit allem, was lebt und stirbt; staunen und Ehrfurcht haben vor allem, was schwach und verletzlich ist. Ich will mein Herz mit Frieden nähren.“

Heribert Scherer, Pastoralreferent und Klinikseelsorger in Bühl


Der Acher- und Bühler Bote berichtet am 26. Juli 2021
über die Generalversammlung unserer Frauengemeinschaft am 19. Juli 21




Versammlung unserer Vinzenzgemeinschaft am 29. Juli….


Nach 1,5 Jahren corona-bedingter Inaktivität, traf man sich jetzt zu einer wichtigen ordentlichen Versammlung im Konferenzraum des Pfarrhauses.

Vorsitzender Egon Schempp durfte 5 Mitglieder und Herrn Pastoralreferent Heribert Scherer begrüßen. Später stieß dann noch Pfarrer Drathschmidt hinzu.
Zur Einführung und Besinnung sprach Herr Scherer über ein Foto aus dem Überschwemmungsgebiet  im rheinischen Erftstadt. Es zeigt ein Grabkreuz mit einer Christusfigur, das bis zur Hälfte im schmutzigen Wasser steht.
Hierzu sprachen die Mitglieder ein gemeinsames Gebet von Thorsten Latzel, seines Zeichens Präses der ev. Kirche im Rheinland.
Wir möchten Ihnen den sehr beeindruckenden Text nicht vorenthalten.
Roland Daniel, stellvertretender Vorsitzender und Schriftführer, regte mit einigen Gedanken  in Hinsicht auf die massiven sozialen Auswirkungen der Corona-Einschränkungen zum Nachdenken an, des Weiteren ließ er die begrenzten Aktivitäten des Jahres 2020 nochmals Revue passieren.
Als gewichtigster Tagesordnungspunkt stand dann die Frage im Raum: Wie kann es mit unserer Vinzenzkonferenz in Bühl weitergehen?
Der zur Hauptaufgabe dieser Gruppe zählende regelmäßige Besuchsdienst im Krankenhaus konnte seit März 2020 aus Sicherheitsgründen nicht mehr wahrgenommen werden. Die Jubilarbesuche waren teilweise nur unter größten Vorsichtsmaßnahmen aufrecht zu erhalten. Die Personalsituation stellt sich aktuell so dar, dass die Gruppe nur noch mit 3 Mitgliedern operativ tätig sein kann. Drei weitere Mitglieder sind krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage Tätigkeiten zu übernehmen. Ein aktiver Vinzenzbruder ist weggezogen..
Vorsitzender Egon Schempp stellte, sichtlich schweren Herzens, den Antrag auf Auflösung der Bühler Vinzenzkonferenz zu einem späteren Zeitpunkt. Nach reger Diskussion stimmten alle Mitglieder zu.
Man war sich aber schnell einig, dass die Jubilarbesuche und die Weihnachtsbesuche nicht grundsätzlich aufgegeben werden sollten und diese unter dem Patronat des Hl.Vinzenz v. Paul, aber unter der Regie der Pfarrei in Zukunft weiterführt werden.
Viele Vinzenzgemeinschaften in der Erzdiözese und deutschlandweit sind schon oder werden sukzessive aus Mangel an Mitarbeitern ersatzlos aufgelöst, dies soll in Bühl nicht so sein.
Herr Scherer wird nun fortan zusammen mit Egon Schempp diese neue lokale, vinzentinische Gruppe auf Pfarreiebene betreuen. Zur Mitwirkung eingeladen sind auch helfende Hände und Köpfe aus der ganzen Pfarrei Vimbuch/Bühl.
Am 9. Dezember 2021 begeht die noch bestehende Bühler Konferenz ihr 90-jähriges Jubiläum, das man gebührend im Kloster feiern wird. Sie wurde in schweren Zeiten im Jahre 1931 von einigen Bühler Geschäftsleuten, Lehrern und Beamten gegründet, die sich auf die Fahne geschrieben hatten, bedürftige Bühler durch Sach- und Geldspenden zu unterstützen.
(R.loeper und R. Daniel)

Das gesammte Protololl können Sie hier einsehen.

Wir möchten gerne...........

........dass auch unsere auswärtigen Besucher einen Eindruck
von unserer liebenswerten Stadt Bühl bekommen können. Sehen Sie hier einige Impressionen,
herausgegeben von der Stadt Bühl.

film start


Fest der Verklärung des Herrn
(lat. Transfiguratio Domini)
6. August

Im Norden Israels in der Jesreelebene (Galiläa) erhebt sich ein Berg mit Namen „Tabor“.
Es handelt sich um einen sogenannten „Inselberg“, eine in der Ebene isolierte Erhöhung mit 588 m Höhe, wie es die Geologie erklärt.
Im 2. Jahrhundert vor Christus wurde dort von den Kananäern der Gott Ba‘al verehrt.

.......nun sind wir im Jahre 30. Jesus zieht mit seinen Gefährten durch die weiten Ebenen im Norden Israels. Sie erreichen diesen einzelnen Berg bzw. die Anhöhe, von dem
heute 
mit hoher Wahrscheinlichkeit angenommen wird, dass dies der "Berg Tabor" gewesen sei.
Es gibt hier hierzu in Exodus 24 einen Bezug. Schon Moses habe diesen Berg mit den Ältesten bestiegen.


Jesus lässt anhalten. Er nimmt Petrus, Jakobus und Johannes zur Seite und und bittet sie, mit ihm den Berg zu besteigen. Die Gesichter werden länger. Die anderen Jünger legen derweilen eine äußerst notwendige Ruhepause ein. An der Kuppe angekommen, verändert sich urplötzlich das Aussehen Jesu. (Lk 9,28-36)
Sein Gesicht strahlt hell wie die Sonne, sein Gewandt blendet die Augen. Ein sonderbares, farbgemischtes Licht umstrahlt die Szene. Jesus erhebt sich langsam vom Boden; es erscheinen zwei Personen neben ihm. Es sind dies Mose und Elia. Sie beginnen mit Jesu in einer unverständlichen Sprache zu reden.
Petrus, Jakobus und Johannes fallen vor Schreck wie gelähmt zu Boden. Über dem Berg erscheint aus dem Nichts eine Wolke. Man hört deutlich eine Stimme: „ Dies ist mein geliebter Sohn!“ Das hatten sie doch schon einmal gehört? Ja, es war am Jordan bei Johannes dem Täufer. Sie bleiben sprachlos und schauen nun ohne Unterlass auf das Geschehen zwischen Himmel und Erde. Energisch meldet sich die Stimme nochmals:“ Auf Ihn sollt ihr hören“.
Wie Schuppen fällt es den Dreien nun von den Augen. Was sie bereits ahnten, ist wahr. Dieser ihr Freund Jesus ist nicht allein Mensch, er ist wirklich gleichzeitig der Sohn des Allerhöchsten.
Man muss dazu wissen, dass bis dahin Jesus nur als gläubiger, rhetorisch begabter Mensch unter Menschen galt, eine Gottschaft schloss man aber aus.
Mit der „Verklärung“ änderte sich aber alles und dies schlagartig. 
Auch dem Letzten wird diese zweite Persönlichkeit Jesu nun zur unantastbaren Realität:
„Jesus ist Gott und Mensch zugleich“ eine Glaubenslehre der christlichen Kirchen, die bis heute gilt.
Jesus nimmt nach einer gewissen Zeit wieder seine ursprüngliche Gestalt des einfachen Nazaräers an. Elia und Moses sind nicht mehr zu sehen, die Wolke ist verschwunden.
Die drei Gefährten schlagen nun Jesus vor, Hütten auf dem Gipfel zu bauen, um diese wunderbare Umgebung noch länger genießen zu können. Jesus antwortet schnell und heftig: „Unsere Aufgaben liegen fortan dort unten am Fuß des Berges, eben bei den Menschen, lasst uns nun wieder hinuntergehen.“ Im Eilschritt geht‘s den Berg hinab. Sie stoßen auf die anderen Jünger, die dösend im Sand liegen und von der ganzen Sache scheinbar nichts mitbekommen hatten. Diese hören nun spannungsgeladen die Geschichte aus dem Munde der Freunde. Dann zogen sie alle weiter……

das Fest wurde im Jahre 1457 in dn liturgischen Kalender der katholischen Kirche aufgenommen.
(R.Loeper aus kirchlichen Quellen)

 


 

Der Diakon – Das Diakonat
(altgr. Diákonos)

Der Diakon bekleidet in unserer Kirche ein geistiges Amt, der Umfang dieses Amtes ist in dem Begriff des „Diakonates“ explizit festgelegt..
Die Aufgaben können sich mit Schwerpunkt auf die „Diakonie“ (Begleitung und Unterstützung von Bedürftigen und Benachteiligten), oder die Verkündigung und die Assistenz in der Liturgie verteilen.

Ursprünglich waren Diakone Gehilfen der Apostel in Sachen Vermögensverwaltung, Organisation und Unterstützung der Armen.
Sie waren auch für die Organisation der gemeinsamen Mahlzeiten und damit der Eucharistiefeier zuständig.

Die ersten 7 namentlich bekannten Diakone werden in der Apostelgeschichte (Apg 6,1-7 erwähnt.:
Stephanus, Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon , Parmenas und Nikolaus.

Im 1. Timotheusbrief wird die Persönlichkeit eines Diakons wie folgt beschrieben:

„Ebenso sollen die Diakone sein: achtbar, nicht doppelzüngig, nicht dem Wein ergeben und nicht gewinnsüchtig; sie sollen mit reinem Gewissen am Geheimnis des Glaubens festhalten. Auch sie soll man vorher prüfen, und nur wenn sie unbescholten sind, sollen sie ihren Dienst ausüben. Ebenso sollen die Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch, sondern nüchtern und in allem zuverlässig. Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein und ihren Kindern und ihrer Familie gut vorstehen. Denn wer seinen Dienst gut versieht, erlangt einen hohen Rang und große Zuversicht im Glauben an Christus Jesus „
(1 Tim 3,8-13)

In der frühen Kirche soll das Amt des Diakons auch von Frauen ausgeübt worden sein, so wird es im Römerbrief 16,1 berichtet.

Das Diakonat in der katholischen Kirche der Neuzeit war bis zum Ende des 2. Vatikanischen Konzils ausschließlich den Kandidaten für das Priesteramt vorbehalten.
Es gab auf dem Weg zum Priesteramt vier sogenannte „niedere Weihen“.
Diese Weihen wurden von Papst Paul VI. bis auf die Diakonenweihe ausgesetzt.
Neben dem Diakonat vor der Priesterweihe entstand dann nach dem 2. Vat. Konzil das „Ständige Diakonat“, das auch von Männern, die nicht zum Priestertum gehen wollen, ausgeübt werden kann und damit dem gelebten Zustand im Urchristentum wieder sehr nahe kam..

Seit 1968 werden in unserer Kirche wieder verheiratete Männer zur Diakonenweihe zugelassen. Die Kandidaten müssen mind. 35 Jahre alt sein und in der Heimatgemeinde als „viri probati“ (bewährte Männer) anerkannt sein. In der Regel gibt der Pfarrgemeinderat und der leitende Pfarrer „grünes Licht“.
Das ständige Diakonat kann mit Zivilberuf oder auch als im Hauptberuf ausgeübt werden.
Der Weihe zum Diakon geht auch eine 4-jährige Ausbildung in einem Diakonatskreis voran.

Diakone in unserer Kirche assistieren dem Priester in der „Missa cum diacono“, verkünden das Evangelium und halten die Homilie (Predigt). Sie spenden die Taufe, das Ehesakrament und leiten Begräbnisfeiern. Sie können einem Wortgottesdienst vorstehen und führen Segnungen aus.
Wenn der Diakon eine Liturgie leitet, trägt er als Zeichen seines Amtes eine Diakonenstola. Diese Stola liegt im Unterschied zum Priester nur auf einer Schulter auf. Bei der Assistenz eines Amtes trägt er die Dalmatik über Albe und Stola.
In Notsituationen (wenn z. B. in der Gemeinde eine längere Priestervakanz besteht)
können die Bischöfe auch einen Diakon als Bezugsperson für eine Gemeinde einsetzen und ihm insbesondere die geistliche Leitung der Gemeinde übertragen.

z. Zt. steht auch das ständige Diakonat für Frauen zur Diskussion. Wie man es fühlen kann, dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Rom hier eine Zulassung erteilen wird.

In unsere Gemeinde sind 2 Kandidaten für das ständige Diakonat in Vorbereitung.

(aus versch. christlichen Quellen zusammengfasst von R.Loeper)


In kleinen Fortsetzungen, werden wir Ihnen hier Informationen zum Priesterberuf anbieten.

.......Höre ich den Ruf?
.......könnte dieser Beruf was für mich sein?

.......Was hat es eigentlich auf sich mit dem Priesterberuf?
.......Wie kann man Priester werden?
...... welche Ausbildung stünde mir bevor?
...... Muss man unbedingt studieren, geht das auch ohne Abitur?
...... Was würde da längerfristig auf mich zukommen?
...... Gibt's beim Arbeitgeber "Kirche" auch so was wie eine Karriereleiter?

1. Fortsetzung.......

Was hat es mit dem Priesterberuf auf sich?

Das priesterliche Amt in unserer Kirche geht direkt auf den Willen des Herrn zurück.
(Mt 16,18)
Es muss als weitergehende Gestalt apostolischer Autorität in der Sukzession angesehen werden. In der Amtsverfassung der kath. Kirche unterscheidet man das „allgemeine Priestertum“ also das Priestertum aller Getauften (1 Petrus 2,9) vom „Weihepriestertum“ der besonders Berufenen. Die Ausübung der Lehre, der Leitung, und der Spendung des Sakramentes der Eucharistie setzt eben diese ganz besondere Verbundenheit mit Christus in der Weihehandlung voraus. Der Priester nimmt, legitimiert durch das Sakrament der Priesterweihe, eine gewisse Vertretung Jesu Christi in seinen offiziellen Handlungen wahr.
Die Weihe an sich stellt ein unauslöschbares geistiges Siegel dar, das den Priester bis an sein Lebensende begleitet und niemals, von keinem Menschen zurückgenommen werden kann. Es wäre dann allenfalls eine Suspendierung bei groben Verletzungen in der Ausübung des Dienstes bzw. im privaten Bereich zugelassen.
Die Eucharistie zu feiern, in der die eucharistischen Gaben von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi gewandelt werden, ist nur dem Priester vorbehalten.
Im Auftrag des Herrn hat der Priester auch das Hirtenamt übernommen und ist damit als „primus inter pares“ (Gleicher unter Gleichen) in der Unterstützung und für den Zusammenhalt der Gemeinde zuständig.
Er ist Bindeglied und Berater, Unterstützer und Tröster.
Ein Bestreben, sich selbst zum Erreichen einer gewissen persönlichen Anerkennung darzustellen und sich stetig in ein profanes Rampenlicht zu stellen, wäre nicht im Sinne des Herrn und kontraproduktiv zu seinen vom Bischof erteilten Aufgaben.
Der Priester geht der Gemeinde auf ihrem irdischen Weg zur ewigen Seligkeit voraus.

Wie wird man Priester?

Hat der Kandidat erst einmal den Ruf des Herrn in seinem Herzen verspürt und sich persönlich gründlich damit auseinandergesetzt, kann er je nach Vorbildung verschiedene Wege zum Priester ins Auge fassen. Der klassische Weg in Deutschland geht über das Abitur und ein nachfolgendes 4-jähriges Theologie- und Philosophiestudium an einer staatlichen bzw. kirchlichen Universiät. ( Info „priesterseminar-freiburg.de“)
Jedoch auch für Kandidaten ohne Hochschulreife ist der Weg offen. In rein kirchlichen Studienhäusern führt der Weg über eine ganz eigene berufsbezogene Ausbildung zum Priesterberuf. Der Abschluss dieser Ausbildung ist aber nicht mit dem profanen Bachelor oder Mastergrad gleichzusetzen. Eines dieser Institute ist St. Lambert in Lantershofen.
(www.st-lambert.de). Dort wird ein vierjähriges Studium der Theologie eigens für den Priesterberuf angeboten.
Auch Kandidaten, die sich in einem Beruf bewährt haben, können über die Nachholung der Hochschulreife, das Studium der Theologie aufnehmen. Man spricht hier von Spätberufung bzw. wie man heute sagen würde: „Quereinsteigen“.
Eigentlich ist mit diesen verschiedenen Wegen jeder junge Mann in der Lage, seinem Ruf letztendlich ohne Barrieren zu folgen.
Während ihrer Studien gehen die Kandidaten in die seelsorgerische Praxis in Pfarrgemeinden oder in caritative Bereiche. Man bezeichnet diese Abschnitte als „Externitas“. Im Priesterseminar ( 1 Jahr) erlernt der Kandidat das „Handwerkszeugs" zum praktischen Arbeiten als Priester. Es folgt dann die Weihe zum Diakon und ein sogenanntes Diakonatsjahr. Hierauf folgt die Priesterweihe und darauf der Einsatz als Kaplan (Priester ohne vollverantwortliche Gemeindeverantwortung) und das in verschiedenen Pfarreien. Der leitende Pfarrer der Pfarrei ist sein Ausbilder. Danach kann der junge Mann das sogenannte „Pfarrexamen“ ablegen und als leitender Pfarrer in eine Gemeinde bestellt werden oder er nimmt nochmals ein Studium zur Promotion auf und bereitet sich auf eine höhere Leitungsfunktion in der Kirche vor.

(Aus verschiedenen kirchlichen Quellen zusammengfasst von R. Loeper) /Bildquelle: das werk)

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Für die Aufnahme unter die Kandidaten des priesterlichen Dienstes in der Erzdiözese Interessierte, die sich auf den priesterlichen Dienst in der Erzdiözese vorbereiten und das Studium der Theologie aufnehmen wollen, mögen sich bis spätestens 1. Juni 2021 mit der Regentie des Erzbischöflichen Priesterseminars Collegium Borromaeum, Schoferstraße 1, 79098 Freiburg, in Verbindung setzen. Das Bewerbungsverfahren mit den Aufnahmegesprächen findet am 19. und 20. Juli 2021 im Priesterseminar statt. Für Kandidaten, die aufgrund ihrer menschlichen und geistlichen Reife sowie ihrer pastoralen Befähigung für den Priesterberuf geeignet sind, aber nicht die Voraussetzungen für das Studium an der Universität besitzen, besteht die Möglichkeit, auf anderen Wegen die Ausbildung für den Priesterberuf zu absolvieren, über die das Collegium Borromaeum bzw. die Diözesanstelle Berufe der Kirche informieren. Anfragen und Bewerbungen sind zu richten an die Regentie des Erzbischöflichen Priesterseminars Collegium Borromaeum, Schoferstraße 1, 79098 Freiburg, Tel.: (07 61) 21 11 - 0, Fax: (07 61) 21 11 - 1 20, cb@cb-freiburg.de, www.priesterseminar-freiburg.de.
(aus dem Amtsblatt Nr. 8/21 der Erzdiözese)

 


 



Aus unserer
Partnergemeinde in Lima.....


Die Corona-Zeiten in Lima sind deutlich schwieriger als bei uns.

Die Bestimmungen hinsichtlich Ausgangs- und Kontaktsperre sind für die Menschen in unserer Partnergemeinde Nuestra Señora de la Esperanza in der Nähe von Lima dieselben. Allerdings bringt deren Einhaltung auch sofort existenzbedrohende Versorgungsengpässe in einer großen Stadt wie Lima mit sich. Wer nicht zur Arbeit gehen kann, ist auch nicht mehr in der Lage, sich und seine Familie zu ernähren. Und weil es auch in diesem Umfeld etliche Corona-Infizierte gab und gibt, müssen zahlreiche Familie eine strikte Quarantäne einhalten.....
mehr....
in einem Artikel von Anita Hermann auf den Seiten des Perukreises.



 Zum Tagesimpuls (Seite der Erzabtei Beuron)

Volles Geläute (Plenum) unserer Stadtpfarrkirche
  hier.....

Sonntagsgeläute unserer Pfarrkirche

Der Patron des Tages

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Wir laden ein zum stillen Gebet
an der Erscheinungsgrotte in Lourdes

Kapelle Fatima

Feiern Sie Gottesdienst zuhause......
Eine schöne Anleitung finden Sie hier...

https://www.pv-irmengard.de/gottesdienste/



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Seelsorge im Bühler Krankenhaus
 und den Heimen

In diesen herausfordernden Zeiten können wir von den Besuchsdiensten und der Seelsorge nicht wie gewohnt Gottesdienste und Besuche im Bühler Krankenhaus und den Heimen anbieten. Wir laden dazu ein, die Gebetszeiten und Gottesdienste im Radio, Fernsehen oder Internet mitzufeiern - soweit das möglich ist. Mehrmals am Tag läuten die Glocken unserer Kirchen - eine Zeit zum Hinhören, Innehalten und gemeinsamen Beten!

Wenn Sie ein Anliegen haben, erreichen Sie uns telefonisch unter
Evangelisch 07223-22704
Katholisch 07223-2819935


Götz Häuser
ev. Pfarrer


Heribert Scherer
Katholischer
Krankenhausseelsorger

Im Gebet sind und bleiben wir
in Jesus Christus miteinander verbunden:

„Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück:
 denn DU bist bei mir, Dein Stecken und Stab trösten mich.
DU bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
DU salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.“ (Psalm 23)

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Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

Regelöffnungszeiten
Montag und Donnerstag
08:30 - 12:30 Uhr  und
14:30 - 17:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 12:30 Uhr und
14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch: ganztags geschlossen
Freitag
08:30 - 14:00 Uhr



Bildungswerk Kappelwindeck stellt neues Programm für 2020/21 vor....


Hier .......

 




 



 

Volles Geläute unserer Pfarrkirche (Plenum)
jetzt als Video....



hier......
(Aufgezeichnet von "Christ-Königs-Glocke"
und Bernhard Götz)


 


 

Weihnachten, Ostern, 
Patrozinium .........
.....ohne Kirchenchor

können Sie sich das vorstellen?

Unser Kirchenchor bemüht sich während des Kirchenjahres und besonders an den Hochfesten mit seiner anspruchsvollen Musik Gott zu ehren und die Herzen der Kirchenbesucher zu berühren.
Wenn dies gelingt, hat sich die zeitintensive Probenarbeit für die Sängerinnen und Sänger gelohnt und man geht mit neuem Schwung an die nächsten Aufgaben.
Es werden für immer neue Projekte Menschen gesucht, die Freude an Musik verschiedenster Stilrichtungen haben und einfach gerne singen.
Erleben Sie freitags von 20 - 22 Uhr im Gemeindehaus Alban Stolz unseren ausgezeichneten Chorleiter Michael Meier und die frohe Chorgemeinschaft.

Kommen Sie doch mal vorbei - man freut sich auf Sie.....
....im Kath. Kirchenchor von St. Peter und Paul - Bühl


Kontakt gerne über die Vorsitzende des Chores , Fr. Barbara Kiefer,
Tel. 07223/944417

 

...aktuell....
.....das Amtsblatt der Erzdiözese nun online...

...ab sofort ist das Amstblatt der Erzdiözese Freiburg als pdf-Datei downzuloaden

www.ebfr.de/amtsblatt


Förderkreis
für
Kirchenmusik

In unserer Pfarrei sind Festgottesdienste mit Orchester und Solisten immer wieder Höhepunkte im Kirchenjahr. 
Jedoch sind solche Events immer wieder mit finanziellen Kraftakten verbunden.
Aus diesem Grund gibt es für die Unterstützung solcher Projekte in unserer Pfarrei einen Förderkreis für Kirchenmusik. Wir sind auf der Suche nach neuen fördernden Mitgliedern, damit auch in Zukunft festliche, kirchenmusikalische Gottesdienste möglich sind.

Rückfragen gerne im Pfarrbüro unter Tel. 07223/281993-0

Hier eine Blanko-Beitrittserklärung
zum Förderkreis für Kirchenmusik