Was gibt's 
Neues ?






Heiliger Geist, sei uns zugegen, ergiesse Dich mit Deiner Gnade in unsere Herzen. Lehre uns, was wir tun sollen, zeige uns, was wir denken sollen, zeige uns, was wir wirken müssen. Der Du die Wahrheit über alles liebst, lass nicht zu, dass wir durcheinander bringen, was Du geordnet hast. Unwissenheit möge uns nicht irreleiten, Beifall uns nicht verführen, Bestechlichkeit und falsche Rücksichten mögen uns nicht verderben. In Dir lass uns sein und in nichts abweichen vom Wahren.

(Aus einem Gebet der Konzilsväter)

Wir möchten gerne...........

........dass auch unsere auswärtigen Besucher einen Eindruck
von unserer liebenswerten Stadt Bühl bekommen können. Sehen Sie hier einige Impressionen,
herausgegeben von der Stadt Bühl.

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Foto: Marc Vollmer

Abend im Geiste von Taizé in Kappelwindeck

Mit einem Abend im Geiste von Taizé startete die Pfarrgemeinde St. Maria in die Sommerferienzeit. Die zahlreichen Besucher versammelten sich zu diesem besonderen Abendgebet im großzügigen Kirchhof zwischen Pfarrkirche und Nepomuk-Kapelle, so konnten auch die geltenden Corona-Regelungen eingehalten werden. Gemeinsam wurde in Anlehnung an die Gottesdienste in Taizé ein schlichtes Abendgebet gehalten. Im Mittelpunkt standen die eingängigen Taizé-Gesänge, unterbrochen durch Gebete, Bibelworte und meditative Betrachtungen, vorgetragen von Bernd Seidl vom Gemeindeteam der Pfarrei. Auch Zeiten der Stille waren Teil des Abends und gaben damit die Gelegenheit für persönliche Gebete. Musikalisch wurde der Abend durch Pastoralreferent Heribert Scherer und einem Team von Musikerinnen und Musikern, die bei den Taizé-Gebeten im Krankenhaus Bühl engagiert sind, gestaltet. Die ökumenische Brüderschaft von Taizé, einem kleinen Dorf im Burgund, wurde nach dem Krieg von Pfarrer Roger Schütz gegründet, welche ganz dem Anliegen der Versöhnung gewidmet ist. Auf der Suche nach einer zeitgemäßen, christlichen Spiritualität pilgern jedes Jahr Tausende vor allem junge Menschen nach Taizé. Ein weiterer Taizé-Abend im Kappler Kirchhof ist bereits für den 4. September geplant.
Marc Vollmer 

 

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Ökumenischer Gottesdienst in der Seniorenwohnanlage "Im Grün"

In Bühl ist es ein guter Brauch, dass in den Senioren-  und Pflegeheimen in  einem festen Turnus
 ökumenische Gottesdienste angeboten werden.
Die Feiern werden von ev. Seite von Pfr. Götz Häuser und von
 katholischer Seite von Pastoralreferent Heribert Scherer betreut.
Anfang der Woche war die Seniorenwohnanlage "im Grün" wieder an der Reihe. 
Wie gut diese Gottesdienste angenommen werden, zeigt die Meldung eines Bewohners
 in einer lokalen fb Gruppe.
Neben den Übertragungen im Rundfunk und Fernsehen,
 ist dies für viele der Bewohner auch die einzige Möglichkeit, hin und wieder einen Gottesdienst live erleben zu dürfen.
Vielen Dank Gerhard Bruckner für die Informationen.

„Vertraut dem Herrn zu jeder Zeit…“ –

Berührende Resonanz auf die ökumenische Freiluft-Andachten an den Bühler Heimen

Ein großes „Hallo“ gibt es nach wie vor in den Bühler Senioren- und Pflegeheimen: Auf Einladung der jeweiligen Heimleitungen gestalteten Pfarrer Götz Häuser und Pastoralreferent Heribert Scherer regelmäßig im Garten ökumenische Freiluft-Andachten mit Gitarren-Musik, einem Bibeltext und gemeinsamen Gebeten unter dem Leitwort: „Vertraut dem Herrn zu jeder Zeit – schüttet Euer Herz vor ihm aus…“ (Psalm 62) Das Lied „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand!“ rundet als Segenswunsch die Feiern ab. Die Gottesdienste sind für alle Beteiligten sehr berührend – das Zulächeln und Winken im Garten, an den Zimmerfenstern und auf den Balkonen will fast kein Ende nehmen. Allen Mitarbeitenden und Verantwortlichen in unseren Heimen sagen wir von Herzen Danke für die Gastfreundschaft und allen Einsatz in diesen herausfordernden Zeiten!

 


Pfarrgemeinderat der Pfarrei Bühl/Vimbuch hat neuen Vorstand und Stiftungsrat gewählt.

In unsere Pfarrei St. Peter und Paul Bühl fallen dabei drei Mandate:

Leonie Boos, Vorstandsteam
Klaus Dürk, Stiftungsrat
Bernhard Götz, Stiftungsrat

Das Vorstandsteam bereitet die Pfarrgemeinderatssitzungen vor und stellt die Tagesordnung zusammen.
Der Stiftungsrat betreut das Finanzressort der Pfarrgemeinde. Ihm obliegt die Vermögensverwaltung der Pfarrei, insbesondere die Immobilien.
Auch für Personalangelegenheiten ist der Stiftungsrat zuständig.
In beiden Gremien, Pfarrgemeinderat und Stiftungsrat, ist Stadtpfarrer Wolf-Dieter Geißler kraft Amtes Mitglied.

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„In den Stürmen des Lebens getragen...“
Aus dem Alltag eines Klinikseelsorgers
Atemberaubend. Erschütternd. Herzerfrischend


Pastoralreferent Heribert Scherer

Neue Ausgabe

 

 

Jahreswahlspruch unserer Seelsorgeeinheit für das Kirchenjahr 2020

"Ihr seid das
 Salz der Erde"
Mt 5,13



Unsere Informationsbroschüre 
für Neuzugezogene wurde 
überarbeitet.


hier zur aktuellen Version 2020



Aus unserer
Partnergemeinde in Lima.....


Die Corona-Zeiten in Lima sind deutlich schwieriger als bei uns.

Die Bestimmungen hinsichtlich Ausgangs- und Kontaktsperre sind für die Menschen in unserer Partnergemeinde Nuestra Señora de la Esperanza in der Nähe von Lima dieselben. Allerdings bringt deren Einhaltung auch sofort existenzbedrohende Versorgungsengpässe in einer großen Stadt wie Lima mit sich. Wer nicht zur Arbeit gehen kann, ist auch nicht mehr in der Lage, sich und seine Familie zu ernähren. Und weil es auch in diesem Umfeld etliche Corona-Infizierte gab und gibt, müssen zahlreiche Familie eine strikte Quarantäne einhalten.....
mehr....
in einem Artikel von Anita Hermann auf den Seiten des Perukreises.


Das gesprochene Vater unser 
 Zum Tagesimpuls (Seite der Erzabtei Beuron)

Volles Geläute (Plenum) unserer Stadtpfarrkirche
  hier.....

Sonntagsgeläute unserer Pfarrkirche

Der Patron des Tages

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Hl. Johannes-Maria Vianney
Hl. Pfarrer von Ars (sur Formans)
Gedenktag 8. August

ein ziemlich uncooler Typ“ würde man heute diesen Mann in bestimmten Kreisen nennen. …
War er wirklich sooo ein uncooler Typ?

Sicher, Pfarrer Johannes-Maria Vianney war schon ein ganz besonderer Mensch. Er war nicht intelligent im herkömmlichen Sinne des Wortes…..er war vom Herzen her gesteuert, eine Intelligenz der besonderen Art.
Sein ganzes Leben war Berufung ...er war von Gott gerufen.
Gott ruft vielfach Menschen in seinen Dienst, die von den Mitmenschen bisweilen nicht wertgeschätzt wurden und werden, er ruft Menschen in seinen Dienst, die von ihren Mitmenschen verächtlich bisweilen als Dumm bezeichnet werden.
Er nimmt Menschen in seinen Dienst, die nur das eine Talent haben, den Nächsten zu lieben mehr als sich selbst.

Johannes wurde am 8. Mai 1786 als viertes von sechs Kindern in eine sehr gläubige und fromme Familie in der Gegend von Lyon in Frankreich geboren.
Seine Mutter lehrte ihn das andächtige Beten und Gott zu lieben. In der Schule erwies er sich von Anfang an als schlechter Schüler. Sein Heimatpfarrer und die Mutter erkannten aber früh, dass Johannes auf einer anderen Ebene seine Stärke hatte. Beide erkannten eine gewisse Berufung Gott in irgendeiner Weise sein Leben lang zu dienen.
Trotz seiner Probleme mit dem Lernen, empfahl in der Heimatpfarrer zum Priesterberuf.
Zu jener Zeit gab es einen massiven Priestermangel in Frankreich, dies hing mit den politischen Verhältnissen unter Kaiser Napoleon zusammen.

Johannes wurde in das kleine Seminar des Ortsgeistlichen aufgenommen und wog dort seine Lernschwäche mit seiner großen Frömmigkeit auf, die ihm die Mutter mitgab.
Aber es gab keinen Weg zum Priester ohne zu lernen und zu studieren, das wusste der junge Mann allzu gut. Mit viel Gottvertrauen wechselte er dann auf das offizielle Priesterseminar nach Lyon. Man schickte ihn aber bald wieder zurück mit der niederschmetternden Bewertung der absoluten Unfähigkeit für den Priesterberuf.
Aber sein Heimatpfarrer gab nicht auf. Auf unüberschaubaren Prüfungswegen qualifiziert sich Johann dann doch zum Studium der Theologie. Auf dem Seminar war man ratlos, wie sollte es nur weitergehen mit Johannes.
Sein Heimatpfarrer wurde alsbald beim Generalvikar der Diözese vorstellig um das letzte Mal für Johannes zu bitten. Der Generalvikar stellte als erstes aber die Frage: „Ist Johannes fromm?“ Dies Frage konnte der Heimatpfarrer guten Gewissens mit „Ja“ beantworten.
Dies war für die Obrigen nun allein wichtig für die Zukunft Vianneys.
Nach einigen weiteren Umwegen wurde Johannes am 13. August 1815 in Grenoble zum Priester geweiht.
Vianney hatte das Glück oder die Vorsehung, dass er an seiner ersten Vikarstelle wieder auf seinen ehemaligen Heimatpfarrer traf.
In zweieinhalb Jahren erhielt Johannes in einem Crashkurs das absolute notwendige Handwerkszeug, das er für den Priesterberuf benötigen würde..

Alsbald berief der Ortsbischof Johannes in einen kleinen Ort bei Lyon als Pfarrer.
Eine bis dahin berüchtigte Gemeinde mit viel Unglaube, Verwahrlosung und Feindseligkeit gegenüber der kath. Kirche..
Der Hintergrund hierzu im Ordinariat: „ Dort kann dieser Mann nichts falsch machen, er wird alleine die Messe lesen und seine Tage dort fristen“
Pfarrer Vianney hatte dies aber mitbekommen. Er ging zu Fuß in seine neue Pfarrstelle.
Die Zweifel waren so groß, dass er unterwegs bereits umdrehte um wieder in seinen Heimatort zu gehen. Er hörte aber ein Stimme „Johannes geh weiter ich brauche dich in Ars“.
Mit seiner vorgelebten Einfachheit und Frömmigkeit hatte er die ortsansässigen Taufschein-Christen Stück für Stück überzeugen können, dass Gott sie alle liebt und nur das Beste für sie will.
Seine Predigten wurden immer geschliffener, seine Beichtgespräche erwiesen sich als fundamentale mentale Unterstüzung für die Bevölkerung. Es ging nicht lange, da waren alle Gottesdienste voll besetzt, ja sogar im freien standen die Leute. Es sprach sich in der Gegend schnell herum und immer mehr Menschen kamen am Sonntag nach Ars..
Die Predigten bestachen durch Einfachheit, genau so wie es die Leute dort brauchten.
Pfarrer Vianney saß bisweilen bis zu acht Stunden im Beichtstuhl.

Sein privates Leben ordnete er vollständig seiner Berufung unter. Er lebte asketisch. In der Nahrung sah er nur eine Notwendigkeit, den Körper zu erhalten. Er fand es gar lästig sich um sein Essen zu kümmern. Man sagt von ihm, dass er Montags einen großen Topf Kartoffeln kochte, die er während der Woche dann morgens, mittags und abends verspeiste.

Bereits im Jahre 1830 gab es große Pilgergruppen nach Ars. Natürlich war dies nun den Priestern der Nachbargemeinden ein Dorn im Auge. Man versuchte Pfr. Vianney mit allen Mitteln madig zu machen. Was aber nicht gelang.
Im Jahre 1843 wurde Pfr. Vianney auf Grund seiner stetigen Mangelernährung ernstlich krank. Man glaubte schon an seinen nahen Tod. Wie ein Wunder war er aber bald wieder genesen und konnte seine Arbeit im Weinberg des Herrn noch intensiver fortsetzen.
Am 4. August 1859 hauchte er sein irdisches Leben aus.. Dreihundert Priester und mehr als 6000 Gläubige begleiteten ihn auf seinem letzten Weg. In der Gruft der Pfarrkirche von Ars wurde er bestattet.
Bereits im Jahre 1862 leitete man in Rom den Seligsprechungsprozess ein. Als man im Jahre 1904 den Leib des Pfarrers exhumierte, fand man in vollständig unverwest vor.
An Pfingsten 1925 wurde Pfr. Vianney Heilig gesprochen.
1929 bestellte ihn der Papst zum Patron aller Pfarrer weltweit.

Nur seine Frömmigkeit und Einfachheit machten Pfr. Vianney zum gefragten Seelsorger, Prediger und Beichtvater, nicht seine theologischen Studien.
Gott wusste um seine Talente und setzte ihn an den rechten Platz. So sollten auch wir es betrachten….setzen wir uns für unseren Herrgott ein, mit dem was wir können, nicht anderes erwartet er.

Viel später schrieb der Schriftsteller und Pilot Antoine de Saint Exupéry:
„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar“
Man sagt, er hätte sich hierbei auf das Leben des Pfr. Vianney bezogen.

Tausende Pilger, unter anderem auch mein Frau und ich, finden immer wieder ihren Weg nach Ars. Dort ist Pfr. Vianney in der Kirche in einem Glassarg aufgebahrt. Auch sein ärmliches Pfarrhaus ist zu besichtigen. Mit dem Auto braucht man ungefäher 5 Stunden nach Ars sur Formans.

Hier einige Zitate des Hl. Pfarrers:
„Sucht nicht allen zu gefallen, sucht nicht einigen zu gefallen, sucht Gott zu gefallen.“
„Gott liebt es, belästigt zu werden“
Es sind nicht unbedingt die schönen langen Gebete, auf die Gott achtet, sondern jene die aus dem Grunde des Herzens kommen“
„Eure Güter sind nichts als eine Leihgabe, die Gott in Eure Hände legt. Nach dem was ihr nötig habt und was Eure Familie braucht, gehört das Übrige den Armen „
(Reinhard Loeper und kirchliche Quellen)

Hl. Pfarrer von Ars begleite uns auf unserem irdischen Weg.

 


Wir laden ein zum stillen Gebet
an der Erscheinungsgrotte in Lourdes

Feiern Sie Gottesdienst zuhause......
Eine schöne Anleitung finden Sie hier...

https://www.pv-irmengard.de/gottesdienste/



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Seelsorge im Bühler Krankenhaus
 und den Heimen

In diesen herausfordernden Zeiten können wir von den Besuchsdiensten und der Seelsorge nicht wie gewohnt Gottesdienste und Besuche im Bühler Krankenhaus und den Heimen anbieten. Wir laden dazu ein, die Gebetszeiten und Gottesdienste im Radio, Fernsehen oder Internet mitzufeiern - soweit das möglich ist. Mehrmals am Tag läuten die Glocken unserer Kirchen - eine Zeit zum Hinhören, Innehalten und gemeinsamen Beten!

Wenn Sie ein Anliegen haben, erreichen Sie uns telefonisch unter
Evangelisch 07223-22704
Katholisch 07223-2819935


Götz Häuser
ev. Pfarrer


Heribert Scherer
Katholischer
Krankenhausseelsorger

Im Gebet sind und bleiben wir
in Jesus Christus miteinander verbunden:

„Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück:
 denn DU bist bei mir, Dein Stecken und Stab trösten mich.
DU bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
DU salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.“ (Psalm 23)

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Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

Regelöffnungszeiten
Montag und Donnerstag
08:30 - 12:30 Uhr  und
14:30 - 17:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 12:30 Uhr und
14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch: ganztags geschlossen
Freitag
08:30 - 14:00 Uhr



Termine 2020

"Kraft aus der Stille", Taizé Abendgebet
und
"Atempause"
- Veranstaltungen sind bis aus weiteres abgesagt-


 



 

Volles Geläute unserer Pfarrkirche (Plenum)
jetzt als Video....



hier......
(Aufgezeichnet von "Christ-Königs-Glocke"
und Bernhard Götz)


 


 

Weihnachten, Ostern, 
Patrozinium .........
.....ohne Kirchenchor

können Sie sich das vorstellen?

Unser Kirchenchor bemüht sich während des Kirchenjahres und besonders an den Hochfesten mit seiner anspruchsvollen Musik Gott zu ehren und die Herzen der Kirchenbesucher zu berühren.
Wenn dies gelingt, hat sich die zeitintensive Probenarbeit für die Sängerinnen und Sänger gelohnt und man geht mit neuem Schwung an die nächsten Aufgaben.
Es werden für immer neue Projekte Menschen gesucht, die Freude an Musik verschiedenster Stilrichtungen haben und einfach gerne singen.
Erleben Sie freitags von 20 - 22 Uhr im Gemeindehaus Alban Stolz unseren ausgezeichneten Chorleiter Michael Meier und die frohe Chorgemeinschaft.

Kommen Sie doch mal vorbei - man freut sich auf Sie.....
....im Kath. Kirchenchor von St. Peter und Paul - Bühl


Kontakt gerne über die Vorsitzende des Chores , Fr. Barbara Kiefer,
Tel. 07223/944417

 

...aktuell....
.....das Amtsblatt der Erzdiözese nun online...

...ab sofort ist das Amstblatt der Erzdiözese Freiburg als pdf-Datei downzuloaden

www.ebfr.de/amtsblatt


Förderkreis
für
Kirchenmusik

In unserer Pfarrei sind Festgottesdienste mit Orchester und Solisten immer wieder Höhepunkte im Kirchenjahr. 
Jedoch sind solche Events immer wieder mit finanziellen Kraftakten verbunden.
Aus diesem Grund gibt es für die Unterstützung solcher Projekte in unserer Pfarrei einen Förderkreis für Kirchenmusik. Wir sind auf der Suche nach neuen fördernden Mitgliedern, damit auch in Zukunft festliche, kirchenmusikalische Gottesdienste möglich sind.

Rückfragen gerne im Pfarrbüro unter Tel. 07223/281993-0

Hier eine Blanko-Beitrittserklärung
zum Förderkreis für Kirchenmusik