Was gibt's 
Neues ?


 

Wenn Äpfel golden werden…“
Aus dem Alltag eines Klinikseelsorgers
Atemberaubend. Erschütternd. Herzerfrischend


Pastoralreferent Heribert Scherer

Neue Ausgabe

 

***********************

Buß- und Versöhnungsfeiern
 im Advent

„Auf Heu und auf Stroh…“ unter diesem Leitwort stehen die Buß- und Versöhnungsfeiern unserer Gemeinden im Advent mit Pastoralreferent Heribert Scherer. Gott wird Mensch und bettet sich als Kind auf Heu und auf Stroh; auf vermeintliche Abfallprodukte, in unsere menschliche Unzulänglichkeit hinein. Was für ein wunderbares Geschenk – das Stroh unsers Lebens wird verwandelt in den Glanz, der von der Krippe aufstrahlt! Die Feiern finden statt am Sonntag, den 13. Dezember 2020 um 18.00 Uhr in St. Maria Kappelwindeck sowie am Sonntag, den 20. Dezember 2020 um 18.00 Uhr in St. Peter und Paul Bühl. Wir laden Sie ein, zur Ruhe zu kommen - zu sich selbst, zum Nächsten, zu Gott.


Taizé–Gebet im Advent

  Das nächste Taizé–Gebet in der Pfarrkirche St. Maria in Kappelwindeck findet in der ersten Adventswoche statt am Mittwoch, den 2. Dezember 2020 von 19.00 – 19.30 Uhr. Für nähere Informationen steht Klinikseelsorger Heribert Scherer (Tel.: 07223-2819935; E-Mail: scherer@pfarrei-peter-paul.de) gerne zur Verfügung. Das ökumenische Taizé–Team der Bühler Krankenhauskapelle freut sich auf Ihr und Euer Interesse!

 


Stiftungsrat und Vorsitzender des Männerkreises, Bernhard Götz, ließ uns ein kleines Gedicht unbekannter Herkunft zukommen.
Er möchte den Älteren unter uns damit sagen, den Kopf, trotz aller aktuellen Unbill, immer aufrecht zu halten, den Humor nicht zu verlieren und dem Herrgott zu vertrauen.
Die Jüngeren könnten ja dieses Gedicht auf ihre Bedürfnisse gerne umbauen.....wir würden es dann auch hier der Öffentlichkeit vorstellen.

Was soll man noch in alten Tagen,
unserem Herrgott alles sagen
Ach lieber Gott, im Knie Arthrose,
der Bauch passt nicht mehr in die Hose,
das Kreuz wird auch schon krumm,
die Hüfte knackt, das ist doch dumm.
Auch der Kopf, er wackelt sehr,
die Hände zittern immer mehr.
Ach Gott, was hab' ich nur verbrochen
verschlissen sind Gelenk und Knochen.
Doch schöne kleine Altersgeschenke
sind künstliche Zähne und Gelenke.
Wenn in der Früh kein Schmerz sich regt,
schnell schauen ob das Herz noch schlägt.
Und dennoch Herr will ich dir sagen:
Mag mich die Gicht auch noch so plagen,
trotz aller Fülle von Beschwerden,

bin ich doch gern' auf deiner Erden.
Wenn das Zwacken und das Zwicken
wär eines Tages ausgelitten
und hörte alles plötzlich auf,
wäre ja vorbei mein Lebenslauf.
Drum lieber Gott, hör auf mein Bitten,
lass es noch lange weiterzwicken!


 

Franziskanische Gemeinschaft Bühl

Ordo Franciscanus Saecularis

 

 

Viele Menschen lassen sich durch Franz von Assisi für Christus begeistern. Die Zusammenkünfte unserer Franziskanischen Gemeinschaft (OFS) Bühl einmal im Monat dienen der geschwisterlichen Verbundenheit und Stärkung des Miteinanders durch Gebet und Begegnung. Wollen Sie unsere Gemeinschaft kennen lernen? Dann haben Sie Mut und informieren Sie sich bei der Vorsteherin Gabriele Kwatra (07221/9706847), Pastoralreferent Heribert Scherer (07223/2819935) oder kommen einfach vorbei: Wir laden Sie herzlich ein zu unserer nächsten Andacht am Sonntag, den 27. September 2020 um 14.30 Uhr in der Ulrika-Nisch-Kapelle. Wir freuen uns auf Ihr Interesse!




Mittwoch, 16. 12. 2020
15 Uhr
adventliche Andacht 
in der Pfarrkirche



 

Es wird in diesem Jahr eine stille Zeit geben !

Bei uns in Bühl wird es kein häßlich schwarzes Zelt vor unserem mächtigen Kirchenhauptportal geben, kein lautes „Advent“- Rockkonzert, keine Glühweinstände in jeder Ecke, unser Kirchplatz wird einzig und allein dezent ausgeleuchtet sein. Hie und da werden einzelne Stände mit weihnachtlichen Angeboten in den Fußgängerzonen der Stadt zu finden sein.
Das wird mich sehr an meine Kindheit vor 60 Jahren erinnern.
…...dieses Jahr mal wieder Advent, wie es dem Sinn dieser Zeit geziemt, meine ich.

„Advent“ kommt vom lateinischen Wort Adventus, was "Ankunft" heißt.  Unsere Gefühle konzentrieren sich auf die baldige Ankunft des Herrn.
„Alles was da Ablenken könnte, muss halt mal bis nach Weihnachten warten“ , sagte mir mal ein älterer Herr bei einem Besuch in einem Seniorenheim.
Er traf damit den Nagel auf den Kopf….vieles kann bis nach Weihnachten warten!

„Die Hektik in dieser Zeit kann man aber, gerade wenn man noch Kinder hat, nicht einfach wegzaubern“, werden jetzt viele Leser hier einwenden.
Ja….es gibt diese Hektik vor Weihnachten...Weihnachtsbäckerei, Christbaum besorgen, Geschenke aussuchen, abends nach Feierabend in die Kaufhäuser stürmen, den Kampf um die Parkplätze bestehen, etc. etc.
Die Frage ist nur, ob ich mich dieser Hektik einfach so unterwerfe?
Ich meine „Nein“. Mit einem geschickt modifizierten Terminkalender wird es Platz geben…..“Priorität für den kommenden Herrn!“ könnte gewiss mal das Motto für die/den Eine(n) oder Andere(n) im Dezember sein.
Ganz wichtig wäre es, mit Kindern, Enkeln, Opa und Oma die Abende in dieser Zeit zu teilen.

Im Schwarzwald gab es früher in dieser Zeit einen schönen Brauch: „Z‘licht gehen“.

An einem oder zwei Abenden in der Woche trafen sich auf den Höfen in der Nachbarschaft, sobald das Vieh versorgt war, Bauern und Gesinde. Man sang zusammen, erzählte alte Geschichten, betete zusammen und verrichtete Handarbeiten. Immer wieder wurde für diese Treffen als Grund, das Einsparen von Kerzen genannt. In Wirklichkeit jedoch, ging es um die Gemeinschaft. Man teilte eben den Advent mit anderen.
Funktioniert auch heute noch…..doch bitte momentan Covid-19 Auflagen einhalten und in der Familie bleiben.
In der Familie zusammen kommen und bei Tee oder Glühwein gemeinsam „Warten“ das ist möglich und wunderschön…..
Geben Sie einfach dem Advent wieder zurück, was ihm zusteht….meine wenigstens ich

Reinhard Loeper

 


Ein neuer Seniorenbrief in besonderen Zeiten…

In diesen Tagen ist die erste Ausgabe unseres neuen Seniorenbriefes erschienen. Unter dem Leitwort „Gott wischt die Tränen ab von jedem Gesicht“ (Jesaja 25,8) enthält er u.a. einen Gruß von unserem Erzbischof Stefan, Impulse, Geschichten, Bilder, Rätsel und Gedichte. Der Seniorenbrief erscheint ab jetzt monatlich und liegt in unseren Kirchen sowie den Pfarrämtern in Bühl und Kappelwindeck zur Mitnahme und Weitergabe aus. Die zweite Ausgabe wird Mitte Dezember erscheinen. Für nähere Informationen steht Ihnen Pastoralreferent Heribert Scherer (Tel.: 2819935) gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und wünschen Ihnen viel Freude am Lesen!

 


Hl. Barbara von Nikomedien
Gedenktag 4. Dezember.

Gleich zuvor:
Es gibt absolut keine historischen Nachweise, dass „Barbara“ bzw. „Daja“, wie sie angeblich genannt wurde, in den Zeiten des Kaisers Gaius Galerius Maximus (um 305) gelebt habe, aber es gibt durch immerwährende mündliche Überlieferungen Hinweise darauf. Dennoch gehört sie zu den bekanntesten Heiligen unserer Kirche. Sie ist auch Mitglied in der Runde der sogenannten 14 Notheiligen.

Um ihr Dasein und Wirken ranken sich vielerlei Legenden. Danach soll sie in einer reichen, ungläubigen Familie aufgewachsen sein. Die neue Glaubensgemeinschaft der „Christen“ war zu diesem Zeitpunkt im Aufblühen, wurde aber von der heidnischen Obrigkeit grausam verfolgt.
Als Jugendliche durfte sie von höherer Warte die wunderbare Eingabe erfahren, dass dieses ihr bisheriges Leben nicht erfüllend sei. Ihre Familie wich sämtlichen Fragen zur Herkunft, zur Vorsehung und dem Hingang des Menschen konsequent aus. Barbara spürte mehr und mehr ganz deutlich das Walten Gottes in sich. Wie gefährlich dies für sie werden könnte, wenn ihre Gedanken in die Öffentlichkeit gelangten, war ihr hinreichend bekannt. Eine Hinwendung zu dieser neuen Glaubensgemeinschaft, die sich Christen nennt, wurde von den Oberen in der Regel mit dem Tode bestraft.
Über heimliche Kanäle nahm Barbara alsbald Verbindung mit der neuen Gruppe auf. Unter dem Vorwand, er sei Arzt, soll es dem Priester Valentinus gelungen sein, Zutritt zu ihrem Elternhaus erlangt zu haben.
Valentinus nahm sich all ihrer Fragen an und taufte sie heimlich.
Barbara agierte anschließend im „Untergrund“, würde man heute sagen. Durch kleine, öffentliche Zeichen bekannte sie sich zu ihrem neuen Glauben. Dies blieb aber ihrem Vater nicht verborgen. Er stellte sie zur Rede, aber sie ließ sich nicht von ihrem neuen Lebensinhalt abbringen.
Der herzlose Vater übergab sie alsbald dem römischen Statthalter Marcianus. Dieser ließ Barbara grausam foltern, doch keine Folter konnte ihr scheinbar etwas anhaben. Sie blieb beständig bei ihrem neuen Glauben. Marcianus verurteilte sie zum Tode durch Enthaupten. Allein ihr rachsüchtiger Vater soll das Urteil vollstreckt haben.
Allen Legenden nach, wurde er kurz nach Ausführen der Enthauptung vom Blitz getroffen und starb auf der Stelle.

Barbaras Gebeine brachte man bald darauf nach Konstantinopel und später nach Kiew. Dort im St. Michaelskloster erhielt sie endlich Ruhe.
Später haben dann auch andere Städte beansprucht, Barbars Ruhestätte bei sich zu haben.

Aufgrund des angeblich jähen Todes ihres Vaters durch einen Blitzschlag, lag es nahe, sie fortan mit „hell gleißendem Licht“ in Verbindung zu bringen.
Man erhob sie später zur Schutzheiligen der Artilleristen (Mündungsfeuer der Kanone) und der Bergleute (Feuerball bei Sprengungen).
Als eine der 14 Notheiligen wird sie besonders um Schutz vor einem jähen Tod angerufen.

Ein beliebter Brauch bis heute ist es, an St. Barbara einen Zweig von Kirsch- oder Apfelbäumen abzuschneiden und diesen in einer Vase bis zum Weihnachtstag nur mit Wasser zu versorgen. Blüht der Zweig dann an Weihnachten, sei dies ein gutes Zeichen für das kommende Jahr.
Dieser Brauch wird auch in einer Legende begründet. Barbara soll man im Gefängnis nur einen kleinen Zweig gelassen haben, den sie auf dem Weg dorthin aufgehoben hatte. Nach ihrer Hinrichtung soll man angeblich den Zweig in ihrer Zelle in Blüten aufgefunden haben.
„Mit dem scheinbaren Tod entsteht neues Leben“ sollen ihre letzten Worte gewesen sein.

In jedem Bergwerk oder Tunnel steht irgendwo, meist ein wenig verborgen, eine kleine Statue oder ein stilisiertes Licht, was auf Barbara hinweisen soll. Man vertraut auf den Schutz der Heiligen. Am Gedenktag der Heiligen finden in den Bergwerken vor dieser Statue kurze Andachten statt.

In jeder Artilleriekaserne ist der „Barbaratag“ ein interner, dienstfreier Feiertag. Die Kanoniere feiern ihren Barbaratag auch noch lange nach ihrem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst.

Barbara ist Patronin :
des Bergbaus, der Türme, Festungsbauten und der Artillerie; der Bergleute, Geologen, Architekten, Maurer, Steinhauer, Zimmerleute, Dachdecker, Elektriker, Bauern, Metzger, Köche, Glöckner, Glockengießer, Feuerwehrleute, Totengräber, Hutmacher, Artilleristen, Waffenschmiede, Sprengmeister, Buchhändler, Bürstenbinder, Goldschmiede, Sprengmeister und Salpetersieder; der Mädchen, Gefangenen, Sterbenden; für eine gute Todesstunde; gegen Gewitter, Feuersgefahren, Fieber, Pest und jähen Tod .

Was könnte uns Barbara heute sagen?
„Bleibe deinem Gewissen treu, unterscheide stets die Geister, und setze deinen eingeschlagen Weg mit dem Herrn unbeirrt fort“

Bauernregel:
"Knospen an St. Barbara, sind zum Christfest Blüten da.“

Reinhard Loeper (aus mehreren kirchlichen Quellen)
Foto: Erich Ferdinand, unter cc.Lizenz CC BY 2.0

Wir möchten gerne...........

........dass auch unsere auswärtigen Besucher einen Eindruck
von unserer liebenswerten Stadt Bühl bekommen können. Sehen Sie hier einige Impressionen,
herausgegeben von der Stadt Bühl.

film start



-----------------------------------------------------------------

 

   Kolping

Herbstliche Wanderung bei Sasbachwalden vom 17 Oktober


Foto :Kolping-Bühl

Die in den aktuellen Corona-Zeiten konstruktivste Formen eines Treffens mit anderen Menschen sind Wandern und Spazierengehen. Frische Luft und Bewegung fördern die Gesundheit, eine Unterhaltung ist auch auf Abstand möglich. Und wenn dann noch der Spezialist für abwechslungsreiches Wandern in wunderschöner Landschaft, Christoph Schmidt, die Route ausgewählt hat, wird ein solcher Rundgang in ansprechender Natur zum unverwechselbaren Erlebnis.
Mehr auf den Seiten der Kolpingsfamilie in einem Bericht von Anita Hermman.....

***************************

 

Erntedank 2020

Am vergangenen Sonntag wurde bei uns in einem Wortgottesdienst das Erntedankfest gefeiert. Wir haben alle unserem Herrn für die reichaltigen Nahrungsmittelangebote von Herzen gedankt. Das ist gut so und auch für die Kinder ein tiefgreifendes und prägendes Erlebnis. 

 

Unser Erntedankaltar wurde von Frau Ingrun Otto und unserem Mesner Christian Benner gestaltet.
Herzlichen Dank

Foto: Hermann Seiler

 

 

 

 

 

 

 

...............aber



.....in Deutschland werden alljährlich tausende Tonnen von noch essbaren Lebensmitteln entsorgt, weil sie visuell nicht mehr den Ansprüchen genügen, wie man sichs vorstellt, oder ganz einfach , trotz Genießbarkeit, vom Haltbarkeitsdatum her abgelaufen sind. Würde es sich ein Bürger erlauben, in diesen Containern noch gute Früchte oder gutes Gemüse für den Eigenbedarf zu besorgen, weil er es sich einfach nicht leisten kann, "gute" Ware zu kaufen, wird man ihn, sofern man ihn erwischt, wegen Diebstahls anklagen. Das kann und darf nicht sein...dies ist, ganz einfach gesagt, eine Beleidigung Gottes.

Christus erwartet von seinen Nachfolgern, dass sie den Mund aufmachen, wo Dinge gegen Gottes Wille ablaufen. 
Im gleichen Atemzug wie man sich am Erntedankfest bei seinem Schöpfer bedankt, wäre es angebracht, auch auf diese Dinge, die offensichtlich aus dem Gleis gelaufen sind, mit der gleichen Gewichtung hinzuweisen und diese anzumahnen. 
Mir scheint es, dass viele von uns,solche Auswüchse immer mehr schon aus einer Gewohnheit heraus akzeptieren bzw. von einem Duckmäußertum befallen sind, das für einen gottgetreuen Menschen eigentlich unerträglich sein sollte.
Dasselbe gilt für die teilweise unmenschliche Behandlung von Schlachttieren. Auch sie wurden von Gott geschaffen und sind als fühlende Mitgeschöpfe zu respektieren, wenn man es ernst mit einer guten Beziehung zu Gott meint.
Machen wir unseren Mund auch in der Öffentlichkeit auf......Christus wird stolz auf uns sein...da bin ich mir ganz sicher...
Reinhard Loeper 


                                 

 Pilgerinnenwanderung der kfd Bühl am10.10.2020

Die Katholische Frauengemeinschaft St. Peter und Paul hatte am Samstag im Rahmen einer  bundesweiten Aktion der kfd zu einer nachhaltigen Pilgerinnenwanderung in das Naturschutzgebiet Waldhägenich eingeladen.
Das Motto lautete : Frauen, wem gehört die Welt? 15 Frauen folgten der Einladung trotz  regnerischem Herbstwetters und – der Himmel hatte ein Einsehen: während der dreistündigen Pilgerwanderung blieb es trocken.

An vier Stationen gab es Impulse  zum Betrachten und Bestaunen der herbstlichen Natur.
Zum Einstimmen  wurde jeweils  gemeinsam  eine Strophe des Liedes „Laudato si“ zum Lobpreis des Schöpfers der Erde, des Himmels, der Meere und aller Lebewesen gesungen.
Dem intensiven  Betrachten eines Baumes mit Beschaffenheit seiner Rinde, seiner Blätter und Früchte, dem Einschätzen seines Alters, der Größe seiner Wurzel und Krone folgte eine meditative Übung für die  Frauen.
Die nächste Station machte sehr eindrücklich auf die Ausbeutung der Natur, die Steigerung des  individuellen Energieverbrauchs heute im Vergleich zu vor 40 Jahren aufmerksam. Im Gebet für unsere Erde aus der Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus wurde um Kraft für jeden Einzelnen zum Erhalt der Natur gebetet, für den Mut zum Einsatz für Klimagerechtigkeit und eine sozial gerechte Energiewende.
Vom Hochwasserdamm aus eröffnete sich den Pilgerinnen ein großartiger Blick über die herbstliche Landschaft mit Feldern, zum Teil bereits abgeerntet, auf Wiesen mit einer weidenden Schafherde und den angrenzenden Wald.
Weitblick war auch für den nächsten Programmpunkt gefordert: Einsatz für eine nachhaltige  Landwirtschaft sowie faire und nachhaltige Arbeitsbedingungen weltweit.
Saisonales, regionales Einkaufen  und Nutzung des Angebotes fair gehandelter Waren aus dem
„Treffpunkt Weltladen“ in Bühl wurden als Beitrag zur Existenzsicherung der Landwirte vor Ort und in den Entwicklungsländern der Welt genannt.
 Als sinnliches Genusserlebnis zum sofortigen Verkosten gab es fair gehandelte Schokolade aus dem Weltladen.
Abschließendes Thema bei der vierten Station war der Ressourcen - und Umweltschutz durch Abfallvermeidung. Beim gemeinsamen Nachdenken kam eine Fülle von Vorschlägen zusammen, die bereits von einzelnen Frauen mit Erfolg praktiziert wurden. Die Ideen wurden begeistert aufgenommen und ermutigen zur Nachahmung .

Nach ca. sechs Kilometer Wegstrecke  kamen die Frauen körperlich bewegt, geistig inspiriert und spirituell gestärkt zum Ausgangspunkt zurück.  Alle waren sich einig, dass die Gemeinschaft und der Gedankenaustausch ganz besonders in Zeiten der Pandemie sehr wohltuend waren und dankten den Organisatorinnen Ulrike Müller, Ruth Trenkle und Anja Krauß.

Gabriele Volz-Wetzel
kfd St. Peter und Paul Bühl

....einige Impressionen hier


 

 

"Ein Prediger wird nur in dem Maß
 selber Nutzen von seiner Predigt haben,
als er dabei aus Liebe zu Gott und den Seelen handelt
 und nicht seine eigene Ehre sucht!"


(Pater Matthias)

 

-------------------------------------

 

Ökumenischer Gottesdienst in der Seniorenwohnanlage "Im Grün"

In Bühl ist es ein guter Brauch, dass in den Senioren-  und Pflegeheimen in  einem festen Turnus
 ökumenische Gottesdienste angeboten werden.
Die Feiern werden von ev. Seite von Pfr. Götz Häuser und von
 katholischer Seite von Pastoralreferent Heribert Scherer betreut.
Anfang der Woche war die Seniorenwohnanlage "im Grün" wieder an der Reihe. 
Wie gut diese Gottesdienste angenommen werden, zeigt die Meldung eines Bewohners
 in einer lokalen fb Gruppe.
Neben den Übertragungen im Rundfunk und Fernsehen,
 ist dies für viele der Bewohner auch die einzige Möglichkeit, hin und wieder einen Gottesdienst live erleben zu dürfen.
Vielen Dank Gerhard Bruckner für die Informationen.

„Vertraut dem Herrn zu jeder Zeit…“ –

Berührende Resonanz auf die ökumenische Freiluft-Andachten an den Bühler Heimen

Ein großes „Hallo“ gibt es nach wie vor in den Bühler Senioren- und Pflegeheimen: Auf Einladung der jeweiligen Heimleitungen gestalteten Pfarrer Götz Häuser und Pastoralreferent Heribert Scherer regelmäßig im Garten ökumenische Freiluft-Andachten mit Gitarren-Musik, einem Bibeltext und gemeinsamen Gebeten unter dem Leitwort: „Vertraut dem Herrn zu jeder Zeit – schüttet Euer Herz vor ihm aus…“ (Psalm 62) Das Lied „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand!“ rundet als Segenswunsch die Feiern ab. Die Gottesdienste sind für alle Beteiligten sehr berührend – das Zulächeln und Winken im Garten, an den Zimmerfenstern und auf den Balkonen will fast kein Ende nehmen. Allen Mitarbeitenden und Verantwortlichen in unseren Heimen sagen wir von Herzen Danke für die Gastfreundschaft und allen Einsatz in diesen herausfordernden Zeiten!

**************************************************

 

Jahreswahlspruch unserer Seelsorgeeinheit für das Kirchenjahr 2020

"Ihr seid das
 Salz der Erde"
Mt 5,13



Unsere Informationsbroschüre 
für Neuzugezogene wurde 
überarbeitet.


hier zur aktuellen Version 2020



Aus unserer
Partnergemeinde in Lima.....


Die Corona-Zeiten in Lima sind deutlich schwieriger als bei uns.

Die Bestimmungen hinsichtlich Ausgangs- und Kontaktsperre sind für die Menschen in unserer Partnergemeinde Nuestra Señora de la Esperanza in der Nähe von Lima dieselben. Allerdings bringt deren Einhaltung auch sofort existenzbedrohende Versorgungsengpässe in einer großen Stadt wie Lima mit sich. Wer nicht zur Arbeit gehen kann, ist auch nicht mehr in der Lage, sich und seine Familie zu ernähren. Und weil es auch in diesem Umfeld etliche Corona-Infizierte gab und gibt, müssen zahlreiche Familie eine strikte Quarantäne einhalten.....
mehr....
in einem Artikel von Anita Hermann auf den Seiten des Perukreises.



 Zum Tagesimpuls (Seite der Erzabtei Beuron)

Volles Geläute (Plenum) unserer Stadtpfarrkirche
  hier.....

Sonntagsgeläute unserer Pfarrkirche

Der Patron des Tages

* * * * * 


Wir laden ein zum stillen Gebet
an der Erscheinungsgrotte in Lourdes

Feiern Sie Gottesdienst zuhause......
Eine schöne Anleitung finden Sie hier...

https://www.pv-irmengard.de/gottesdienste/



*******************

 

Seelsorge im Bühler Krankenhaus
 und den Heimen

In diesen herausfordernden Zeiten können wir von den Besuchsdiensten und der Seelsorge nicht wie gewohnt Gottesdienste und Besuche im Bühler Krankenhaus und den Heimen anbieten. Wir laden dazu ein, die Gebetszeiten und Gottesdienste im Radio, Fernsehen oder Internet mitzufeiern - soweit das möglich ist. Mehrmals am Tag läuten die Glocken unserer Kirchen - eine Zeit zum Hinhören, Innehalten und gemeinsamen Beten!

Wenn Sie ein Anliegen haben, erreichen Sie uns telefonisch unter
Evangelisch 07223-22704
Katholisch 07223-2819935


Götz Häuser
ev. Pfarrer


Heribert Scherer
Katholischer
Krankenhausseelsorger

Im Gebet sind und bleiben wir
in Jesus Christus miteinander verbunden:

„Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück:
 denn DU bist bei mir, Dein Stecken und Stab trösten mich.
DU bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
DU salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.“ (Psalm 23)

****************************

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

Regelöffnungszeiten
Montag und Donnerstag
08:30 - 12:30 Uhr  und
14:30 - 17:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 12:30 Uhr und
14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch: ganztags geschlossen
Freitag
08:30 - 14:00 Uhr



Bildungswerk Kappelwindeck stellt neues Programm für 2020/21 vor....


Hier .......

 


Termine 2020

"Kraft aus der Stille", Taizé Abendgebet
und
"Atempause"
- Veranstaltungen sind bis aus weiteres abgesagt-


 



 

Volles Geläute unserer Pfarrkirche (Plenum)
jetzt als Video....



hier......
(Aufgezeichnet von "Christ-Königs-Glocke"
und Bernhard Götz)


 


 

Weihnachten, Ostern, 
Patrozinium .........
.....ohne Kirchenchor

können Sie sich das vorstellen?

Unser Kirchenchor bemüht sich während des Kirchenjahres und besonders an den Hochfesten mit seiner anspruchsvollen Musik Gott zu ehren und die Herzen der Kirchenbesucher zu berühren.
Wenn dies gelingt, hat sich die zeitintensive Probenarbeit für die Sängerinnen und Sänger gelohnt und man geht mit neuem Schwung an die nächsten Aufgaben.
Es werden für immer neue Projekte Menschen gesucht, die Freude an Musik verschiedenster Stilrichtungen haben und einfach gerne singen.
Erleben Sie freitags von 20 - 22 Uhr im Gemeindehaus Alban Stolz unseren ausgezeichneten Chorleiter Michael Meier und die frohe Chorgemeinschaft.

Kommen Sie doch mal vorbei - man freut sich auf Sie.....
....im Kath. Kirchenchor von St. Peter und Paul - Bühl


Kontakt gerne über die Vorsitzende des Chores , Fr. Barbara Kiefer,
Tel. 07223/944417

 

...aktuell....
.....das Amtsblatt der Erzdiözese nun online...

...ab sofort ist das Amstblatt der Erzdiözese Freiburg als pdf-Datei downzuloaden

www.ebfr.de/amtsblatt


Förderkreis
für
Kirchenmusik

In unserer Pfarrei sind Festgottesdienste mit Orchester und Solisten immer wieder Höhepunkte im Kirchenjahr. 
Jedoch sind solche Events immer wieder mit finanziellen Kraftakten verbunden.
Aus diesem Grund gibt es für die Unterstützung solcher Projekte in unserer Pfarrei einen Förderkreis für Kirchenmusik. Wir sind auf der Suche nach neuen fördernden Mitgliedern, damit auch in Zukunft festliche, kirchenmusikalische Gottesdienste möglich sind.

Rückfragen gerne im Pfarrbüro unter Tel. 07223/281993-0

Hier eine Blanko-Beitrittserklärung
zum Förderkreis für Kirchenmusik