Was gibts
 Neues?


Bühler Impressionen...hier


 Franziskanische Gemeinschaft  

Viele Menschen lassen sich durch Franz von Assisi für Christus begeistern. Die Zusammenkünfte unserer Franziskanischen Gemeinschaft (OFS) Bühl einmal im Monat dienen der geschwisterlichen Verbundenheit und Stärkung des Miteinanders durch Gebet und Begegnung. Wollen Sie unsere Gemeinschaft kennen lernen? Dann haben Sie Mut und informieren Sie sich bei der Vorsteherin Gabriele Kwatra (07221/9706847), Pastoralreferent Heribert Scherer (07223/2819935) oder kommen einfach vorbei!

Das nächste Treffen findet am 31. Oktober 2021 - 14:30 Uhr statt.
Ulrika-Nisch-Kapelle Bühl
Wir freuen uns auf Ihr Interesse!




200 Jahre gemeinsame, unierte evangelische 
Landeskirche in Baden“


 Referent: Stadtpfarrer Dr. Götz Häuser, Bühl 
m Jahr 2021 begehen wir in der Evangelischen Kirche in Baden ein besonderes Jubiläum. Vor 200 Jahren haben sich nach langwierigen und teilweise erbitterten Auseinandersetzungen, aber dann auch nach ausführlichen theologischen Gesprächen und Verhandlungen die lutherische Kirche und die reformierte
Kirche in Baden zu einer gemeinsamen, unierten evangelischen Landeskirche zusammengeschlossen. Zentraler Streitpunkt war die Bedeutung des Abendmahls und das Verständnis der Gegenwart Jesu Christi im Sakrament. Ähnliche Themen werden bis heute zwischen evangelischen und katholischen Christen diskutiert. Damit verbunden ist die Frage, was das Wesen der Kirche und damit auch die Einheit der Kirche ausmacht. Pfarrer Dr. Götz Häuser von der evangelischen Kirchengemeinde in Bühl gibt Einblicke in die Geschichte und freut sich auf gute Begegnungen im Gespräch zwischen evangelischen und katholischen Christen über aktuelle Möglichkeiten und die Wege zur Union der Christenheit. 
Termin: Mittwoch, 27. Oktober 2021, 19:30 Uhr Ort: Gemeindehaus St. Maria, Bühl-Kappelwindeck Großer Saal, Eingang Nelkenstraße


Kraft aus der Stille

Das nächste Taizé–Gebet in St. Maria Kappelwindeck findet statt am Mittwoch, den 27. Oktober 2021 von 19.00 – 19.30 Uhr statt - bei schönem Wetter auf dem Kirchhof im Garten neben der Kirche! Für nähere Informationen steht Klinikseelsorger Heribert Scherer (Tel.: 07223-2819935; E-Mail: Heribert.Scherer@kath-buehl.de) gerne zur Verfügung. Weitere Termine sind am  24.11.2021 und am 08.12. 2021. Das ökumenische Taizé–Team der Bühler Krankenhauskapelle freut sich auf Ihr und Euer Interesse!

 

 

„NEBEL voller LEBEN“ 

Unter diesem Leitwort mit Bezug auf Psalm 36 erscheint zum 1. November 2021 die neueste Ausgabe unseres Seniorenbriefes. Sie enthält Impulse, Geschichten, Bilder, Rätsel und Gedichte – passend zur Jahreszeit und zum Kirchenjahr. Seniorinnen und Mitarbeiterinnen unseres Seniorenwerks haben an der Zusammenstellung mitgearbeitet. Der Seniorenbrief liegt in unseren Kirchen sowie den Pfarrämtern in Bühl und Kappelwindeck zur Mitnahme und Weitergabe aus. Die übernächste Ausgabe wird im Advent erscheinen. Für Texte und Ideen dazu steht Ihnen Pastoralreferent Heribert Scherer (Tel.: 2819935) gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und wünschen Ihnen viel Freude am Lesen!

 




 


„Gottseidank Erntedank!“
Aus dem Alltag eines Klinikseelsorgers:
Atemberaubend. Erschütternd. Herzerfrischend.
von Heribert Scherer, Pastoralreferent und Klinikseelsorger

Lesen Sie hier den neuesten Artikel....


Benefizkonzert des „Kleiner Stern“ e. V. 

An Sonntag, 17. Oktober, lädt der „Kleiner Stern“ e. V. um 19:30 Uhr zu einem festlichen Konzertabend in die Pfarrkirche St. Maria ein. Der Verein kann in diesem Jahr sein 20jähriges Bestehen feiern. Dieses Jubiläum wird beim Benefizkonzert zugunsten des Caritas-Baby-Hospitals der Kinderhilfe Bethlehem begangen. Es kommen Werke von Beethoven, Rossini, Bach, Strozzi, Puccini und Dvorak zu Gehör.



Männerkreis und Vinzenzkonferenz wieder mal auf Achse……
....diesmal im schönen Frankenland


(relo)…...gegen 8 Uhr am Morgen des vergangenen Mittwoch, als eine kleine Truppe aus Männerkreis und Vinzenzkonferenz den Kleinbus von Bernhard Götz bestieg, ließen die dunklen Wolken über Bühl kein gutes Wetter für den Tag erahnen. Unser Ziel war das Frankenland, wo unser Kamerad und Vinzenzbruder Bruno Kiesel im Januar dieses Jahres seine neue Heimat und seine neue Liebe fand. Er hatte uns eingeladen, Landschaft und Menschen in seinem neuen Lebenskreis zu präsentieren, was wir dann auch gerne mit einer Wallfahrt in Wemding (Maria Brünnlein) verbanden..
Noch auf der Autobahn am Walldorfer Kreuz, öffnete sich der Himmel und die Sonne gab ihr Bestes, nichts vermochte uns jetzt noch aufhalten...
Unterwegs baten wir um den Reisesegen des Hl. Christopherus in der Autobahnkirche am Parkplatz Kochertalbrücke..
Kurz vor zwölf Uhr kredenzten uns Bruno Kiesel und seine Lebensgefährtin Christina in ihrem Haus in Pleinsfeld, einen Topf mit leckeren Weißwürsten nebst Kartoffelsalat, Brezen und Fränkischem Bier…..damit konnte man gerade noch ein ungeschriebenes Gesetz der Franken und Bayern einhalten.
Gut gerüstet ging‘s dann am Nachmittag in Richtung des nahegelegenen großen Brombachsee, wo ein wuchtiger Katamaran zu einer Rundfahrt ablegte. Die Landschaft dort um Gunzenhausen und Weißenburg ist hügelig und weitläufig, und hat einen vollständig anderen Charakter als unser Rheintal. Ein feiner Kaffee vertrieb dann auch schnell die Nachmittagsmüdigkeit. Sonne pur: hieß es nun auf dem 2. Deck.
Am Abend stand ein Besuch in einer typisch Fränkischen Wirtschaft an…..hier ließen es sich einige nicht nehmen, das favorisierte Gericht der Region, das „Fränkische Schäufele“ ausgiebig zu testen, nicht aber ohne eine Halbe oder zwei einheimischen Gerstensaftes beiläufig mit zu genießen. Anschließend dann...im Quartier schnell einzuschlafen…...fiel offensichtlich niemandem schwer.



(foto: Christina...Masken nur für Foto abgenommen)

Um 7 Uhr war die Nacht vorbei...die Wallfahrt nach Wemding (Maria Brünnlein) stand auf der Agenda. Kurz vor 9 Uhr betrat unsere badische Abordnung eine der schönsten Kirchen des Rokoko in Deutschland. Wallfahrtsrektor Pater Norbert Traub begrüßte uns dort zu Beginn des Gottesdienstes ganz persönlich.
Im Anschluss erfuhren wir in einer Führung mit Pater Traub alles was es mit diesem Ort und der Kirche in 400 Jahren auf sich hatte, nicht nur das, wir konnten auch ein intensives Gespräch über die aktuelle Situation der Kirche führen und uns über die große Wandlung im Glaubensleben der Menschen austauschen. „Maria Brünnlein“ habe aber da keine Probleme...übers Jahr würden zig Tausend Fuß- und Buspilger den Weg nach Wemding finden, gab uns Pater Traub mit einem zufriedenen Lächeln zu verstehen.
Was jetzt im Programm folgte, darf eigentlich bei keiner Bayernfahrt fehlen: Eine intensive Brauereibesichtigung! Wir gingen als Laien hinein…..und kamen als (fast) Braumeister wieder heraus, so umfangreich stellte der dortige Braumeister die Bierherstellung als regelrechte Wissenschaft vor. Ein schmackhaftes Mittagessen in der Brauereigaststätte rundete den frühen Nachmittag noch ab.
Zwei schöne Tage im Frankenland neigten sich für uns St. Peter und Pauler dem Ende zu. Am späten Nachmittag befanden wir uns auch wieder auf der A6 zum Walldorfer Kreuz. Etwas müde, aber den Kopf gefüllt mit vielen schönen Eindrücken, stieg man am frühen Abend in Bühl wieder aus dem Bus.
Vielen Dank an den Gastgeber Bruno Kiesel und seine Lebensgefährtin Christina für zwei wunderbare Tage. Vielen Dank an Wallfahrtsrektor Pater Traub für die umfangreichen Erklärungen und Geschichten. Und…..nicht zuletzt, vielen Dank an unseren versierten Busfahrer Bernhard Götz, der uns mit Unterstützung des Hl. Christopherus gut über die Runden brachte.

....einige Impressionen hier.........

 

"Glaube ist das Fundament des unerschöpflichen Glücks"
von Hermann Seiler....

Nach einem Fahrradunfall an Christi Himmelfahrt, war unser allseits bekannter "Gemeindereporter", Hermann Seiler, 12 Wochen lang außer Gefecht. Eine strapziöse Medizin-Odyssee liegt hinter ihm....
Zu seinen Erfahrungen während der erzwungenen Ausszeit schreibt er uns.....

Lesen Sie hier seine Gedanken.....

 

 

 

 

 

 

 



Hl. Erzengel Raphael
Fest am 29. September und 24.Oktober

Seit Erschaffung der Menschen glauben die Menschen an himmlische, geistige Wesen, die sich in unmittelbarer Nähe Gottes aufhalten und von dort zur Erde beordert werden,  um Gottes Botschaften zu überbringen bzw. den Menschen zu helfen und zu sie unterstützen.
Von der ersten Erscheinung eines Engels, nämlich der des Erzengels Michael, wird bei der Vertreibung Adams und Evas aus dem Paradies berichtet. Mit dem Feuerschwert schickt der Engel Michael beide in die Wildnis.

Aber was sind Erzengel?
Als Erzengel werden die in unmittelbarer Nähe Gottes weilenden geistigen Wesen bezeichnet, die eine besondere Beauftragung Gottes erhielten und sich dadurch von den „einfachen“ Engeln unterscheiden. Heute würde man sagen, sie sind im „besonderen Auftrag“ unterwegs und haben eine „Führungsposition inne“.
Während die Engel der unteren Ränge meist für den einzelnen Menschen abgeordnet sind, so überbringen die Erzengel Gottes den Völkern dieser Welt wichtige Botschaften vom Himmel.
Sie sind nur Gott untertan und stehen in dessen besonderem Schutz.
Die Vorsilbe „Erz“ nimmt Bezug auf „besonderem Auftrag“ bzw. „Führung.
Bekannt sind die Erzengel Michael, Raphael, Gabriel und Uriel. In diesem Kreis weilte auch Luzifer (Lichtträger) , der später von Gott abgefallen ist und aus dem Himmel vertrieben wurde.
Im Neuen Testament erscheint derweilen das Wort „Archangelos“ nur zwei Mal.
(Jud 9 und 1Thess 4.16)

Raphael gilt als Regent des 2. Himmels (Offb 21,1) und als Schutzengel für den Baum des Lebens im Paradiesgarten. Er gilt als einer der 7 Engel, die sich immer unmittelbar um den Thron Gottes aufhalten. Es wird ihm nachgesagt, dass er Noah ein Buch mit der Anleitung zum Bau der Arche überbracht hätte. Er gilt auch als einer der vier Nothelfer, die über alle Krankheiten der Menschheit gesetzt sind. Er ist von Gott beauftragt, die Welt zu heilen, damit diese Welt für den Menschen immer ein guter Platz sei.
Raphael ist in der Geschichte des Tobias zu finden, wo er dem verzweifelten jungen Mann aus einer brenzligen, familiären Situation hilft und dessen blindem Vater wieder das Augenlicht gibt.
Auch verkündete er den zu erwartenden Messias.
Im Mittelalter spricht man Raphael die Rolle des mächtigen, großen und allgemeinen Schutzengels zu. Er wird von den frühen Generationen als freundlichster und lustigster Engel angesehen.
Gott hat ihn auch als Regent der Sonne ernannt.

Ganz besonders wir der Hl. Raphael in Córdoba (Spanien) verehrt.
Er soll den Gläubigen dort um das Jahr 1578 versprochen haben, sie ganz besonders vor der dort grassierenden Pest zu bewahren.

Der Erzengel Raphael ist der Patron aller Kranken, Apotheker, Reisenden, Pilger, Auswanderer, Seeleute, Dachdecker und Bergleute.
Man ruft ihn bei Augenleiden und PANDEMIEN an.

Natürlich glauben auf dieser Welt viele Menschen nicht an die Existenz dieser geistigen Wesen, die wir „Engel“ nennen, das Positive aber ist, die Engel kümmern sich trotzdem……
Ich selbst glaube fest daran, dass mir mein persönlicher Schutzengel schon viele Male aus der Patsche geholfen hat…..ein schönes Gefühl…..vielen Dank unbekannterweise.