Was gibt's 
Neues ?


Allerheiligen

 1. November, findet um 14.00 Uhr eine Andacht zum Gräberbesuch statt, Treffpunkt Einsegnungskapelle am Stadtfriedhof. Sie sind herzlich eingeladen!

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„Eine Farbenpracht in der Scheune des Lebens…“
Aus dem Alltag eines Klinikseelsorgers
Atemberaubend. Erschütternd. Herzerfrischend


Pastoralreferent Heribert Scherer

Neue Ausgabe

 

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„In vino vita! - Der Wein,
 das Leben, die Bibel und wir“

 Eine Biblische Weinprobe mit Bertold Feist und Heribert Scherer am Freitag, den 20. November 2020 um 19 Uhr bei den Affentaler Winzern, Betschgräblerplatz 1, 77815 Bühl. Kostenbeitrag: 10€/Person, inkl. Aperitif & 4er Weinprobe, coronabedingt maximal 20 Personen Voranmeldung notwendig unter 07223/ 98980 oder per E-Mail unter info@affentaler.de

nähere Info hier


 

Franziskanische Gemeinschaft Bühl

Ordo Franciscanus Saecularis

 

 

Viele Menschen lassen sich durch Franz von Assisi für Christus begeistern. Die Zusammenkünfte unserer Franziskanischen Gemeinschaft (OFS) Bühl einmal im Monat dienen der geschwisterlichen Verbundenheit und Stärkung des Miteinanders durch Gebet und Begegnung. Wollen Sie unsere Gemeinschaft kennen lernen? Dann haben Sie Mut und informieren Sie sich bei der Vorsteherin Gabriele Kwatra (07221/9706847), Pastoralreferent Heribert Scherer (07223/2819935) oder kommen einfach vorbei: Wir laden Sie herzlich ein zu unserer nächsten Andacht am Sonntag, den 27. September 2020 um 14.30 Uhr in der Ulrika-Nisch-Kapelle. Wir freuen uns auf Ihr Interesse!




 

Mittwoch, 18. November
19 Uhr

Andacht 
in der Pfarrkirche 

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Mittwoch, 16. 12. 2020
15 Uhr
adventliche Andacht 
in der Pfarrkirche


Allerheiligen am 1. November.....
„festum omnium sancturum“

 

 

 

Ähhh...wurde dieses Fest in der Tradition der katholischen Kirche nicht schon längst abgelöst......durch die landläufige  Kinderbespassung am Abend vorher, die man „Halloween“ nennt ?

Eine Straßenbefragung von katholischen Passanten, die in einer deutschen Bischofsstadt mit langer katholischer Tradition durchgeführt wurde, ergab, dass ca. 50% der Befragten vorgaben zu wissen, was es mit „Halloween“ auf sich hat, aber beim Namen „Allerheiligen“ leicht den Kopf schüttelten.
Nur 30 % der Befragten (Altersschnitt 25 – 50 Jahre) war „Allerheiligen“ ein Begriff mit mehr oder weniger Kenntnissen um den Sinn dieses Festes.
20 % der Befragten konnten mit beiden Begriffen nichts anfangen.


Was hat es mit Allerheiligen auf sich?

Allerheiligen ist, wie der Namen eigentlich schon mitteilt, ein Fest der Heiligen unserer Kirche. Das heißt ein Fest der Lebenden für die Menschen, die uns bereits vorausgegangen sind und als Vorbildcharakteren hinsichtlich des Glaubens oder des gottgewollten Lebens angesehen werden könnten. Es sind hier auch die Menschen zu erwähnen, die für ihren Glauben getötet wurden.(Märtyrer)
Ob sie nun von der Amtskirche als „Heilige“ anerkannt worden sind (kanonisiert) oder nur Gott allein sie kennt, sei dahingestellt.

Wie kam es zu diesem Fest?

Im frühen Christentum gab man jedem Heiligen oder Märtyrer einen persönlichen Gedenktag im Jahresverlauf. Es war meistens der Todestag. Irgendwann wurde die Zahl derer , denen es zu gedenken galt, so hoch, dass im 4. Jahrhundert für alle ein gemeinsamer Gedenktag festgelegt wurde und zwar der Sonntag nach Pfingsten. Die römische Kirche verlegte später diesen Tag auf den 1. November.

Wir gedenken an diesem Tag der Menschen, die uns vorausgegangen sind und die durch ihr gottgewolltes Verhalten für uns Vorbilder sein können.

An Allerheiligen werden in der katholischen Welt die Gräber der verstorbenen Familienangehörigen besucht. In jedem Land auf eigenen Weise. Bei uns in Deutschland etwa still und andächtig. In südlichen Ländern und in Südamerika stellt Allerheiligen ein Fest der ausgelassenen Freude dar. Man Isst und trinkt an den Gräbern und singt fröhliche Lieder.
Auf den Gräbern brennen tausende rote Lichter, als Zeichen des Nicht-Vergessens.
Der auf Allerheiligen folgende Tag ist „Allerseelen“. Ganz besonders wird an diesem Tag der eigenen verstorbenen Angehörigen gedacht.


.....ja und Halloween ist das nicht ähnlich.....?
Schon der Gedanke, dies in Betracht zu ziehen, wäre vermessen.....

Die Sage erzählt, dass man zu alten Zeiten in Irland davon ausging, dass die Seelen der Verstorbenen in der Nacht vor Allerheiligen von den Göttern auf die Erde geschickt würden, um sich für zu Lebzeiten erduldete Schmähungen an den Lebenden rächen zu können.
Um dieser Rache zu entgehen, verkleideten sich die Menschen damals in dieser Nacht in wüste Gestalten, um diese armen Seelen zu erschrecken und sie zu verjagen.
Halloween kommt aus dem irisch-keltischen und heißt ganz einfach, „Nacht vor Allerheiligen"
Dieser unsinnige Brauch wurde später für die Kinder in Amerika übernommen, jedoch ohne den Hintergrund zu kennen. Wichtig war es, die Menschen mit wüsten Gestalten zu erschrecken und Süßigkeiten zu erhaschen.
Später wurden daraus Partys und „Geisterfeten“ mit Rockmusik, Alkohol und Drogen.
In den 80er Jahren schwappte diese Unsitte nach Europa über, wo man, etwas abgeschwächter, den selben Blödsinn übernahm.
Man steckte die Kinder in makabre Verkleidungen .......und leitete sie zum Betteln von Unmengen von Süßigkeiten an.

Das Ziel war schleichend erreicht.....der Sinn des Festes Allerheiligen wurde den Kindern damit vielfach vorbehalten, „Halloween“ war die neue Richtung....und der Kommerz profitierte.

Die Behauptung, Halloween und Allerheiligen wären in der selben Tradition, ist schlichtweg falsch. „Halloween“ stellt vielmehr einen hässlichen Abklatsch dar, meine wenigstens mal ich….
Reinhard Loeper


 

    im Oktober 2020

Unter dem Motto „Gott sucht keine Superhelden“ luden Mitarbeiter der katholischen, evangelischen und freikirchlichen Gemeinde Bühl, Grundschulkinder ins Alban Stolz Haus zu einem fröhlichen Nachmittag mit Musik, Spiel und Spaß ein. Aufgrund der intensiven Vorbereitung konnte der Nachmittag, wenn auch mit weniger Plätzen, unter Coronabestimmungen stattfinden.

20 Kinder aus den verschiedenen Gemeinden trafen am Samstag den kleinen David, der vom unscheinbaren Hirtenjungen zum König wurde. Das einführende Theaterstück zum Thema Königscasting hatten Mitglieder der Konkordia Gemeinde Bühl zusammengestellt und aufgeführt. Es  machte  deutlich, dass Gott den Blick nicht auf Äußeres, sondern mitten ins Herz richtet.  Diese wesentliche Aussage begleitete die Kinder durch die drei Stationen, in denen sie das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln erleben durften. Jeder hat Talente und Fähigkeiten, die er oder sie besonders gut kann und die Gott ihnen  ins Herz gelegt hat.  Deshalb durften die Grundschüler in ein faltbares Herz schreiben, was sie besonders gut können oder für was sie schon gelobt wurden. Diese wurde verschlossen an einen verzierten Hirtenstab gebunden. Mit Such- und Laufspielen wurde versucht, den richtigen David unter den vielen zur Verfügung stehenden herauszufinden. Im Herzen kann Gutes und weniger Gutes sein. Dies auseinander zu halten ist eigentlich nicht schwierig. Aber beides ist in unseren Herzen und muss wahrgenommen werden. Was wír bewahren oder lieber wegwerfen wollen, entscheidet jeder Mensch ganz persönlich.

In der Halbzeit gab es eine Stärkung mit Kuchen, Obst und Getränken, damit die jeweils dritte Station mit neuem Schwung angegangen werden konnte.

Zum Abschluss erzählten die Kinder den Eltern was sie alles erlebt und Neues kennen gelernt hatten. Alle waren sich einige, wir sehen uns im nächsten Jahr wieder. Mit einem Segen wurden die Kinder in ihre Familien entlassen.

(Pfarrgemeinde St. Peter u. Paul)

 



Andacht unseres Seniorenwerkes

Gott wischt die Tränen ab von jedem Gesicht!“ (Jesaja 25,8) Unter diesem Leitwort steht die Andacht mit Pastoralreferent Heribert Scherer am Montag, den 9. November 2020 um 14.30 Uhr in unserer Pfarrkirche St. Peter und Paul. Renate Krauß freut sich gemeinsam mit dem Leitungsteam unseres Seniorenwerkes auf das Wiedersehen mit vielen vertrauten Gesichtern. Und über alle neuen Interessierten, die sich in den Herausforderungen dieser Tage erst recht nach Begegnung und Gemeinschaft sehnen. Am Ende der Andacht wird es neben den aktuellen Informationen für alle Mitfeiernden noch eine kleine Überraschung geben! Für die Bitte um einen Fahrdienst sowie weitere Rückfragen steht die Leiterin des Seniorenwerkes Renate Krauß (Tel.: 07223-24594) gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

 

Wir möchten gerne...........

........dass auch unsere auswärtigen Besucher einen Eindruck
von unserer liebenswerten Stadt Bühl bekommen können. Sehen Sie hier einige Impressionen,
herausgegeben von der Stadt Bühl.

film start



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Erntedank 2020

Am vergangenen Sonntag wurde bei uns in einem Wortgottesdienst das Erntedankfest gefeiert. Wir haben alle unserem Herrn für die reichaltigen Nahrungsmittelangebote von Herzen gedankt. Das ist gut so und auch für die Kinder ein tiefgreifendes und prägendes Erlebnis. 

 

Unser Erntedankaltar wurde von Frau Ingrun Otto und unserem Mesner Christian Benner gestaltet.
Herzlichen Dank

Foto: Hermann Seiler

 

 

 

 

 

 

 

...............aber



.....in Deutschland werden alljährlich tausende Tonnen von noch essbaren Lebensmitteln entsorgt, weil sie visuell nicht mehr den Ansprüchen genügen, wie man sichs vorstellt, oder ganz einfach , trotz Genießbarkeit, vom Haltbarkeitsdatum her abgelaufen sind. Würde es sich ein Bürger erlauben, in diesen Containern noch gute Früchte oder gutes Gemüse für den Eigenbedarf zu besorgen, weil er es sich einfach nicht leisten kann, "gute" Ware zu kaufen, wird man ihn, sofern man ihn erwischt, wegen Diebstahls anklagen. Das kann und darf nicht sein...dies ist, ganz einfach gesagt, eine Beleidigung Gottes.

Christus erwartet von seinen Nachfolgern, dass sie den Mund aufmachen, wo Dinge gegen Gottes Wille ablaufen. 
Im gleichen Atemzug wie man sich am Erntedankfest bei seinem Schöpfer bedankt, wäre es angebracht, auch auf diese Dinge, die offensichtlich aus dem Gleis gelaufen sind, mit der gleichen Gewichtung hinzuweisen und diese anzumahnen. 
Mir scheint es, dass viele von uns,solche Auswüchse immer mehr schon aus einer Gewohnheit heraus akzeptieren bzw. von einem Duckmäußertum befallen sind, das für einen gottgetreuen Menschen eigentlich unerträglich sein sollte.
Dasselbe gilt für die teilweise unmenschliche Behandlung von Schlachttieren. Auch sie wurden von Gott geschaffen und sind als fühlende Mitgeschöpfe zu respektieren, wenn man es ernst mit einer guten Beziehung zu Gott meint.
Machen wir unseren Mund auch in der Öffentlichkeit auf......Christus wird stolz auf uns sein...da bin ich mir ganz sicher...
Reinhard Loeper 


                                 

 Pilgerinnenwanderung der kfd Bühl am10.10.2020

Die Katholische Frauengemeinschaft St. Peter und Paul hatte am Samstag im Rahmen einer  bundesweiten Aktion der kfd zu einer nachhaltigen Pilgerinnenwanderung in das Naturschutzgebiet Waldhägenich eingeladen.
Das Motto lautete : Frauen, wem gehört die Welt? 15 Frauen folgten der Einladung trotz  regnerischem Herbstwetters und – der Himmel hatte ein Einsehen: während der dreistündigen Pilgerwanderung blieb es trocken.

An vier Stationen gab es Impulse  zum Betrachten und Bestaunen der herbstlichen Natur.
Zum Einstimmen  wurde jeweils  gemeinsam  eine Strophe des Liedes „Laudato si“ zum Lobpreis des Schöpfers der Erde, des Himmels, der Meere und aller Lebewesen gesungen.
Dem intensiven  Betrachten eines Baumes mit Beschaffenheit seiner Rinde, seiner Blätter und Früchte, dem Einschätzen seines Alters, der Größe seiner Wurzel und Krone folgte eine meditative Übung für die  Frauen.
Die nächste Station machte sehr eindrücklich auf die Ausbeutung der Natur, die Steigerung des  individuellen Energieverbrauchs heute im Vergleich zu vor 40 Jahren aufmerksam. Im Gebet für unsere Erde aus der Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus wurde um Kraft für jeden Einzelnen zum Erhalt der Natur gebetet, für den Mut zum Einsatz für Klimagerechtigkeit und eine sozial gerechte Energiewende.
Vom Hochwasserdamm aus eröffnete sich den Pilgerinnen ein großartiger Blick über die herbstliche Landschaft mit Feldern, zum Teil bereits abgeerntet, auf Wiesen mit einer weidenden Schafherde und den angrenzenden Wald.
Weitblick war auch für den nächsten Programmpunkt gefordert: Einsatz für eine nachhaltige  Landwirtschaft sowie faire und nachhaltige Arbeitsbedingungen weltweit.
Saisonales, regionales Einkaufen  und Nutzung des Angebotes fair gehandelter Waren aus dem
„Treffpunkt Weltladen“ in Bühl wurden als Beitrag zur Existenzsicherung der Landwirte vor Ort und in den Entwicklungsländern der Welt genannt.
 Als sinnliches Genusserlebnis zum sofortigen Verkosten gab es fair gehandelte Schokolade aus dem Weltladen.
Abschließendes Thema bei der vierten Station war der Ressourcen - und Umweltschutz durch Abfallvermeidung. Beim gemeinsamen Nachdenken kam eine Fülle von Vorschlägen zusammen, die bereits von einzelnen Frauen mit Erfolg praktiziert wurden. Die Ideen wurden begeistert aufgenommen und ermutigen zur Nachahmung .

Nach ca. sechs Kilometer Wegstrecke  kamen die Frauen körperlich bewegt, geistig inspiriert und spirituell gestärkt zum Ausgangspunkt zurück.  Alle waren sich einig, dass die Gemeinschaft und der Gedankenaustausch ganz besonders in Zeiten der Pandemie sehr wohltuend waren und dankten den Organisatorinnen Ulrike Müller, Ruth Trenkle und Anja Krauß.

Gabriele Volz-Wetzel
kfd St. Peter und Paul Bühl

....einige Impressionen hier


 

 

"Ein Prediger wird nur in dem Maß
 selber Nutzen von seiner Predigt haben,
als er dabei aus Liebe zu Gott und den Seelen handelt
 und nicht seine eigene Ehre sucht!"


(Pater Matthias)

 

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Ökumenischer Gottesdienst in der Seniorenwohnanlage "Im Grün"

In Bühl ist es ein guter Brauch, dass in den Senioren-  und Pflegeheimen in  einem festen Turnus
 ökumenische Gottesdienste angeboten werden.
Die Feiern werden von ev. Seite von Pfr. Götz Häuser und von
 katholischer Seite von Pastoralreferent Heribert Scherer betreut.
Anfang der Woche war die Seniorenwohnanlage "im Grün" wieder an der Reihe. 
Wie gut diese Gottesdienste angenommen werden, zeigt die Meldung eines Bewohners
 in einer lokalen fb Gruppe.
Neben den Übertragungen im Rundfunk und Fernsehen,
 ist dies für viele der Bewohner auch die einzige Möglichkeit, hin und wieder einen Gottesdienst live erleben zu dürfen.
Vielen Dank Gerhard Bruckner für die Informationen.

„Vertraut dem Herrn zu jeder Zeit…“ –

Berührende Resonanz auf die ökumenische Freiluft-Andachten an den Bühler Heimen

Ein großes „Hallo“ gibt es nach wie vor in den Bühler Senioren- und Pflegeheimen: Auf Einladung der jeweiligen Heimleitungen gestalteten Pfarrer Götz Häuser und Pastoralreferent Heribert Scherer regelmäßig im Garten ökumenische Freiluft-Andachten mit Gitarren-Musik, einem Bibeltext und gemeinsamen Gebeten unter dem Leitwort: „Vertraut dem Herrn zu jeder Zeit – schüttet Euer Herz vor ihm aus…“ (Psalm 62) Das Lied „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand!“ rundet als Segenswunsch die Feiern ab. Die Gottesdienste sind für alle Beteiligten sehr berührend – das Zulächeln und Winken im Garten, an den Zimmerfenstern und auf den Balkonen will fast kein Ende nehmen. Allen Mitarbeitenden und Verantwortlichen in unseren Heimen sagen wir von Herzen Danke für die Gastfreundschaft und allen Einsatz in diesen herausfordernden Zeiten!

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Jahreswahlspruch unserer Seelsorgeeinheit für das Kirchenjahr 2020

"Ihr seid das
 Salz der Erde"
Mt 5,13



Unsere Informationsbroschüre 
für Neuzugezogene wurde 
überarbeitet.


hier zur aktuellen Version 2020



Aus unserer
Partnergemeinde in Lima.....


Die Corona-Zeiten in Lima sind deutlich schwieriger als bei uns.

Die Bestimmungen hinsichtlich Ausgangs- und Kontaktsperre sind für die Menschen in unserer Partnergemeinde Nuestra Señora de la Esperanza in der Nähe von Lima dieselben. Allerdings bringt deren Einhaltung auch sofort existenzbedrohende Versorgungsengpässe in einer großen Stadt wie Lima mit sich. Wer nicht zur Arbeit gehen kann, ist auch nicht mehr in der Lage, sich und seine Familie zu ernähren. Und weil es auch in diesem Umfeld etliche Corona-Infizierte gab und gibt, müssen zahlreiche Familie eine strikte Quarantäne einhalten.....
mehr....
in einem Artikel von Anita Hermann auf den Seiten des Perukreises.



 Zum Tagesimpuls (Seite der Erzabtei Beuron)

Volles Geläute (Plenum) unserer Stadtpfarrkirche
  hier.....

Sonntagsgeläute unserer Pfarrkirche

Der Patron des Tages

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Wir laden ein zum stillen Gebet
an der Erscheinungsgrotte in Lourdes

Feiern Sie Gottesdienst zuhause......
Eine schöne Anleitung finden Sie hier...

https://www.pv-irmengard.de/gottesdienste/



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Hl. Lukas
 Evangelist, Märtyrer
Gedenktag 18. Oktober

Lukas wurde in Antiochia, dem heutigen Antakya in der Türkei geboren.
Der Überlieferung nach, hat er als Arzt gearbeitet (Kolosser 4,14) und sich ausgiebig der bildenden Kunst gewidmet. Später wurde er in anderen Schriften auch als Jurist bezeichnet.
Lukas war ursprünglich kein Christ. Er lebte später in Theben, dem heutigen Thiva in Griechenland. Über den Zeitpunkt seiner Hinwendung zum Christentum ist nichts bekannt.

Lukas schloss sich später in Alexandria dem Hl. Paulus an und begleitete diesen auf seinen Reisen.
Der Hl. Lukas gilt seit dem 2. Jahrhundert als mutmaßlicher Verfasser des gleichnamigen Evangeliums und als Verfasser der Apostelgeschichte.

Die Entstehungszeit des Evangeliums wird allgemein auf 70 bis 80 n. Chr. datiert.

Es gibt von wissenschaftlicher Seite her aber auch große Zweifel, ob Lukas wirklich der Verfasser des Evangeliums und der Apostelgeschichte gewesen sei.
Nach späteren Berichten soll Lukas lediglich einer der 72 Jünger des Herrn gewesen sein. Legenden sagen auch, Lukas wäre auf dem Weg nach Emmaus, der zweite nicht genannte Jünger gewesen. Auf die Zweifel an der Urheberschaft des Lukas stieß man auch deshalb, da in der Apostelgeschichte Paulus nicht ein einziges Mal als "Apostel" tituliert würde.
.
Im Lukasevangelium ist deutlich das Interesse des Verfassers zu erkennen, das Heil, das Jesus in die Welt gebracht hat, als universal zu betrachten. Nationale, ethnische Zugehörigkeiten und religiöse Barrieren werden erkennbar ausgeschlossen.

Der Legende nach, musste Lukas den Märtyrertod erleiden, indem man ihn an einem Ölbaum kreuzigte.
Andere Quellen berichten, dass Lukas in der Achaia sein Leben friedlich vollendet hätte.
Lukas wird auch oft als glühender Marienverehrer dargestellt. Er soll sehr viele Marienbilder geschaffen haben.

Die Gebeine des Heiligen wurden im Jahre 357 mit höchster Wahrscheinlichkeit von Theben nach Konstantinopel (Istanbul) überführt. Während der Kreuzzüge soll man sie dann nach Padua in Italien gebracht haben.

Der „Lukastag“ bedeutete früher für die Bauern den Beginn der Rübenernte.

Lukas ist Stadtpatron von Padua, Bologna und Reutlingen.
Des weiteren Patron der Ärzte, Chirurgen, Kranken, Künstler, Goldschmiede, Bildhauer, Notare und, man höre und staune, auch der Metzger.

Alte Bauernregeln sagen:
„St. Lukas mild und warm
der Winter kalt, dass Gott erbarm‘."

Reinhard Loeper (aus mehreren kirchlichen Quellen)


 

Seelsorge im Bühler Krankenhaus
 und den Heimen

In diesen herausfordernden Zeiten können wir von den Besuchsdiensten und der Seelsorge nicht wie gewohnt Gottesdienste und Besuche im Bühler Krankenhaus und den Heimen anbieten. Wir laden dazu ein, die Gebetszeiten und Gottesdienste im Radio, Fernsehen oder Internet mitzufeiern - soweit das möglich ist. Mehrmals am Tag läuten die Glocken unserer Kirchen - eine Zeit zum Hinhören, Innehalten und gemeinsamen Beten!

Wenn Sie ein Anliegen haben, erreichen Sie uns telefonisch unter
Evangelisch 07223-22704
Katholisch 07223-2819935


Götz Häuser
ev. Pfarrer


Heribert Scherer
Katholischer
Krankenhausseelsorger

Im Gebet sind und bleiben wir
in Jesus Christus miteinander verbunden:

„Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück:
 denn DU bist bei mir, Dein Stecken und Stab trösten mich.
DU bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
DU salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.“ (Psalm 23)

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Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

Regelöffnungszeiten
Montag und Donnerstag
08:30 - 12:30 Uhr  und
14:30 - 17:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 12:30 Uhr und
14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch: ganztags geschlossen
Freitag
08:30 - 14:00 Uhr



Bildungswerk Kappelwindeck stellt neues Programm für 2020/21 vor....


Hier .......

 


Termine 2020

"Kraft aus der Stille", Taizé Abendgebet
und
"Atempause"
- Veranstaltungen sind bis aus weiteres abgesagt-


 



 

Volles Geläute unserer Pfarrkirche (Plenum)
jetzt als Video....



hier......
(Aufgezeichnet von "Christ-Königs-Glocke"
und Bernhard Götz)


 


 

Weihnachten, Ostern, 
Patrozinium .........
.....ohne Kirchenchor

können Sie sich das vorstellen?

Unser Kirchenchor bemüht sich während des Kirchenjahres und besonders an den Hochfesten mit seiner anspruchsvollen Musik Gott zu ehren und die Herzen der Kirchenbesucher zu berühren.
Wenn dies gelingt, hat sich die zeitintensive Probenarbeit für die Sängerinnen und Sänger gelohnt und man geht mit neuem Schwung an die nächsten Aufgaben.
Es werden für immer neue Projekte Menschen gesucht, die Freude an Musik verschiedenster Stilrichtungen haben und einfach gerne singen.
Erleben Sie freitags von 20 - 22 Uhr im Gemeindehaus Alban Stolz unseren ausgezeichneten Chorleiter Michael Meier und die frohe Chorgemeinschaft.

Kommen Sie doch mal vorbei - man freut sich auf Sie.....
....im Kath. Kirchenchor von St. Peter und Paul - Bühl


Kontakt gerne über die Vorsitzende des Chores , Fr. Barbara Kiefer,
Tel. 07223/944417

 

...aktuell....
.....das Amtsblatt der Erzdiözese nun online...

...ab sofort ist das Amstblatt der Erzdiözese Freiburg als pdf-Datei downzuloaden

www.ebfr.de/amtsblatt


Förderkreis
für
Kirchenmusik

In unserer Pfarrei sind Festgottesdienste mit Orchester und Solisten immer wieder Höhepunkte im Kirchenjahr. 
Jedoch sind solche Events immer wieder mit finanziellen Kraftakten verbunden.
Aus diesem Grund gibt es für die Unterstützung solcher Projekte in unserer Pfarrei einen Förderkreis für Kirchenmusik. Wir sind auf der Suche nach neuen fördernden Mitgliedern, damit auch in Zukunft festliche, kirchenmusikalische Gottesdienste möglich sind.

Rückfragen gerne im Pfarrbüro unter Tel. 07223/281993-0

Hier eine Blanko-Beitrittserklärung
zum Förderkreis für Kirchenmusik