Was gibt's 
Neues ?




Jahresmotto der Pfarreien St. Peter u. Paul und St. Maria, Bühl für 2021


50 Jahre Marianne und Bernhard
 gemeinsam unterwegs....

Ihre Goldene Hochzeit durften am 16. Juni
unser Pfarrgemeinderatsvorsitzende + Männerkreisvorsitzende Bernhard Götz und seine Frau Marianne feiern.

Herzliche Glückwünsche

und Gottes reichen Segen
Eure Pfarrgemeinde



Männerkreis St. Peter und Paul....




....bald gehts wieder los......wir stehen am Start.....
sobald die Kontaktbeschränkungen aufgehoben werden, brechen wir  zum Besuch der Fatimakapelle in Eisental auf. Wir werden dort eine Dankandacht halten und danach im Kneipp-Becken unsere Beine wieder flott machen, deren Training während der Corona-Beschränkungen bei vielen zu kurz gekommen ist.
Pastoralreferent Heribert Scherer hat sich spontan bereit erklärt, die Andacht mit uns zu feiern, wenn es seinTerminkalender zum gegebenen Zeitpunkt zulässt.
Abschluss wird der Besuch eines Biergartens sein.
....wir bitten den Herrn, dass er's bald möglich macht.


Andacht unseres Seniorenwerkes

„Eine Quelle, die nie versiegt!“ - unter diesem Leitwort nach Psalm 87 steht die Andacht unseres Seniorenwerkes mit Pastoralreferent Heribert Scherer am Montag, den 12. Juli 2021 um 14.30 Uhr in unserer Pfarrkirche St. Peter und Paul. Renate Krauß freut sich gemeinsam mit dem Leitungsteam unseres Seniorenwerkes auf das Wiedersehen mit vielen vertrauten Gesichtern. Und über alle neuen Interessierten, die sich nach Begegnung und der Erfahrung von Gemeinschaft sehnen. Für die Bitte um einen Fahrdienst sowie weitere Rückfragen steht Frau Krauß (Tel.: 07223-24594) gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihr Interesse!


"Voller Hoffnung das Weite suchen…“
Aus dem Alltag eines Klinikseelsorgers
Atemberaubend. Erschütternd. Herzerfrischend


Pastoralreferent Heribert Scherer

Neue Ausgabe

 

Seniorenbrief

„Eine Quelle, die nie versiegt“

Unter diesem Leitwort nach Psalm 87 erscheint am 1. Juli 2021 die neueste Ausgabe unseres Seniorenbriefes. Sie enthält Impulse, Geschichten, Bilder, Rätsel und Gedichte – passend zur Jahreszeit und zum Kirchenjahr. Seniorinnen und Mitarbeiterinnen unseres Seniorenwerks haben an der Zusammenstellung mitgearbeitet. Der Seniorenbrief liegt in unseren Kirchen sowie den Pfarrämtern in Bühl und Kappelwindeck zur Mitnahme und Weitergabe aus. Die übernächste Ausgabe wird Anfang August erscheinen. Für Texte und Ideen dazu steht Ihnen Pastoralreferent Heribert Scherer (Tel.: 2819935) gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und wünschen Ihnen viel Freude am Lesen!


Taizé–Gebet
St. Maria Kappelwindec
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Kraft aus der Stille

Das nächste Taizé–Gebet in der Pfarrkirche St. Maria in Kappelwindeck findet statt am Mittwoch, den 30. Juni 2021 von 19.00 – 19.30 Uhr statt - bei schönem Wetter im Garten neben der Kirche
Für nähere Informationen steht Klinikseelsorger Heribert Scherer (Tel.: 07223-2819935; E-Mail: Heribert.Scherer@kath-buehl.de) gerne zur Verfügung. Weitere Termine sind am 21.7., 18.8. und 29.9.2021. Das ökumenische Taizé–Team der Bühler Krankenhauskapelle freut sich auf Ihr und Euer Interesse!


Corona-Hilfsprojekt -  Indien



Das Corona-Hilfsprojekt von
 Geistl. Rat, Pfr.i.R. Edwin Höll
 startet diese Woche.


......lesen Sie hierzu auf einer Extra Seite in einem Bericht
 von Hermann Seiler über das Projekt

 



Johannes der Täufer
Gedenktag und Geburtstag,  24. Juni
Todestag, 29. August

Negev Wüste, 150 km südlich des Ortes Talmei Yosef im Jahre 29 nach Christi Geburt........
Im Schatten eines kleinen Felsens sitzt ein hagerer, junger Mann mit schwarzen strähnigen Haaren. Er trägt ein Kleid aus kratzigem Kamelhaar, das er mit einem kurzen Strick an den Lenden zusammen gebunden hat. Er döst bei 40 Grad im Schatten vor sich hin.
Vor ihm liegen, auf einem kleinen Tuch, einige der großen Heuschrecken, wie man sie in dieser Gegend oft findet. Sie waren gerade sein Frühstück, wie eigentlich jeden Tag. Später wird er sich in der naheliegenden Oase El Ruad noch Honig von wilden Bienen besorgen.
Sein Name ist Johannes. Er verließ seine betagte Mutter Elisabeth und seinen betagten Vater Zacharias vor Monaten, um sich selbst und vor allem Gott zu finden. (Lk 1,80)

Von Gott selbst vernimmt er nun den Auftrag, seinen Mitmenschen zu sagen, dass sie ihr Leben zu Gunsten ihrer Zukunft komplett auf den Kopf stellen sollten. Johannes zieht den Jordan entlang und verkündet den Leuten, dass schon sehr bald ein Mann auftauchen würde, der sich als der Sohn Gottes erweisen wird. Er würde die Menschen tiefgreifend auf das Reich Gottes vorbereiten.
Des weiteren hat Johannes aber auch sehr unangenehme Themen in seinem Repertoire.
Er verkündet nämlich das nahe Weltgericht und den Untergang aller menschlichen Systeme. Um aus dem bevorstehenden Weltgericht gut herauszukommen, rät er den Menschen, sich von ihm taufen zu lassen….eine Bußtaufe im Wasser des Jordan.
Dies spricht sich nun sehr schnell in den Landen herum. Es erscheinen immer mehr Menschen am Ufer des Jordans. Dem damaligen König Herodes von römischen Gnaden, bleibt dies nicht verborgen. Er sendet alsbald seinen Geheimdienst an die besagte Stelle. Auch die Schriftgelehrten hatten inzwischen ihre Agenten vor Ort.
Eines Morgens erscheint ein junger Mann mit diversem Gefolge am Jordan. Auch er ist von Gestalt, verhältnismäßig groß und hager. Er trägt ähnlich wie Johannes schwarze ungepflegte, stark vom Staub in Mitleidenschaft gezogene Haare. Die Stelle am Jordan nennt sich Qasr-el-Jahud und befindet sich östlich des Flusses nahe dem Toten Meer. Man könnte beim Anblick dieses jungen Mannes fast vermuten, dass er ein Bruder des Johannes wäre. Der Typ nennt sich Jesus und stammt aus dem ca. 200 Km entfernten Ort Nazareth. Jesus bittet nun Johannes spontan, dass er ihn taufen möge. Johannes erkennt sofort die Situation und die besondere Stellung dieses Jesus. (Mt 3,14)
Als Jesus in den Fluss zu Johannes stieg, wird seine Sendung für alle offenbar.
Vom Himmel erschallt eine mächtige Stimme: „Du bist mein geliebter Sohn, an Dir habe ich Wohlgefallen.“
Kurz darauf geht dieser Jesus  mit dem Gefolge wieder seine Wege.
Herodes Antipas, der damalige Herrscher von Roms Gnaden, wird dies alles jetzt zu viel. Er sieht sich durch dieses seltsame Wirken dort am Fluss ernstlich in Gefahr. Er lässt nun auf der Stelle Johannes mit dem Vorwurf, er habe ihn sittlicher Verfehlungen beschuldigt, verhaften und auf die Festung Macherus nahe dem toten Meeres bringen.
Wiedereinmal veranstaltet Herodes ein wallendes Fest auf dieser alten Festung , die zu einem seiner prunkvollen Paläste umgebaut wurde. Die arglistige Frau des Herodes spinnt nun hinter den Kulissen ein Netz, das für Johannes tödlich sein sollte. Sie gibt ihrer Tochter Salome den Auftrag, ihren Stiefvater Herodes mit einem aufregenden Tanz einzulullen und dafür einen blutigen Gefallen zu erbitten.
Salome bittet nun ihren Stiefvater zu aller Erstaunen, dass man ihr den Kopf des Täufers auf einem silbernen Tablett serviere.
Johannes wird enthauptet und es geschieht so, wie es kommen sollte.
Auch der römische Geschichtsschreiber Josephus Flavius berichtet von diesem Massaker auf der Festung am toten Meer.
Die Legende berichtet, dass Andreas und Johannes den Leichnam des Täufers in Samaria, dem heutigen Shom-vou-as-Samarah bestattet hätten.
Viele Sagen und Geschichten ranken sich um die sterblichen Überreste bzw. dem Verbleib des Kopfes des Hl. Johannes.
Nach abenteuerlichen Wegen sollen einige Reliquien in Abu-Makar (Ägypten) ihre ewige Ruhe gefunden haben. Auch in Portugal stellt man den Anspruch, Reliquien des Heiligen zu besitzen.
Erst in den 50er Jahren erfuhr man durch die Schriftrollen von Qumran, dass Johannes wie auch Jesus in die Schule der Essener, einer jüdischen intellektuellen Sekte, ging.
Diese klösterliche Ausbildungsstätte in der Wüste hatte ihren Schwerpunkt im Lehren der Rethorik für die Predigt in der Öffentlichkeit.

Überliefert ist auch ein weiterer Hinweis, dass Johannes wirklich gelebt hatte. In Johannes 3,20 wird von einem Spruch von ihm berichtet: „Jener muß größer werden, ich aber geringer….“

Im Mittelalter wurde der Geburtstag des Johannes am 14. Juni als sogenannte „Sommerweihnacht“ gefeiert.
Interessant erscheint auch, dass neben Jesus und Maria, nur der Geburtstag dieses einen Heiligen gefeiert wird.
Viele Kirchen sind dem Täufer geweiht. Insbesondere Taufkirchen und Kapellen wie San Giovanni in Fonte und San Giovanni in Laterano im Vatikan. In unserer Nähe ist die Pfarrkirche von Ottersweier dem Heiligen geweiht und auch die Pfarrkirche von Vimbuch in unserer Seelsorgeeinheit.
Zwischen Weihnachten und Neujahr wird in den Kirchen der Johanniswein geweiht, der gegen viele Krankheiten schützen soll.
Auch die Johannisbeere, der Johanniskäfer und der Johannisbrotbaum verdanken ihren Namen dem Täufer.


Hier noch einmal in aller Kürze die Charakteristik des Johannes:
Er war der Wegbereiter unseres Herrn Jesus Christus in dessen Erdenleben.

Hier einige Bauernregeln:
„Vor Johanni bitt‘ um Regen, hernach kommt er höchst ungelegen.“
„Der Kuckuck kundet gute Zeit, wenn er nach Johanni schreit….“

…..wenn‘s kommt, dann kommt‘s so , wenn nicht so kommt ist auch nicht schlimm…..


Reinhard Loeper (aus kirchlichen Quellen aufbereitet. Bild: Künstler unbekannt, Herkunft unbekannt.)




Die Heiligen und das Wetter im Juni.......


"Im Juni Bauer bete, dass der Hagel nicht alles zertrete."

8. Juni
"Wie's Wetter zu Metardi fällt,
es bis zum Monatsende hält"

10. Juni
"Hat Margret keinen Sonnenschein, kommt das Heu nie trocken rein"

11. Juni
"Wenn Barnabas bringt Regen,
gibt's auch viel Traubensegen"

13. Juni
" Wenn an Sankt Anton gut Wetter lacht,
Sankt peter (29.6.) viel Wasser macht"

15. Juni
"Sankt Vit (Hl. Vitus)bringt Regen mit"

16. Juni
"Wer auf Benno baut,
kriegt viel Flachs und Kraut"

19. Juni
"Wenn es regnet an Gervasius,
es 40 Tage regnen muß"

23. Juni
"VOR Johanni bitt um Regen,
nachher kommt er ungelegen."

24. Juni
"Am Johannistag, die erste Kirsch
nach Hause trag."

25. Juni
"Stich die Spargel nie mehr nach Johanni"

26.Juni
"Der Kuckuck kündet feuchte Zeit,
wenn er nach Johanni schreit"

29. Juni
"Regnets am St. Peter Tag,
drohen 30 Regentag"

 

Wir möchten gerne...........

........dass auch unsere auswärtigen Besucher einen Eindruck
von unserer liebenswerten Stadt Bühl bekommen können. Sehen Sie hier einige Impressionen,
herausgegeben von der Stadt Bühl.

film start


 

Die Feuerwehr schaut mit OB Schnurr
 nach dem Storchennachwuchs....

...im Hintergrund unser Pfarrhaus.

(Fotos: Pfarrgemeinde St. Peter u. Paul)

 


Der Diakon – Das Diakonat
(altgr. Diákonos)

Der Diakon bekleidet in unserer Kirche ein geistiges Amt, der Umfang dieses Amtes ist in dem Begriff des „Diakonates“ explizit festgelegt..
Die Aufgaben können sich mit Schwerpunkt auf die „Diakonie“ (Begleitung und Unterstützung von Bedürftigen und Benachteiligten), oder die Verkündigung und die Assistenz in der Liturgie verteilen.

Ursprünglich waren Diakone Gehilfen der Apostel in Sachen Vermögensverwaltung, Organisation und Unterstützung der Armen.
Sie waren auch für die Organisation der gemeinsamen Mahlzeiten und damit der Eucharistiefeier zuständig.

Die ersten 7 namentlich bekannten Diakone werden in der Apostelgeschichte (Apg 6,1-7 erwähnt.:
Stephanus, Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon , Parmenas und Nikolaus.

Im 1. Timotheusbrief wird die Persönlichkeit eines Diakons wie folgt beschrieben:

„Ebenso sollen die Diakone sein: achtbar, nicht doppelzüngig, nicht dem Wein ergeben und nicht gewinnsüchtig; sie sollen mit reinem Gewissen am Geheimnis des Glaubens festhalten. Auch sie soll man vorher prüfen, und nur wenn sie unbescholten sind, sollen sie ihren Dienst ausüben. Ebenso sollen die Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch, sondern nüchtern und in allem zuverlässig. Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein und ihren Kindern und ihrer Familie gut vorstehen. Denn wer seinen Dienst gut versieht, erlangt einen hohen Rang und große Zuversicht im Glauben an Christus Jesus „
(1 Tim 3,8-13)

In der frühen Kirche soll das Amt des Diakons auch von Frauen ausgeübt worden sein, so wird es im Römerbrief 16,1 berichtet.

Das Diakonat in der katholischen Kirche der Neuzeit war bis zum Ende des 2. Vatikanischen Konzils ausschließlich den Kandidaten für das Priesteramt vorbehalten.
Es gab auf dem Weg zum Priesteramt vier sogenannte „niedere Weihen“.
Diese Weihen wurden von Papst Paul VI. bis auf die Diakonenweihe ausgesetzt.
Neben dem Diakonat vor der Priesterweihe entstand dann nach dem 2. Vat. Konzil das „Ständige Diakonat“, das auch von Männern, die nicht zum Priestertum gehen wollen, ausgeübt werden kann und damit dem gelebten Zustand im Urchristentum wieder sehr nahe kam..

Seit 1968 werden in unserer Kirche wieder verheiratete Männer zur Diakonenweihe zugelassen. Die Kandidaten müssen mind. 35 Jahre alt sein und in der Heimatgemeinde als „viri probati“ (bewährte Männer) anerkannt sein. In der Regel gibt der Pfarrgemeinderat und der leitende Pfarrer „grünes Licht“.
Das ständige Diakonat kann mit Zivilberuf oder auch als im Hauptberuf ausgeübt werden.
Der Weihe zum Diakon geht auch eine 4-jährige Ausbildung in einem Diakonatskreis voran.

Diakone in unserer Kirche assistieren dem Priester in der „Missa cum diacono“, verkünden das Evangelium und halten die Homilie (Predigt). Sie spenden die Taufe, das Ehesakrament und leiten Begräbnisfeiern. Sie können einem Wortgottesdienst vorstehen und führen Segnungen aus.
Wenn der Diakon eine Liturgie leitet, trägt er als Zeichen seines Amtes eine Diakonenstola. Diese Stola liegt im Unterschied zum Priester nur auf einer Schulter auf. Bei der Assistenz eines Amtes trägt er die Dalmatik über Albe und Stola.
In Notsituationen (wenn z. B. in der Gemeinde eine längere Priestervakanz besteht)
können die Bischöfe auch einen Diakon als Bezugsperson für eine Gemeinde einsetzen und ihm insbesondere die geistliche Leitung der Gemeinde übertragen.

z. Zt. steht auch das ständige Diakonat für Frauen zur Diskussion. Wie man es fühlen kann, dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Rom hier eine Zulassung erteilen wird.

In unsere Gemeinde sind 2 Kandidaten für das ständige Diakonat in Vorbereitung.

(aus versch. christlichen Quellen zusammengfasst von R.Loeper)


In kleinen Fortsetzungen, werden wir Ihnen hier Informationen zum Priesterberuf anbieten.

.......Höre ich den Ruf?
.......könnte dieser Beruf was für mich sein?

.......Was hat es eigentlich auf sich mit dem Priesterberuf?
.......Wie kann man Priester werden?
...... welche Ausbildung stünde mir bevor?
...... Muss man unbedingt studieren, geht das auch ohne Abitur?
...... Was würde da längerfristig auf mich zukommen?
...... Gibt's beim Arbeitgeber "Kirche" auch so was wie eine Karriereleiter?

1. Fortsetzung.......

Was hat es mit dem Priesterberuf auf sich?

Das priesterliche Amt in unserer Kirche geht direkt auf den Willen des Herrn zurück.
(Mt 16,18)
Es muss als weitergehende Gestalt apostolischer Autorität in der Sukzession angesehen werden. In der Amtsverfassung der kath. Kirche unterscheidet man das „allgemeine Priestertum“ also das Priestertum aller Getauften (1 Petrus 2,9) vom „Weihepriestertum“ der besonders Berufenen. Die Ausübung der Lehre, der Leitung, und der Spendung des Sakramentes der Eucharistie setzt eben diese ganz besondere Verbundenheit mit Christus in der Weihehandlung voraus. Der Priester nimmt, legitimiert durch das Sakrament der Priesterweihe, eine gewisse Vertretung Jesu Christi in seinen offiziellen Handlungen wahr.
Die Weihe an sich stellt ein unauslöschbares geistiges Siegel dar, das den Priester bis an sein Lebensende begleitet und niemals, von keinem Menschen zurückgenommen werden kann. Es wäre dann allenfalls eine Suspendierung bei groben Verletzungen in der Ausübung des Dienstes bzw. im privaten Bereich zugelassen.
Die Eucharistie zu feiern, in der die eucharistischen Gaben von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi gewandelt werden, ist nur dem Priester vorbehalten.
Im Auftrag des Herrn hat der Priester auch das Hirtenamt übernommen und ist damit als „primus inter pares“ (Gleicher unter Gleichen) in der Unterstützung und für den Zusammenhalt der Gemeinde zuständig.
Er ist Bindeglied und Berater, Unterstützer und Tröster.
Ein Bestreben, sich selbst zum Erreichen einer gewissen persönlichen Anerkennung darzustellen und sich stetig in ein profanes Rampenlicht zu stellen, wäre nicht im Sinne des Herrn und kontraproduktiv zu seinen vom Bischof erteilten Aufgaben.
Der Priester geht der Gemeinde auf ihrem irdischen Weg zur ewigen Seligkeit voraus.

Wie wird man Priester?

Hat der Kandidat erst einmal den Ruf des Herrn in seinem Herzen verspürt und sich persönlich gründlich damit auseinandergesetzt, kann er je nach Vorbildung verschiedene Wege zum Priester ins Auge fassen. Der klassische Weg in Deutschland geht über das Abitur und ein nachfolgendes 4-jähriges Theologie- und Philosophiestudium an einer staatlichen bzw. kirchlichen Universiät. ( Info „priesterseminar-freiburg.de“)
Jedoch auch für Kandidaten ohne Hochschulreife ist der Weg offen. In rein kirchlichen Studienhäusern führt der Weg über eine ganz eigene berufsbezogene Ausbildung zum Priesterberuf. Der Abschluss dieser Ausbildung ist aber nicht mit dem profanen Bachelor oder Mastergrad gleichzusetzen. Eines dieser Institute ist St. Lambert in Lantershofen.
(www.st-lambert.de). Dort wird ein vierjähriges Studium der Theologie eigens für den Priesterberuf angeboten.
Auch Kandidaten, die sich in einem Beruf bewährt haben, können über die Nachholung der Hochschulreife, das Studium der Theologie aufnehmen. Man spricht hier von Spätberufung bzw. wie man heute sagen würde: „Quereinsteigen“.
Eigentlich ist mit diesen verschiedenen Wegen jeder junge Mann in der Lage, seinem Ruf letztendlich ohne Barrieren zu folgen.
Während ihrer Studien gehen die Kandidaten in die seelsorgerische Praxis in Pfarrgemeinden oder in caritative Bereiche. Man bezeichnet diese Abschnitte als „Externitas“. Im Priesterseminar ( 1 Jahr) erlernt der Kandidat das „Handwerkszeugs" zum praktischen Arbeiten als Priester. Es folgt dann die Weihe zum Diakon und ein sogenanntes Diakonatsjahr. Hierauf folgt die Priesterweihe und darauf der Einsatz als Kaplan (Priester ohne vollverantwortliche Gemeindeverantwortung) und das in verschiedenen Pfarreien. Der leitende Pfarrer der Pfarrei ist sein Ausbilder. Danach kann der junge Mann das sogenannte „Pfarrexamen“ ablegen und als leitender Pfarrer in eine Gemeinde bestellt werden oder er nimmt nochmals ein Studium zur Promotion auf und bereitet sich auf eine höhere Leitungsfunktion in der Kirche vor.

(Aus verschiedenen kirchlichen Quellen zusammengfasst von R. Loeper) /Bildquelle: das werk)

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Für die Aufnahme unter die Kandidaten des priesterlichen Dienstes in der Erzdiözese Interessierte, die sich auf den priesterlichen Dienst in der Erzdiözese vorbereiten und das Studium der Theologie aufnehmen wollen, mögen sich bis spätestens 1. Juni 2021 mit der Regentie des Erzbischöflichen Priesterseminars Collegium Borromaeum, Schoferstraße 1, 79098 Freiburg, in Verbindung setzen. Das Bewerbungsverfahren mit den Aufnahmegesprächen findet am 19. und 20. Juli 2021 im Priesterseminar statt. Für Kandidaten, die aufgrund ihrer menschlichen und geistlichen Reife sowie ihrer pastoralen Befähigung für den Priesterberuf geeignet sind, aber nicht die Voraussetzungen für das Studium an der Universität besitzen, besteht die Möglichkeit, auf anderen Wegen die Ausbildung für den Priesterberuf zu absolvieren, über die das Collegium Borromaeum bzw. die Diözesanstelle Berufe der Kirche informieren. Anfragen und Bewerbungen sind zu richten an die Regentie des Erzbischöflichen Priesterseminars Collegium Borromaeum, Schoferstraße 1, 79098 Freiburg, Tel.: (07 61) 21 11 - 0, Fax: (07 61) 21 11 - 1 20, cb@cb-freiburg.de, www.priesterseminar-freiburg.de.
(aus dem Amtsblatt Nr. 8/21 der Erzdiözese)

 


 



Aus unserer
Partnergemeinde in Lima.....


Die Corona-Zeiten in Lima sind deutlich schwieriger als bei uns.

Die Bestimmungen hinsichtlich Ausgangs- und Kontaktsperre sind für die Menschen in unserer Partnergemeinde Nuestra Señora de la Esperanza in der Nähe von Lima dieselben. Allerdings bringt deren Einhaltung auch sofort existenzbedrohende Versorgungsengpässe in einer großen Stadt wie Lima mit sich. Wer nicht zur Arbeit gehen kann, ist auch nicht mehr in der Lage, sich und seine Familie zu ernähren. Und weil es auch in diesem Umfeld etliche Corona-Infizierte gab und gibt, müssen zahlreiche Familie eine strikte Quarantäne einhalten.....
mehr....
in einem Artikel von Anita Hermann auf den Seiten des Perukreises.



 Zum Tagesimpuls (Seite der Erzabtei Beuron)

Volles Geläute (Plenum) unserer Stadtpfarrkirche
  hier.....

Sonntagsgeläute unserer Pfarrkirche

Der Patron des Tages

* * * * * 


Wir laden ein zum stillen Gebet
an der Erscheinungsgrotte in Lourdes

Kapelle Fatima

Feiern Sie Gottesdienst zuhause......
Eine schöne Anleitung finden Sie hier...

https://www.pv-irmengard.de/gottesdienste/



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Seelsorge im Bühler Krankenhaus
 und den Heimen

In diesen herausfordernden Zeiten können wir von den Besuchsdiensten und der Seelsorge nicht wie gewohnt Gottesdienste und Besuche im Bühler Krankenhaus und den Heimen anbieten. Wir laden dazu ein, die Gebetszeiten und Gottesdienste im Radio, Fernsehen oder Internet mitzufeiern - soweit das möglich ist. Mehrmals am Tag läuten die Glocken unserer Kirchen - eine Zeit zum Hinhören, Innehalten und gemeinsamen Beten!

Wenn Sie ein Anliegen haben, erreichen Sie uns telefonisch unter
Evangelisch 07223-22704
Katholisch 07223-2819935


Götz Häuser
ev. Pfarrer


Heribert Scherer
Katholischer
Krankenhausseelsorger

Im Gebet sind und bleiben wir
in Jesus Christus miteinander verbunden:

„Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück:
 denn DU bist bei mir, Dein Stecken und Stab trösten mich.
DU bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
DU salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.“ (Psalm 23)

****************************

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

Regelöffnungszeiten
Montag und Donnerstag
08:30 - 12:30 Uhr  und
14:30 - 17:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 12:30 Uhr und
14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch: ganztags geschlossen
Freitag
08:30 - 14:00 Uhr



Bildungswerk Kappelwindeck stellt neues Programm für 2020/21 vor....


Hier .......

 




 



 

Volles Geläute unserer Pfarrkirche (Plenum)
jetzt als Video....



hier......
(Aufgezeichnet von "Christ-Königs-Glocke"
und Bernhard Götz)


 


 

Weihnachten, Ostern, 
Patrozinium .........
.....ohne Kirchenchor

können Sie sich das vorstellen?

Unser Kirchenchor bemüht sich während des Kirchenjahres und besonders an den Hochfesten mit seiner anspruchsvollen Musik Gott zu ehren und die Herzen der Kirchenbesucher zu berühren.
Wenn dies gelingt, hat sich die zeitintensive Probenarbeit für die Sängerinnen und Sänger gelohnt und man geht mit neuem Schwung an die nächsten Aufgaben.
Es werden für immer neue Projekte Menschen gesucht, die Freude an Musik verschiedenster Stilrichtungen haben und einfach gerne singen.
Erleben Sie freitags von 20 - 22 Uhr im Gemeindehaus Alban Stolz unseren ausgezeichneten Chorleiter Michael Meier und die frohe Chorgemeinschaft.

Kommen Sie doch mal vorbei - man freut sich auf Sie.....
....im Kath. Kirchenchor von St. Peter und Paul - Bühl


Kontakt gerne über die Vorsitzende des Chores , Fr. Barbara Kiefer,
Tel. 07223/944417

 

...aktuell....
.....das Amtsblatt der Erzdiözese nun online...

...ab sofort ist das Amstblatt der Erzdiözese Freiburg als pdf-Datei downzuloaden

www.ebfr.de/amtsblatt


Förderkreis
für
Kirchenmusik

In unserer Pfarrei sind Festgottesdienste mit Orchester und Solisten immer wieder Höhepunkte im Kirchenjahr. 
Jedoch sind solche Events immer wieder mit finanziellen Kraftakten verbunden.
Aus diesem Grund gibt es für die Unterstützung solcher Projekte in unserer Pfarrei einen Förderkreis für Kirchenmusik. Wir sind auf der Suche nach neuen fördernden Mitgliedern, damit auch in Zukunft festliche, kirchenmusikalische Gottesdienste möglich sind.

Rückfragen gerne im Pfarrbüro unter Tel. 07223/281993-0

Hier eine Blanko-Beitrittserklärung
zum Förderkreis für Kirchenmusik