Was gibt's 
Neues ?


Herzlichen Glückwunsch.....

Am 22.September durfte Herr Karl Mechler aus unserer Pfarrei in aller Frische seinen 90. Geburtstag feiern.
Die Pfarrgemeinde gratuliert ganz herzlich.

Herr Mechler gehört zu Bühl und zur Pfarrei St. Peter und Paul, wie etwa Kirch- und Rathausturm zusammen, könnte man schon sagen.
Man kennt ihn als Schreinermeister, Bestattungsunternehmer und Feuerwehrmann.
In unserer Pfarrgemeinde war er jahrzehntelang als verantwortlicher Ordner bei Prozessionen tätig; wer kennt ihn von den älteren Pfarreiangehörigen nicht, wie er schnellen Schrittes den Prozessionen vorauseilte. Auch bei großen Kirchenfesten sorgte er sich um den geregelten Ablauf im Kirchenschiff.
Dass unsere "Schwarzorgel" auf der Empore in den 20er Jahren erworben werden konnte, ist unter 88 Spendern, auch den großzügigen Spenden der Familie Mechler zu verdanken.
Herr Mechler ist bis heute ein treuer Mäzen unserer Pfarrgemeinde.
Im Männerkreis war er lange Jahre auf seinem Fahrrad bei  vielen Abendfahrten ganz vorne mit im Feld,
die  "Jungen" im Kreis konnten sich bisweilen an der Fitness von Karl etwas abschneiden.
Seine große Verehrung für unseren Herrgott drückt er bis heute durch regelmäßige Gottesdienstbesuche aus.
In früheren Jahren tat er dies auch mit seiner Familie an vielen, vielen Gipfelkreuzen  nach  gelungenem Aufstieg im österreichischen,schweizer und italienischen Alpenraum.

Wir wünschen viel Gesundheit, Wohlergehen und Gottes reichsten Segen für die Zukunft.


(Text: R.Loeper - Foto: Hermann Seiler)


 

"Ein himmlisches
 Festmahl"

Aus dem Alltag eines Klinikseelsorgers
Atemberaubend. Erschütternd. Herzerfrischend


Pastoralreferent Heribert Scherer

Neue Ausgabe

 


 

Franziskanische Gemeinschaft Bühl

Ordo Franciscanus Saecularis

 

 

Viele Menschen lassen sich durch Franz von Assisi für Christus begeistern. Die Zusammenkünfte unserer Franziskanischen Gemeinschaft (OFS) Bühl einmal im Monat dienen der geschwisterlichen Verbundenheit und Stärkung des Miteinanders durch Gebet und Begegnung. Wollen Sie unsere Gemeinschaft kennen lernen? Dann haben Sie Mut und informieren Sie sich bei der Vorsteherin Gabriele Kwatra (07221/9706847), Pastoralreferent Heribert Scherer (07223/2819935) oder kommen einfach vorbei: Wir laden Sie herzlich ein zu unserer nächsten Andacht am Sonntag, den 27. September 2020 um 14.30 Uhr in der Ulrika-Nisch-Kapelle. Wir freuen uns auf Ihr Interesse!


 



01. Oktober 2020
Meditation - alltagstauglich
Prof. (em) Albert Biesinger
Ulrika-Nisch-Kapelle - 19:45 Uhr
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6. Oktober 2020
Stammtisch der Familiengruppe
Restaurant "Sternen"  - 19:30 Uhr
Anmeldung bis 30.09. bei Ulrika Gehring
Tel. 20164
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17. Oktober 2020
Halbtagswanderung bei Sasbachwalden
Abschluß im Resuarant "Traube in Ottersweier-Haft
Abfahrt: 14 Uhr am Haus A. Stolz (Fahrgemeinschaften)
Anmeldung bis 10.10. bei Christoph Schmidt
cm-schmidt@web.de


(Stundenbuch des Herzogs v. Berry . (1410-1489)

Der Monat September ist in der Tradition der katholischen Kirche
 der Verehrung der heiligen Schutzengel geweiht.

Engel Gottes,
mein Beschützer,
Gott hat Dich gesandt, mich zu begleiten.
Erleuchte, beschütze, leite und führe
mich.

Nimmt man heute nur das Wort "Engel" öffentlich in den Mund, kommt einem vielfach gleich ein
verschmitztes Lächeln entgegen. "Engel" gäbe es nur in der Bibel und im Märchen, sagte mir einmal ein sonst gläubiger Christ.
Ist das wirklich so ?  Nun, nur wenige Menschen hatten bisher diese Wesen leibhaftig gesehen. 
So Maria Magdalena am leeren Grabe Jesu oder die Hirten bei der Geburt Jesu...
Warum spricht die Heilige Schrift in vielen Passagen ( AT 128 x,  NT 175 x,  APG 30 x)  von diesen Wesen, obwohl man sie nie zu Gesicht bekommt? 
Engel sind von Gott als reine Geisteswesen geschaffen und offenbaren sich  uns Menschen selten körperlich.
Engel sind die Nächsten, die Gott ewig schauen dürfen. Er schuf sie als seine Boten zu uns Menschen, als Helfer, als Streiter. Sie verrichten ausschließlich ihre Aufgaben, so wie es Gott ihnen aufträgt..
Es ranken sich viele Deutungen und Legenden um die Entstehung dieser Wesen.
Für uns Menschen sollte es genügen zu wissen, sie sind für UNS da.
Sie zwingen uns zu nichts, nehmen uns auch nicht an der Hand, nein sie wirken normalerweise unauffällig im Hintergrund, in unserer Seele und den Seelen unserer Mitmenschen.. Sie können uns hören, kennen unsere Bedürfnisse.
Sie greifen in bestimmten Situationen ein oder auch nicht. 
Wir menschlichen Wesen dürfen sie anrufen, sie um Rat und Hilfe bitten.
Letztendlich ist es aber eine Sache des Glaubens. Jeder Mensch entscheidet für sich, ob er in diesen Wesen einen hilfreichen Begleiter sieht.
Sind nun Engel männlich oder weiblich...das weiss letztendlich auch niemand, ist aber für ihre Tätigkeiten ganz irrelevant.
Viele Menschen berichten immer wieder, dass ihnen "Ihr" Engel geholfen habe, sie durften es sicher deutlich spüren. 

Ich möchte hier von einer Begebenheit berichten, die mir bis heute zu denken gibt, unscheinbar aber trotzdem für mich ein klares Zeichen.
Im Jahre 1972 stand ich in der Grundausbildung bei der Bundeswehr in Pfullendorf. Es war "schmutziger Donnerstag". Dem Tage "gerecht" veranstalteten unsere Ausbilder eine "Gaudi" im Gelände.
Sie scheuchten uns immer wieder kriechend durch die frisch gepflügten Scharen eines Feldes.
Ich kam an einen Punkt, wo ich innerlich schrie: "Schutzengel mach diesem Treiben ein Ende"
Kaum war dies geschehen, sah ich auf der Erde liegend, dass aus dem hinteren Tor der Kaserne ein Sanka (Sanitätskraftwagen) fuhr....ich konnte ihn beobachten, er kam den Berg herauf immer näher und näher. Plötzlich stand er vor unserem Feld. Ein Sanitätsgefreiter stieg aus, sprach kurz mit unserem Zugführer....ich hörte von weitem  "Kanonier Loeper, Achtung", das bedeutet, sofort aufstehen und in Grundstellung gehen, desweiteren wurde ein zweiter Kamerad aufgerufen. Der Zugführer machte uns darauf aufmerksam, dass man bei der Einstellung eine Untersuchung beim zivilen HNO Arzt in Überlingen übersehen hätte und uns nun die San Kameraden dahin fahren müssten. Zuerst ging es auf die Bude zum Duschen und Umziehen, keine Stunde später standen wir geschniegelt und gebügelt vor der Praxis in Überlingen. Ein San Kamerad stieg aus, begab sich zur Tür und kam mit einem Lächeln zurück.
"Am schmotzigen Donnerstag geschlossen" berichtete er uns stolz.
"Leute, gerade beginnen sie in der Innenstadt von Überlingen den Narrenbaum aufzustellen. 
Macht was ihr wollt, in zwei Stunden seid ihr wieder hier zur Rückfahrt."
Wir gingen schnellen Schrittes in die Innenstadt und standen sogleich mit vielen Narren am Platz, um zuzusehen, wie der Narrenbaum aufgestellt wurde. Anschließend genossen wir noch gratis einige Biere ...dann zurück zum Parkplatz.....Der eine San kam gleich auf uns zu...."Hört mal...wir haben eigentlich gewusst, dass der Dr. heute zu hat...aber der Stabsarzt halt nicht....wir haben eigentlich diese Fahrt nicht für Euch gemacht....wir selbst wollten zum Narrenbaumstellen hier sein, wir sind nämlich Überlinger.....haltet unbedingt die Klappe in der Kaserne...es war ja auch für Euch eine Erlösung vom Kriechen..."
Ich dachte noch lange an diese Begebenheit, eigentlich bis heute.
Obwohl ich damals nicht viel am Hut mit Kirche und Glaube hatte..aber " Danke Schutzengel", dies sandte ich in Gedanken nach oben. 
Es zeigt mir aber auch immer wieder, wie schnell sich eine verfahrene Situation ändern kann.......zumindest fühle ich es so.

(Reinhard Loeper)

Wir möchten gerne...........

........dass auch unsere auswärtigen Besucher einen Eindruck
von unserer liebenswerten Stadt Bühl bekommen können. Sehen Sie hier einige Impressionen,
herausgegeben von der Stadt Bühl.

film start



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Anlässlich des „Ökumenischen Tages der Schöpfung“ lädt die katholische Frauengemeinschaft St. Peter und Paul zu einer abendlichen Meditation am Mittwoch, den 23.09.2020 um 19.00 Uhr in die Pfarrkirche St. Peter und Paul herzlich ein. Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) hat 2010 beim ökumenischen Kirchentag in München diesen „Tag der Schöpfung“ ausgerufen. Das diesjährige Thema “W(Einklang)“ erinnert uns daran, unser Handeln in Einklang mit dem Auftrag Gottes zu bringen und für die Erde als Haushalter zu sorgen. Wir sollen im Einklang mit der Schöpfung und allen Menschen leben und handeln. Der „Ökumenische Tag der Schöpfung“ will dazu anregen, die Wechselwirkung unseres Denkens und Handelns und ihre Auswirkung auf die Welt stärker wahrzunehmen. Er will sensibel machen für den Einsatz zur Bewahrung der Schöpfung mit Herz und Verstand – mit einem barmherzigen Herzen, das in Liebe für alle Geschöpfe Gottes brennt. Denn jedem Lebewesen kommt auf Grund der Liebe Gottes ein eigener Wert zu, ganz unabhängig davon, wie nützlich oder brauchbar dieses Lebewesen aus menschlicher Sicht ist. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Bitte beachten Sie die geltenden Abstands- und Hygieneregeln.

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Samstag 10. Oktober 
10 bis ca 13 Uhr
Pilgerinnenweg
im Waldhägenich. Treffpunkt Parkplatz bei Gärtnerei Müller. 
Teilnahme ist auf 20 Personen begrenzt
Anmeldung bis 5. Oktober unter Tel. 07223/901266 (Ulrike Müller)

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Mittwoch, 18. November
Andacht 
in der Pfarrkirche St. Peter und Paul


Bildungswerk Kappelwindeck.....

"Mädchen, Du, in Israel"
Maria und das Frauenleben in Israel.

Referent: Prof. Dr.Dr. Bernd Feininger, Gengenbach-Freiburg
Mittwoch, 23.09.2020 - 20 Uhr
Gemeindehaus Kappelwindeck

 

 

 

Maria einmal anders erleben. Als Mädchen, junge Frau und Mutter, die für ihre Familie sorgt. Vieles weiß man heute vom Frauenleben in ihrer Zeit, damals in Galiläa, wo sie zuhause war. Maria als Bäuerin mit kleiner Landwirtschaft, während Josef zusätzlich als Handwerker arbeitet. Und Jesus in seiner Kindheit und Jugend hilft mit.

Vielleicht sah Maria als Mädchen so aus......

 

 

 

 

 

 


...über den Tellerrand geblickt.....

Bildungswerk St. Maria, Kappelwindeck präsentiert Programm
mit interessantem Themenspektrum

Das erste druckfrische Bildungswerk-Programmheft übergeben Daniela Weißmann, Marianne Denz und Marc Vollmer an Pastoralreferent Heribert Scherer vom Seelsorgeteam.


Trotz Corona-Krise blickt das Vorstandsteam des Kappler Bildungswerks bei der Programmvorstellung hoffnungsvoll auf das kommende Winterhalbjahr: „Wir alle hoffen auf etwas mehr Normalität und wünschen uns, dass unsere Vorträge und Abende stattfinden können", so Daniela Weißmann, die zusammen mit Marianne Denz und Marc Vollmer das neue Programm präsentierte. Das Vorstandsteam hat wieder ein kleines abwechslungsreiches Programm mit einem interessanten Themenspektrum zusammengestellt. Als Vertreter des Seelsorgeteams nahm Pastoralreferent Heribert Scherer das erste druckfrische Programmheft entgegen. Er dankte dem Vorstandsteam herzlich für das Engagement in Sachen Erwachsenenbildung und die Zusammenstellung und Organisation der einzelnen Vortragsabende. Am 23. September wird der Theologieprofessor Dr. Dr. Bernd Feininger nach Kappelwindeck kommen. Er beleuchtet in seinem Vortrag Maria und das Frauenleben in Palästina zur Zeit Jesu. Anhand der damaligen Lebensverhältnisse aus Frauenperspektive wird der Referent einen neuen, menschlichen Zugang zu Maria eröffnen. Prof. Dr. med. Marc N. Thomsen spricht am 14. Oktober beim Bildungswerk. Sein Thema: „Arthrose: Entstehung-Behandlung-Gelenkersatz". Eine weit verbreitete Krankheit deren Entstehung sich im Laufe der Jahre gewandelt hat. Der Referent ist Chefarzt der Kliniken für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Mittelbaden. Seit sechs Jahren gibt es nun das neue „Gotteslob". Ein Grund für das Bildungswerk, dieses neue Gesangbuch in den Mittelpunkt eines Abends zu stellen. Organist und Chorleiter Johannes Thäter geht mit den Anwesenden am 4. November auf eine spannende Entdeckungsreise durch das noch teilweise „unbekannte Gotteslob". Im neuen Jahr steht das Jubiläum der evangelischen Landeskirche und die Liturgie und das Brauchtum in der Karwoche und an Ostern beim Bildungswerk im Mittelpunkt. Stadtpfarrer Dr. Götz Häuser gestaltet einen Abend zum Jubiläum „200 Jahre gemeinsame, unierte evangelische Landeskirche in Baden". Am 10. März 2021 gibt er Einblicke in die Geschichte der Landeskirche und freut sich auf gute Begegnungen im Gespräch zwischen evangelischen und katholischen Christen über aktuelle Möglichkeiten und die Wege zur Union der Christenheit. „Auf dem Weg nach Ostern" ist der Leitgedanke des letzten Bildungswerk-Abends am 24. März 2021 dieser Programmreihe. Diplom-Theologin Daniela Weißmann gestaltet einen Abend zu Liturgie, Traditionen und Brauchtum in der Fastenzeit, Karwoche und an Ostern. Zusammen mit den Anwesenden möchte sie auf Spurensuche gehen, um viele Dinge dieser besonderen Tage im Kirchenjahr wieder oder neu zu entdecken. Alle genannten Veranstaltungen finden im Kappelwindecker Gemeindehaus gegenüber der Pfarrkirche statt. Die Programmhefte mit allen weiteren Informationen zu den Vorträgen liegen an den Schriftenständen in den Pfarrkirchen St. Maria und St. Peter und Paul sowie im Bürgeramt der Stadt Bühl aus. Außerdem ist es auch auf der Homepage der Pfarrei und der Seelsorgeeinheit unter  unter www.kath-kappelwindeck.de beziehungsweise www.kath-buehl-vimbuch abrufbar.

Programmheft hier




Gelungenes Alternativprogramm der Pfarrjugend Bühl

Knapp 40 Kinder und ihre Betreuer hatten vergangene Woche einen riesen Spaß beim Alternativsommerferienprogramm der katholischen Pfarrjugend Bühl. Normalerweise findet jedes Jahr ein Zeltlager statt. In diesem Jahr musste leider auf dieses verzichtet werden. Daher überlegten sich die Betreuer der Pfarrjugend Bühl ein Alternativprogramm. Die Kinder wurden in vier Gruppen eingeteilt. Jede der vier Gruppen erlebte während der Woche das gleiche Programm an unterschiedlichen Tagen. Kinder und Betreuer waren fest einer Gruppe zugeordnet, damit die Corona – Regeln eingehalten werden konnten.

Die Kinder im Alter zwischen neun und sechszehn Jahren wanderten an einem Tag auf die Burg Windeck. Nach einem Picknick, Spiel und Spaß auf dem Spielplatz entdeckten die Gruppen auf einem Rundweg das Baumhaus am Jägerweg. Trotz der Hitze hatten wir sehr viel Spaß.

An einem anderen Tag besuchten wir den Badepark in Wörth. Die Teilnehmer konnten sich im kühlen Nass abkühlen und die schnellen Rutschen bei einem Wettrutschen mit anderen Teilnehmern oder Betreuern testen. Das Wellenbad war auch ein besonderes Highlight.

Ein außergewöhnliches Erlebnis war die Übernachtung im Geschwister-Scholl-Haus in Herrenwies. Jede einzelne Gruppe genoss das herrliche Wetter mit milderen Temperaturen als in Bühl. Die Kinder mussten bei den Spielen mit Geschick, Anstrengung oder Wissen Spielpunkte erreichen, was sie erfolgreich meisterten. Beliebt war das „Planenrutschen“ oder auch die Aufgabe, ein rohes Ei so zu verpacken, dass es aus dem ersten Stock geworfen werden konnte und nicht zerbrach. Jede Gruppe hatte einen wunderschönen Abend, denn wir grillten, aßen Stockbrot und erzählten uns Geschichten am Lagerfeuer.

Am nächsten Tag wurden die Kinder in Bühl bei einer Stadtrally auf die Probe gestellt. Sie mussten beweisen, wie gut sie sich in Bühl auskennen. Es waren verschiedene Fragen über die Stadt zu beantworten und Aufgaben zu meistern. Beispielsweise trafen sie an der Kirche auf Betreuer, mit denen sie an der Bühlot so schnell es ging Wasser mit einem Schwamm in einen Eimer füllten.

An einem anderen Tag erlebten wir einen entspannten Tag am Haus Alban Stolz. Im Garten wurden tolle Stühle aus Holz gebaut, T-Shirts und Turnbeutel bemalt, sowie bunte Armbänder geknüpft. Nachmittags wurde mit großer Begeisterung gekegelt und zum Abschluss eine Pizza gebacken.

Das Highlight am Ende der Woche war am Freitagabend der Lagerfilm des vergangenen Zeltlagers aus dem Jahr 2019. Über die Woche sollten die Kinder zusammen einen Code herausfinden, welcher dann den Koffer öffnete, indem der Lagerfilm verschlossen war. Jede Gruppe hatte die Aufgabe, eine Zahl des Codes herauszufinden. Zusammen schafften die Gruppen dies und das endgültige Highlight am Freitag war ein voller Erfolg. Die Kinder schauten sich bei einem gemeinsamen Spaghetti Essen den super gelungenen Lagerfilm an.

Vielen Dank an dieser Stelle an den Betreuer, der jedes Jahr sehr viel Zeit und Mühe in den Lagerfilm investiert. Herzlichen Dank auch an die Spaghetti - Köche.

Eine ereignisreiche Woche neigte sich dem Ende. Die Kinder und ihre Betreuer hatten sehr viel Spaß und die Betreuer freuen sich, die Kinder bald wieder bei anderen Aktionen begrüßen zu dürfen.

              

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..über den Tellerrand geschaut..........

Eindrucksvolle Friedens-Fürbitten formuliert

Beten für den Frieden in den Staaten des Heiligen Landes

Zahlreiche Besucher beim Friedensgebet in Kappelwindeck

Der gemeinsame Friedensgedanke führte am vergangenen Freitag wieder viele Menschen in der Pfarrkirche St. Maria zusammen. Bei dem monatlich stattfindenden Abendgebet der Pfarrei steht traditionell im Monat August die Bitte um Frieden, besonders in den Staaten des Heiligen Landes, im Mittelpunkt. Diplom-Theologin Daniela Weißmann konnte neben Pastoralreferent Heribert Scherer vom Seelsorgeteam auch Mitglieder des Vereins „Kleiner Stern“, die sich bei der Vorbereitung des Gebets engagieren, begrüßen. Der Verein unterstützt das Caritas-Baby-Hospital der Kinderhilfe Bethlehem, dessen Schwestern jeden Freitagabend an der Mauer, die Israel und Palästina trennt, den Rosenkranz beten. Zu Beginn überbrachte Weißmann Grüße direkt aus dem Babyhospital, die sie per Mail anlässlich des Friedensgebets erreicht hat. Chefärztin Dr. Hiyam Marzouqua berichtet darin von der aktuellen Situation im Hospital, die Lade aufgrund der Corona-Pandemie, auf die das Spital von Anfang an gut vorbereitet war und vor allem auch über die längerfristigen Auswirkungen: „Der Verlust von Arbeitsplätzen, der Zusammenbruch kleiner und mittlerer Unternehmen und eine Zunahme von Armut sind die Folgen“ so die Chefärztin. In Ihrer Ansprache ging Weißmann auf den Lesungstext aus dem Buch des Propheten Hosea ein, den Heribert Scherer vortrug: Der Prophet Hosea deutet darin den Bund Gottes mit Israel als ein persönliches Verhältnis, wie es zwischen Vater und Sohn oder auch zwischen Mutter und Kind besteht. Die erste Erfahrung im Leben Israels war die sorgende Liebe Gottes für sein Volk. Aber die Antwort Israels war schon bald nicht mehr Treue, sondern Unzufriedenheit. Das Besondere ist nun, dass Gott trotz allem Israel nicht endgültig preisgibt. Von neuem wendet er ihm sein Herz zu, seine grundlose, unbegreifliche Liebe. „Trotz aller Fragen und Zweifel in diesen Tagen sollten wir uns auf die Spurensuche machen, nach diesem mütterlichen und zärtlichen Gott! Beten wir besonders darum, dass die Menschen im Heiligen Land in diesen Zeiten der Krise, der Existenznot, Hungersnot und Verzweiflung trotz allem die Wärme, Liebe und Barmherzigkeit des väterlich-mütterlichen Gottes erreicht“, so Weißmann abschließend. Auch in den eindrucksvollen Friedens-Fürbitten wurde angesichts vielfältiger Kriege und Gewalt in den Staaten des Heiligen Landes, der Verfolgung von Christen und angesichts der vielen Flüchtlinge, die inständige Bitte um Frieden vor Gott gebracht: Besonders für die Menschen die unter Gewalt leiden, ihre Heimat verlassen müssen, verzweifelt sind und trauern, aber auch für die politisch Verantwortlichen. Die Toten und Verletzen und allen, die unter der fruchtbaren Explosion in Beirut leiden wurden ebenfalls in das Fürbittgebet mit aufgenommen. Als weiteres, äußeres Zeichen der Verbundenheit und der Hoffnung ließ man zum Abschluss auf dem Kirchplatz Luftballons in den Himmel steigen. Dankenswerter Weise wurden die Ballons von der Firma Leutner befüllt. Monika Schemel von der Pfarreiband Talita Kum begleitete die schlichte Feier einfühlsam mit Liedern des Friedens und der Hoffnung.
(Fotos und Text :Marc Vollmer)

 

 


Foto: Marc Vollmer

Abend im Geiste von Taizé in Kappelwindeck

Mit einem Abend im Geiste von Taizé startete die Pfarrgemeinde St. Maria in die Sommerferienzeit. Die zahlreichen Besucher versammelten sich zu diesem besonderen Abendgebet im großzügigen Kirchhof zwischen Pfarrkirche und Nepomuk-Kapelle, so konnten auch die geltenden Corona-Regelungen eingehalten werden. Gemeinsam wurde in Anlehnung an die Gottesdienste in Taizé ein schlichtes Abendgebet gehalten. Im Mittelpunkt standen die eingängigen Taizé-Gesänge, unterbrochen durch Gebete, Bibelworte und meditative Betrachtungen, vorgetragen von Bernd Seidl vom Gemeindeteam der Pfarrei. Auch Zeiten der Stille waren Teil des Abends und gaben damit die Gelegenheit für persönliche Gebete. Musikalisch wurde der Abend durch Pastoralreferent Heribert Scherer und einem Team von Musikerinnen und Musikern, die bei den Taizé-Gebeten im Krankenhaus Bühl engagiert sind, gestaltet. Die ökumenische Brüderschaft von Taizé, einem kleinen Dorf im Burgund, wurde nach dem Krieg von Pfarrer Roger Schütz gegründet, welche ganz dem Anliegen der Versöhnung gewidmet ist. Auf der Suche nach einer zeitgemäßen, christlichen Spiritualität pilgern jedes Jahr Tausende vor allem junge Menschen nach Taizé. Ein weiterer Taizé-Abend im Kappler Kirchhof ist bereits für den 4. September geplant.
Marc Vollmer 

 

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"Ein Prediger wird nur in dem Maß
 selber Nutzen von seiner Predigt haben,
als er dabei aus Liebe zu Gott und den Seelen handelt
 und nicht seine eigene Ehre sucht!"


(Pater Matthias)

 

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Ökumenischer Gottesdienst in der Seniorenwohnanlage "Im Grün"

In Bühl ist es ein guter Brauch, dass in den Senioren-  und Pflegeheimen in  einem festen Turnus
 ökumenische Gottesdienste angeboten werden.
Die Feiern werden von ev. Seite von Pfr. Götz Häuser und von
 katholischer Seite von Pastoralreferent Heribert Scherer betreut.
Anfang der Woche war die Seniorenwohnanlage "im Grün" wieder an der Reihe. 
Wie gut diese Gottesdienste angenommen werden, zeigt die Meldung eines Bewohners
 in einer lokalen fb Gruppe.
Neben den Übertragungen im Rundfunk und Fernsehen,
 ist dies für viele der Bewohner auch die einzige Möglichkeit, hin und wieder einen Gottesdienst live erleben zu dürfen.
Vielen Dank Gerhard Bruckner für die Informationen.

„Vertraut dem Herrn zu jeder Zeit…“ –

Berührende Resonanz auf die ökumenische Freiluft-Andachten an den Bühler Heimen

Ein großes „Hallo“ gibt es nach wie vor in den Bühler Senioren- und Pflegeheimen: Auf Einladung der jeweiligen Heimleitungen gestalteten Pfarrer Götz Häuser und Pastoralreferent Heribert Scherer regelmäßig im Garten ökumenische Freiluft-Andachten mit Gitarren-Musik, einem Bibeltext und gemeinsamen Gebeten unter dem Leitwort: „Vertraut dem Herrn zu jeder Zeit – schüttet Euer Herz vor ihm aus…“ (Psalm 62) Das Lied „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand!“ rundet als Segenswunsch die Feiern ab. Die Gottesdienste sind für alle Beteiligten sehr berührend – das Zulächeln und Winken im Garten, an den Zimmerfenstern und auf den Balkonen will fast kein Ende nehmen. Allen Mitarbeitenden und Verantwortlichen in unseren Heimen sagen wir von Herzen Danke für die Gastfreundschaft und allen Einsatz in diesen herausfordernden Zeiten!

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Jahreswahlspruch unserer Seelsorgeeinheit für das Kirchenjahr 2020

"Ihr seid das
 Salz der Erde"
Mt 5,13



Unsere Informationsbroschüre 
für Neuzugezogene wurde 
überarbeitet.


hier zur aktuellen Version 2020



Aus unserer
Partnergemeinde in Lima.....


Die Corona-Zeiten in Lima sind deutlich schwieriger als bei uns.

Die Bestimmungen hinsichtlich Ausgangs- und Kontaktsperre sind für die Menschen in unserer Partnergemeinde Nuestra Señora de la Esperanza in der Nähe von Lima dieselben. Allerdings bringt deren Einhaltung auch sofort existenzbedrohende Versorgungsengpässe in einer großen Stadt wie Lima mit sich. Wer nicht zur Arbeit gehen kann, ist auch nicht mehr in der Lage, sich und seine Familie zu ernähren. Und weil es auch in diesem Umfeld etliche Corona-Infizierte gab und gibt, müssen zahlreiche Familie eine strikte Quarantäne einhalten.....
mehr....
in einem Artikel von Anita Hermann auf den Seiten des Perukreises.


Das gesprochene Vater unser 
 Zum Tagesimpuls (Seite der Erzabtei Beuron)

Volles Geläute (Plenum) unserer Stadtpfarrkirche
  hier.....

Sonntagsgeläute unserer Pfarrkirche

Der Patron des Tages

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Hl. Augustinus (354-430)
Ordensvater, Bischof und Kirchenlehrer

Gedenktag 28. August

„Gott ist näher, als du dir selbst nahe bist“
(Bekenntnisse III, 6,11)

Augustinus sah den Menschen immer auf einem österlichen Weg. Der Mensch ist in Gott eingetaucht, gehalten durch seine liebende und heilende Gegenwart. Alles was wir tun und fühlen ist in Gottes Gegenwart begründet. Wir sind nicht nur auf Gott bezogen, wir leben und bewegen uns in Gott.
Bei Gott wohnen heißt leben !

Das Leben dieses Mannes war recht turbulent, würde man heute sagen. Er musste alle menschlichen Schwächen erleben, geistige Erschütterungen, Depressionen, Irrwege gehen. Einen inneren Frieden im herkömmlichen Sinne, durfte er lange nicht genießen.
Eigentlich schob er die Lebensentscheidung für Gott immer vor sich her, doch in der Tiefe seines Herzens wusste er zu gut: Weggehen von Gott, heißt Sterben.

Die wahre Auferstehung erlebte Augustinus in seiner Bekehrung, die sich als langer und bisweilen schmerzlicher Weg darstellt.
Seinen endgültigen Durchbruch zu Gott bezeichnet er später als tiefen Frieden, als Glück der Befreiung und der Erlösung. Er hatte nach langen Irrwegen endlich zum österlichen Leben gefunden.

Augustinus wurde am 13. November 354 im heutigen Algerien geboren. Sein Vater war Nicht-Christ, seine Mutter überzeugte Christin. Man lebte in beschaulichen Verhältnissen.
Augustinus begann sein Studien im Jahre 361. Finanziell bedingt, musste er das Studieren unterbrechen und zog zu seinen Eltern zurück. Er geriet auf die schiefe Bahn und führte ein ausschweifendes Leben. Erst im Jahre 371 konnte er das Studium der Rhetorik in Karthago, dem heutigen Tunis wieder aufnehmen. Nach diesem Studium war er als Lehrer für geistliche Rhetorik tätig.
Alsbald schloss er sich den Manichäern, einer christlichen Bewegung, die die Welt nur in Gut und Böse aufteilte, an. Die Bibel war ihm plötzlich nichts mehr wert, er las nur noch in den Schriften dieser Sekte.
Er gründete in Karthago eine eigene Schule zum Erlernen der geistlichen Rhetorik.
Alsbald geriet er in einen Zwiespalt mit den manichäischen Lehren. Er reiste mit seiner Lebensgefährtin nach Rom, wo er erneut eine Schule gründete.
Durch eine Empfehlung wurde er dann an die Hochschule in Mailand berufen. Sein Hauptanliegen war dort die christliche Glaubensbotschaft mit der griechischen Philosophie in Einklang zu bringen. Von da an sah er sich als echter Christ auf dem Wege.
Zu seiner Bekehrung erzählt die Legende Folgendes :
„Augustinus ruhte unter einem Feigenbaum, in tiefe Depression gehüllt. Da hörte er plötzlich Kinderstimmen singen „ tolle! lege!“ (Nimm und lies). Er konnte dies nur als Himmelsgruß deuten, die Hl. Schrift irgendwo aufzuschlagen und gerade diese Stelle zu lesen. Die Stelle auf die er traf, war folgende : Lasset uns ehrbar wandeln, nicht in Schmausereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und Ausschweifungen. Nicht in Streit und Eifersucht.“
In diesem Augenblick erlebte Augustinus der Legende nach seine endgültige Bekehrung.
In der Osternacht des Jahres 387 ließ er sich mit einigen Freunden taufen. Er fühlte sich dann aber in Italien nicht mehr wohl und wollte in seine Heimat zurück.
Durch eine göttliche Fügung sollte er aber noch ein Jahr in Italien bleiben müssen. Er lernte nun dort das Klosterleben kennen und verfasste einige Bücher.
In Afrika zurück, gründete er mit einigen Freunden einen Laienorden. Bei einem Predigtbesuch in Hippo, setzte sich die dortige Christengemeinde dafür ein, dass man ihn 391 zum Priester weihte. Drei Jahre später erhielt er die Bischofsweihe.
Im Jahre 396 wurde er Bischof von Hippo. Sein Bischofshaus wandelte er alsbald zum Kloster um. Hier entstanden nun seine Lehren von der Erbsünde, der göttlichen Gnade, der göttlichen Souveränität. Seine Lehren beeinflussten alsbald das christliche Leben bis ins hohe Mittelalter, auch bei uns in Europa.
Während der Belagerung von Hippo durch die Vandalen, starb Augustinus im Jahre 430 am Fieber.
Seine Lehren prägen noch heute die caritativ-soziale Seite im Leben der Kirche.
Bis heute bezeichnet die Kirche ihn als „Kirchenvater“. Augustinus verfasste zahlreiche Schriften und Predigten (ca. 500)
Im Jahre 1295 sprach ihn die Kirche heilig mit dem weiterführenden Titel des Kirchenlehrers.

Bauernregeln
„Um die Zeit von Augustin, gehen die warmen Tage hin“

Reinhard Loeper, aus kirchlichen Quellen)
(Foto: Heiligenlexikon, Künstler: Vittore Carpaccio)


 


Wir laden ein zum stillen Gebet
an der Erscheinungsgrotte in Lourdes

Feiern Sie Gottesdienst zuhause......
Eine schöne Anleitung finden Sie hier...

https://www.pv-irmengard.de/gottesdienste/



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Seelsorge im Bühler Krankenhaus
 und den Heimen

In diesen herausfordernden Zeiten können wir von den Besuchsdiensten und der Seelsorge nicht wie gewohnt Gottesdienste und Besuche im Bühler Krankenhaus und den Heimen anbieten. Wir laden dazu ein, die Gebetszeiten und Gottesdienste im Radio, Fernsehen oder Internet mitzufeiern - soweit das möglich ist. Mehrmals am Tag läuten die Glocken unserer Kirchen - eine Zeit zum Hinhören, Innehalten und gemeinsamen Beten!

Wenn Sie ein Anliegen haben, erreichen Sie uns telefonisch unter
Evangelisch 07223-22704
Katholisch 07223-2819935


Götz Häuser
ev. Pfarrer


Heribert Scherer
Katholischer
Krankenhausseelsorger

Im Gebet sind und bleiben wir
in Jesus Christus miteinander verbunden:

„Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück:
 denn DU bist bei mir, Dein Stecken und Stab trösten mich.
DU bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
DU salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.“ (Psalm 23)

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Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

Regelöffnungszeiten
Montag und Donnerstag
08:30 - 12:30 Uhr  und
14:30 - 17:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 12:30 Uhr und
14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch: ganztags geschlossen
Freitag
08:30 - 14:00 Uhr



Bildungswerk Kappelwindeck stellt neues Programm für 2020/21 vor....


Hier .......

 


Termine 2020

"Kraft aus der Stille", Taizé Abendgebet
und
"Atempause"
- Veranstaltungen sind bis aus weiteres abgesagt-


 



 

Volles Geläute unserer Pfarrkirche (Plenum)
jetzt als Video....



hier......
(Aufgezeichnet von "Christ-Königs-Glocke"
und Bernhard Götz)


 


 

Weihnachten, Ostern, 
Patrozinium .........
.....ohne Kirchenchor

können Sie sich das vorstellen?

Unser Kirchenchor bemüht sich während des Kirchenjahres und besonders an den Hochfesten mit seiner anspruchsvollen Musik Gott zu ehren und die Herzen der Kirchenbesucher zu berühren.
Wenn dies gelingt, hat sich die zeitintensive Probenarbeit für die Sängerinnen und Sänger gelohnt und man geht mit neuem Schwung an die nächsten Aufgaben.
Es werden für immer neue Projekte Menschen gesucht, die Freude an Musik verschiedenster Stilrichtungen haben und einfach gerne singen.
Erleben Sie freitags von 20 - 22 Uhr im Gemeindehaus Alban Stolz unseren ausgezeichneten Chorleiter Michael Meier und die frohe Chorgemeinschaft.

Kommen Sie doch mal vorbei - man freut sich auf Sie.....
....im Kath. Kirchenchor von St. Peter und Paul - Bühl


Kontakt gerne über die Vorsitzende des Chores , Fr. Barbara Kiefer,
Tel. 07223/944417

 

...aktuell....
.....das Amtsblatt der Erzdiözese nun online...

...ab sofort ist das Amstblatt der Erzdiözese Freiburg als pdf-Datei downzuloaden

www.ebfr.de/amtsblatt


Förderkreis
für
Kirchenmusik

In unserer Pfarrei sind Festgottesdienste mit Orchester und Solisten immer wieder Höhepunkte im Kirchenjahr. 
Jedoch sind solche Events immer wieder mit finanziellen Kraftakten verbunden.
Aus diesem Grund gibt es für die Unterstützung solcher Projekte in unserer Pfarrei einen Förderkreis für Kirchenmusik. Wir sind auf der Suche nach neuen fördernden Mitgliedern, damit auch in Zukunft festliche, kirchenmusikalische Gottesdienste möglich sind.

Rückfragen gerne im Pfarrbüro unter Tel. 07223/281993-0

Hier eine Blanko-Beitrittserklärung
zum Förderkreis für Kirchenmusik